Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Motive, Zielsetzung und Struktur

Zusammenfassung
Forschungsaufgabe der vorliegenden Arbeit ist es, eine fundamentale Problemstellung der Automobilindustrie, nämlich die zielorientierte, ganzheitliche Steuerung des Prozesses „vom Kunden bis zum Kunden“1 auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, unter Berücksichtigung langjähriger praktischer Erfahrungen, einem Lösungsvorschlag zuzuführen.2 Theorie und Praxis sollen sich dabei in der Weise ergänzen, als dass auf Basis praktischer Erfahrungen erstellte Hypothesen durch wissenschaftliche, analytische Strukturen und Modelle zu verifizieren oder zu verwerfen sind.
Lothar Herold

2. Kundenzufriedenheit — ein Wettbewerbsfaktor mit steigender Bedeutung im Zuge der Globalisierung der Automobilindustrie

Zusammenfassung
Die Globalisierung der Märkte in Verbindung mit der Revolution der Informationstechnologie und ihrer Nutzung durch eCommerce im world-wide-web der Internetkommunikation, schafft in der Realität eine (fast) vollständige Information für alle Marktteilnehmer, die in der Vergangenheit nur als theoretische Voraussetzung in den mikro- und makroönomischen Modellen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre gegeben war. Kunden und Lieferanten haben so gleichermaßen die Möglichkeit, die für Angebot und Nachfrage relevanten Informationen auf den Markplätzen der Welt einzuholen.
Lothar Herold

3. Die Prozesskette „vom Kunden bis zum Kunden“

Zusammenfassung
Ausgehend von der bereits diskutierten Unternehmenszielsetzung der Maximierung der Kundenzufriedenheit unter Sicherstellung einer ausreichenden Rendite, wollen wir uns nun dem Gesamtprozess „vom Kunden bis zum Kunden“ zuwenden, der dann so einzurichten ist, dass er dem Erreichen der Zielsetzung unter Einhaltung der Nebenbedingung genügt. Ohne komplexe Definitionen aus der Literatur zu bemühen, gilt es zunächst den Unterschied zwischen der Strukturierung der Aufgaben eines Unternehmens nach Funktionen und einer ganzheitlichen, prozessorientierten Vorgehensweise zu skizzieren.
Lothar Herold

4. Diskussion von Aufgaben und Struktur einer Logistik zur durchgängigen Steuerung des Prozesses „vom Kunden bis zum Kunden“

Zusammenfassung
Die literarischen Abhandlungen zum Logistikbegriff, zu den Entwicklungsstufen der Logistik und den sie charakterisierenden Hauptsichten sind umfangreich.65 Die Diskussion der Geschichte der Logistik soll darum nur soweit geführt werden, wie sie zur Öffnung des Blickes auf eine Erweiterung des Logistikbegriffs notwendig ist.
Lothar Herold

5. Diskussion des Logistikcontrolling als Steuerungsinstrument für Abläufe und Kosten im Kunde/Kunde — Prozess

Zusammenfassung
Hinsichtlich der Definition des Logistikbegriffs, der Ziele, Aufgaben, Strukturen und der Einbindung der Logistik in die Unternehmenshierarchie wurden Vereinbarungen getroffen. Gleiches ist als Grundlage für den Einstieg in die Diskussion der Steuerungs- und Überwachungsinstrumente des K to K — Prozesses hinsichtlich der Abläufe und Kosten für das Logistikcontrolling zu leisten. Dabei soll, wie in der Arbeit insgesamt, der Schwerpunkt auf transparenten, praxisorientierten Beispielen zur Vertiefung und Bewertung theoretischer, der umfangreichen Literatur zum Controllingbegriff zu entnehmender Standpunkte liegen.
Lothar Herold

6. Vorräte als Indikator für die Funktionalität des Kunde/Kunde — Prozesses

Zusammenfassung
Vor dem Eintritt in die Diskussion der Bedeutung der Vorräte als Spiegelbild der Qualität der Unternehmensprozesse „vom Kunden bis zum Kunden“, sollen zunächst einige Erläuterungen zum besseren Verständnis der Material- und Wertschöpfungsströme153 und einige Vereinbarungen zu Begriffen im Zusammenhang mit der Vorratshaltung vorgenommen werden. Der ganzheitlichen Betrachtung des Prozesses „vom Kunden bis zum Kunden“ folgend, sollen die
  • Vorräte vom Kaufteillieferanten bis zur Auslieferung des fertigen Fahrzeugs an den Kunden, unabhängig von den Eigentumsverhältnissen,
Lothar Herold

7. Einführung von Konzernstandards in Prozessen und Systemen „vom „Kunden bis zum Kunden“ am Beispiel Volkswagen Südamerika

Zusammenfassung
Zum besseren Verständnis des Hintergrunds der Entscheidung zur Einführung von K to K -Konzernstandards in Prozessen und Systemen bei Volkswagen in Südamerika soll die Plattformstrategie erläutert und das K to K — Konzernprojekt noch einmal kurz in Erinnerung gerufen werden.
Lothar Herold

8. Zusammenfassung

Zusammenfassung
Im Zentrum aller in der vorliegenden Arbeit am Beispiel der Automobilindustrie vorgenommenen Betrachtungen steht der Kunde. Unternehmen, die am Markt erfolgreich sein wollen, haben ihre externen und internen Ziele — unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen der Wirtschaftlichkeit — an der Steigerung der Zufriedenheit dieses Protagonisten des Prozesses „vom Kunden bis zum Kunden“ auszurichten.
Lothar Herold

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise