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19.04.2021 | Künstliche Intelligenz | Nachricht | Onlineartikel

Zukunftszentrum für menschzentrierte KI

Autor:
Leyla Buchholz
1 Min. Lesedauer

Der digitale Wandel fordert den Mittelstand und seine Beschäftigten. Damit kleine und mittlere Unternehmen auch künftig anschlussfähig bleiben, gibt es nun ein Förderprogramm für regionale Zukunftszentren.

Das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen wird im Rahmen des Förderprogramms des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als Konsortialführer ab sofort das regionale Zukunftszentrum für menschzentrierte KI in der Produktionsarbeit in Hessen aufbauen. Basierend auf der Analyse regionalspezifischer Unterstützungsbedarfe wird es künftig diverse Beratungsangebote und innovative Lehr- und Lernkonzepte zur Qualifizierung in den Themenbereichen Digitalisierung und künstliche Intelligenz anbieten. Von diesem kostenfreien Angebot sollen kleine und mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Handwerks in Hessen sowie deren Beschäftigte langfristig profitieren. Mit dem Zukunftszentrum wird ein praxisorientiertes Format für die Beratung, Qualifizierung, Erprobung und Diffusion von digitalen Technologien geschaffen. Es soll eine partizipative Arbeits- und Technologiegestaltung fördern und Unternehmen dazu befähigen, die Potenziale digitaler Technologien in Arbeits- und Geschäftsprozessen zu erschließen. Zudem soll das Zentrum als neutrale Anlauf- und Transferstelle für Unternehmen, Förderer, Technologieanbieter und Sozialpartner fungieren.

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