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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Die Rolle von Software im Arbeitsprozeß

Zusammenfassung
Entwurfsmethoden für Dialogsysteme sind dem Software-Engineering (SE) zugeordnet, das sich allgemein mit dem Herangehen an Softwareentwicklung befaßt. In diesem Kapitel stelle ich meine grundsätzliche Sicht auf die Rolle von Software im Arbeitsprozeß vor und leite daraus drei Forderungen ab. Zur Unterstützung derjenigen nach ‘kooperativer Softwareentwicklung’ will ich in meiner Arbeit einen kleinen Beitrag leisten, indem ich eine Entwurfsmethode als Teil eines SE-Konzepts vorstelle, das kooperative Softwareentwicklung fördert. Zur Forderung nach Gestaltung von Software nach ergonomischen Kriterien verweise ich auf die Literatur. Die dritte Forderung nach Wahl einer ‘Nutzungsperspektive’ belege ich beispielhaft durch ihre Angabe für die von mir betrachtete datenintensiven Dialogsysteme in Dienstleistung und Verwaltung.
Bettina Schewe

Kapitel 2. Software-Engineering-Konzepte

Zusammenfassung
SE-Konzepte sind Handlungsanleitungen und Hilfsmittel zum Herangehen an Entwicklung, Einsatz und Wartung von Software.
Bettina Schewe

Kapitel 3. Ein Vorgehensmodell für OMEDA

Zusammenfassung
In diesem Kapitel möchte ich die Entwurfsmethode OMEDA in ein Vorgehensmodell einordnen. Dabei greife ich auf das STEPS-Projektmodell (Softwaretechnik für evolutionäre partizipative Systementwicklung [FRS89]) zurück, das ich zunächst einführe und diskutiere. In Abschnitt 2.4.1 habe ich auf grundsätzliche Kritik am Ansatz der ‘ingenieurmäßigen’ Softwareentwicklung hingewiesen. Diese Kritik und alternative grundsätzliche Ansätze stammen vor allem aus den skandinavischen Ländern und wurden dort, aber auch in Deutschland vor allem an der TU Berlin bzw. später an der Universität Hamburg im Rahmen von STEPS ausgearbeitet.
Bettina Schewe

Kapitel 4. Verwandte Konzepte

Zusammenfassung
In den einführenden Kapiteln 1 und 2 habe ich meine Arbeit in grobe Zusammenhänge eingeordnet, Leitbilder herausgearbeitet und Anforderungen, die sich aus diesen Leitbildern ergeben, formuliert.
Bettina Schewe

Kapitel 5. Die Modelle in OMEDA

Zusammenfassung
Unter dem Ziel einer benutzerorientierten Methode muß die Terminologie und Syntax der Methode für die im Entwurfsprozeß eng eingebundenen Benutzer und die Mitarbeiter der Fachabteilungen verständlich sein. Ich verlange nicht, daß diese die Modellierungsinstrumente selber anwenden können.
Bettina Schewe

Kapitel 6. Verfeinerungsschritte und Entwurfshinweise

Zusammenfassung
Im letzten Kapitel habe ich die Modelle von OMEDA vorgestellt, mit deren Beschreibungsmitteln die Ergebnisse des Entwurfs, d. h. die Systemspezifikation beschrieben werden. In diesem Kapitel will ich darstellen, wie sich ein Zugewinn an fachlich relevanter Information auf die Systemspezifikation auswirkt. Dazu stelle ich einige standardisierte Verfeinerungsschritte vor, mit denen ein Schema in ein anderes, ein verfeinertes, überführt wird. Daneben gibt es natürlich Korrekturen, die Verfeinerungen zurücksetzen auf einen früheren Stand und neue Verfeinerungsschritte anwenden.
Bettina Schewe

Kapitel 7. Kritische Bewertung

Zusammenfassung
In den ersten Kapiteln meiner Arbeit habe ich den heutigen Stand von SE-Konzepten erläutert und das STEPS-Projektmodell als Rahmen für OMEDA vorgestellt. Ich habe dabei zahlreiche Forderungen an SE-Konzepte und speziell an SE-Methoden für benutzergerechten Entwurf zusammengetragen, auf die ich in den folgenden Kapiteln wiederholt eingegangen bin. In diesem Kapitel trage ich diese Gedanken noch einmal zusammen und gebe damit einen Ausblick auf meiner Meinung nach sinnvolle Weiterentwicklungen.
Bettina Schewe

Backmatter

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