Zum Inhalt

Es gibt einen weiteren Milliarden-Deal im KI-Wettrennen

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Der Chipkonzern AMD wird den Facebook-Konzern Meta mit KI-Computerchips für viele Milliarden US-Dollar beliefern. Die beiden Unternehmen haben diese Woche einen Ausbau ihrer Zusammenarbeit bekanntgegeben.

Im Zuge des mehrere Zehn-Milliarden-Dollar schweren Deals kann Meta bis zu 160 Millionen AMD-Aktien erhalten, was einer Beteiligung von 10 Prozent entsprechen würde.


Im Rahmen der nun angekündigten Zusammenarbeit soll AMD über mehrere Jahre Hochleistungsprozessoren (GPU) für Künstliche-Intelligenz-Anwendungen (KI) mit einer Gesamtleistung von bis zu 6 Gigawatt bereitstellen. Meta-Chef Zuckerberg ist schon länger zu gewaltigen Investitionen bereit, um seine Version der KI-Zukunft herbeizuführen. Erst Ende Januar stellte er für das laufende Jahr Kapitalinvestitionen von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar in Aussicht. 2025 hatte der Konzern vor allem für den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gut 72 Milliarden Dollar ausgegeben.

Der Zuckerberg-Konzern will ab der zweiten Hälfte 2026 über einen Zeitraum von fünf Jahren AMD-Chips und -Technik kaufen, die für den Betrieb von KI-Modellen ausgelegt sind. Laut AMD-Chefin Lisa Su hat das Geschäft einen Wert im zweistelligen Milliarden-Dollar-Bereich pro Gigawatt. Mit dem nun angekündigten Milliarden-Deal könnte AMD im KI-Chiprennen Boden gut machen zum Branchenprimus Nvidia, der allerdings in der vergangenen Woche auch eine Kooperation mit Meta eingegangen war.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

Leiter, Halbleiter, Supraleiter

  • 2025

Das vorliegende Buch gibt eine kompakte Einführung in die Grundlagen der Festkörperphysik, wobei der Schwerpunkt auf den elektrischen und magnetischen Materialeigenschaften liegt.

Leser werden nicht nur die kompakte und anschauliche …

Handbuch energiesparende Halbleiterbauelemente – Hochintegrierte Chips

  • 2023

Durch die Fähigkeit, nahezu jedes Gerät oder Produkt mit Sensoren oder Funketiketten zu verbinden, können Unternehmen intelligente Netzwerke betreiben. Daneben darf die Bedeutung der klassischen Märkte für die Möglichkeit der Umsetzung – wie …

    Bildnachweise
    KI-Chip/© ZeNpUsS / Generated with AI / Stock.adobe.com, AvePoint Deutschland GmbH/© AvePoint Deutschland GmbH, ams.solutions GmbH/© ams.solutions GmbH, Wildix/© Wildix, arvato Systems GmbH/© arvato Systems GmbH, Ninox Software GmbH/© Ninox Software GmbH, Nagarro GmbH/© Nagarro GmbH, GWS mbH/© GWS mbH, CELONIS Labs GmbH, USU GmbH/© USU GmbH, G Data CyberDefense/© G Data CyberDefense, Vendosoft/© Vendosoft, Kumavision/© Kumavision, Noriis Network AG/© Noriis Network AG, tts GmbH/© tts GmbH, Asseco Solutions AG/© Asseco Solutions AG, AFB Gemeinnützige GmbH/© AFB Gemeinnützige GmbH, Ferrari electronic AG/© Ferrari electronic AG, Doxee AT GmbH/© Doxee AT GmbH , Haufe Group SE/© Haufe Group SE, NTT Data/© NTT Data, Bild 1 Verspätete Verkaufsaufträge (Sage-Advertorial 3/2026)/© Sage, IT-Director und IT-Mittelstand: Ihre Webinar-Matineen in 2025 und 2026/© amgun | Getty Images