Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0. Einordnung

Zusammenfassung
Zur schnellen Information des Lesers sind im Folgenden einige Eigenschaften des hier verfolgten Konzeptes zu einem Profil dieser Arbeitsunterlage zusammengefasst.
Franz Klenger, Ellen Falk-Kalms

1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Zusammenfassung
Die Kostenrechnung wird traditionell immer noch in Kostenarten-, Kostenstellen-und Kostenträgerrechnung eingeteilt entsprechend der zugeordneten Fragen
  • welche Kosten sind angefallen (Beispiel Material, Personal, Energie, Abschreibung, Zinsen)
  • wo sind Kosten angefallen, d. h. in welchen Verantwortungsbereichen (Beispiel: Einkauf, Produktion, Vertrieb, Verwaltung)
  • wofür sind Kosten angefallen, d. h für welche verkaufsfahigen Produkte und Dienstleistungen (Beispiel: Bierflaschen und Marmeladengläser in der Glasindustrie)
Franz Klenger, Ellen Falk-Kalms

2. Kostenträgerrechnung im Testbeispiel: Betriebswirtschaftliches Konzept

Zusammenfassung
Im Folgenden wird das Testbeispiel dokumentiert, das mit der SAP-Software implementiert werden soll.
Franz Klenger, Ellen Falk-Kalms

3. Kostenträgerrechnung im Testbeispiel: Implementierung mit der SAP® R/3®-Software (Customizing und Anwendung im Wechsel)

Zusammenfassung
Am Ende der “Tastenarbeit” wird jede Gruppe ihren eigenen, interaktiven Ergebnisbericht erstellt haben, der die Auswertung der Daten des Testbeispiels in Form des vorgegebenen Deckungsbeitragsschemas (=Berichtszeilen) für alle beliebigen Kombinationen der Kostenträger bzw. deren Attribute (Merkmale) erlaubt. Die Merkmale (der Kostenträger) stellen also im bildlichen Vergleich die Dimensionen eines mehrdimensionalen Datenwürfels dar, dessen einzelne Zellen jeweils für den Deckungsbeitragsbericht einer ganz bestimmten Kombination von Merkmalswerten (eines einzelnen Ergebnisobjektes) stehen.
Franz Klenger, Ellen Falk-Kalms

4. Anhänge

Zusammenfassung
Das Testbeispiel wurde schon mehrfach in Kostenrechnungsseminaren durchgeführt, zuletzt in einem R/3-System des Release-Stands 4.6 B. Die Teilnehmer benutzten dabei Client-PCs unter Windows 98/2000/NT, auf denen der SAP-GUI, Version 4.6 als Präsentationsschnittstelle zum SAP R/3-System installiert ist.
Franz Klenger, Ellen Falk-Kalms

Backmatter

Weitere Informationen