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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Zusammenfassung
Solange es mit Sprache begabte Lebewesen gibt, solange gibt es auch schon vertrauliche Mitteilungen, also Mitteilungen, die nur für eine einzige Person oder nur für einen ganz begrenzten Personenkreis gedacht sind, und von denen alle übrigen Personen keine Kenntnis erhalten sollen.
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 1. CAESAR oder Aller Anfang ist leicht

Zusammenfassung
Um einen (aus Buchstaben und Wörtern zusammengesetzten) Text unlesbar zu machen, kann man jeden Buchstaben durch einen anderen darstellen. In diesem Kapitel betrachten wir Systeme, bei denen ein- und derselbe Buchstabe immer durch ein- und denselben Buchstaben ersetzt wird. Zum Beispiel könnte der Klartextbuchstabe x stets mit dem Geheimtextbuchstaben A chiffriert werden. Gegen Ende des Kapitels wird uns klar werden, daß solche Systeme nicht allzu empfehlenswert sind.
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 2. Wörter und Würmer oder Warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?

Zusammenfassung
In diesem Kapitel stehen die polyalphabetischen Chiffrierungen im Mittelpunkt. Bei diesen wird derselbe Klartextbuchstabe nicht stets mit demselben Geheimtextbuchstaben verschlüsselt. Eine polyalphabetische Chiffrierung kann also nicht einfach durch ein Klartextalphabet und ein daruntergeschriebenes Geheimtextalphabet beschrieben werden.
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 3. Sicher ist sicher oder Ein bißchen Theorie

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wollen wir die Dinge, über die wir bislang schon viel geredet haben, etwas besser fundieren. Insbesondere werden wir sagen, was wir unter „perfekter Sicherheit“ eines Chiffriersystems verstehen wollen. Dies wird uns zwanglos zu den in der Praxis verwendeten Verfahren führen. Bei der Diskussion perfekter Systeme werden wir nicht umhin können, einige wahrscheinlichkeitstheoretische Überlegungen anzustellen. Allerdings werden wir nur Begriffe elementarster Art brauchen: Mit dem Wissen, daß eine Wahrscheinlichkeit eine Zahl zwischen 0 und 1 ist, kommt man schon ziemlich weit. (Die, die es noch genauer wissen wollen, seien auf die Lehrbuchliteratur, z.B. [4] verwiesen.)
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 4. Die Zukunft hat schon begonnen oder Öffentliche Verschlüsselungsverfahren

Ohne Zusammenfassung
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 5. Daten mit Denkzettel oder Ein Wachhund namens Authentifikation

Zusammenfassung
Bei jeder konkreten Anwendung kryptographischer Methoden muß man sich aufs neue die folgende banal anmutende Frage stellen:
Albrecht Beutelspacher

Kapitel 6. Ach wie gut, daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß oder Wie bleibe ich anonym?

Zusammenfassung
Kryptographie hat es per definitionem mit Verheimlichung zu tun. Wird eine Nachricht verschlüsselt, so wird der Inhalt dieser Nachricht verborgen. Hingegen wird die Tatsache, daß eine Nachricht gesendet wurde, nicht verheimlicht, und ebenso sind Sender und Empfänger bekannt. Man erreicht so nur ein äußerst bescheidenes Maß an Anonymität.
Albrecht Beutelspacher

Backmatter

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