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Über dieses Buch

In Zeiten schnellen technologischen Wandels und in einem stets dynamischen Wettbewerbsumfeld versuchen Unternehmen durch Innovationen einen komparativen Vorteil zu erlangen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Möglichkeit, Zugang zu dem für die Innovationen benötigten Wissen zu erhalten, bietet die Zusammenarbeit mit Unternehmen oder Forschungseinrichtungen in Form der kooperativen Technologieentwicklung. Ein diesbezüglich relevantes Konzept ist das der Absorptive Capacity. Es versucht zu erklären, warum Unternehmen unterschiedlich leicht Zugang zu potenziell für Innovationen relevantem Wissen finden und warum Unternehmen dieses Wissen teilweise mehr, teilweise weniger effizient umsetzen können. Obwohl bereits zahlreiche Forschungsbeiträge theoretische Zusammenhänge der Absorptive Capacity genauer beleuchtet haben, wurde den tatsächlich zur Anwendung kommenden Praktiken bisher wenig Beachtung geschenkt. An dieser Lücke setzt diese Arbeit an und fokussiert so die Praktiken der Absorptive Capacity.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
In Zeiten schnellen technologischen Wandels und in einem stets dynamischen Wettbewerbsumfeld versuchen Unternehmen durch Innovationen einen komparativen Vorteil zu erlangen, um somit wettbewerbsfähig zu bleiben (vgl. Yoeh 2009 S. 30; Lane et al. 2001; Ilinitch et al. 1996). Damit Unternehmen diesen Wettbewerbsvorteil gezielt nutzen können, benötigen sie ein Verständnis über die potenziellen Innovationsquellen. So können diese Quellen nicht nur im eigenen Unternehmen zu finden sein, sondern auch außerhalb dessen liegen. Es stellt sich somit die Frage, wie Unternehmen Zugang zu dem für die Innovationen benötigten Wissen und den entsprechenden Technologien erhalten.
Robert Wagner

Kapitel 2. Theoretisch-konzeptioneller Hintergrund

Zusammenfassung
Dem Begriff der Open Innovation wurde in den letzten Jahren sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis viel Beachtung geschenkt. Er wurde 2003 von Chesbrough geprägt und baut dabei unter anderem auf Arbeiten von Schumpeter auf, welcher bereits 1934 Innovationen als Hauptfaktor ökonomischen Erfolgs von Entrepreneuren bezeichnete (Schumpeter 1934). Eine wichtige Quelle des für Innovationen wichtigen technischen Know-hows stellte für Unternehmen traditionell die eigene F&E dar (Mowery 1983).
Robert Wagner

Kapitel 3. Empirische Untersuchung

Zusammenfassung
Kapitel 3 widmet sich der im Zuge dieser Arbeit durchgeführten empirischen Untersuchung. Damit die Ergebnisse der Intensivfallstudie besser eigeordnet werden können, bedarf es einer kurzen Einführung in den Untersuchungskontext – das Feld der optischen Technologien und Röntgentechnologien sowie in das im Fokus der Untersuchung stehende Applikationslabor BLiX. Das Verständnis dieser Kontexte soll zudem für etwaige Eigenarten der Intensivfallstudie sensibilisieren, welche ohne diese Einführung womöglich übersehen werden könnten.
Robert Wagner

Kapitel 4. Diskussion der Ergebnisse

Zusammenfassung
Im Folgenden Kapitel werden die zuvor präsentierten Ergebnisse der Intensivfallstudie vor dem Hintergrund der in Kapitel 2 vorgestellten theoretisch-konzeptionellen Überlegungen gespiegelt. Die Diskussion wird dabei wie in Abbildung 12 dargestellt gegliedert.
Robert Wagner

Kapitel 5. Abschließende Überlegungen und Forschungsausblick

Zusammenfassung
Abschließend lässt sich festhalten, dass die in den einleitenden Worten geforderte und in dieser Arbeit durchgeführte Mehrebenenanalyse der Absorptive Capacity Praktiken dabei helfen konnte, weitere Facetten des Absorptive Capacity Konzepts zu offenbaren, diese zu analysieren und daraus Implikationen für das selbige zu gewinnen. Im Folgenden sollen nun die zentralen Ergebnisse der Arbeit, entlang der vier sich aus der Forschungsfrage ergebenden Themenbereiche kurz zusammengefasst werden. Es folgt eine kritische Reflexion im Hinblick auf die methodische Vorgehensweise sowie inhaltlicher Art und sich daraus ergebende Limitationen dieser Arbeit.
Robert Wagner

Backmatter

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