Zum Inhalt

Kurze SEL-Interventionen in der Schule

Soziales und emotionales Lernen - Integration der Forschung in die Praxis

  • 2025
  • Buch
insite
SUCHEN

Über dieses Buch

Dieses Buch untersucht die Bewegung des sozial-emotionalen Lernens (SEL) in den Vereinigten Staaten und die aktuelle Situation in den Schulen, die die Einführung von Programmen und Strategien, die für Kinder und Jugendliche tatsächlich funktionieren, sowohl unterstützt als auch behindert. Der Band beschreibt übergreifende Themen, darunter die Bedeutung des Begriffs "evidenzbasiert" sowie die verwirrende und manchmal unkluge Verbreitung von Programmen, die zu den vielen Hindernissen für den Erfolg der SEL-Bewegung gehören. Das Buch untersucht, warum es notwendig sein kann, bei der Betrachtung nicht-akademischer Interventionen in Schulen einen Schritt zurückzutreten. Dieses Buch untersucht die Notwendigkeit - und den Prozess - der Überprüfung von Interventionen, bevor man versucht, sie im Klassenzimmer zu implementieren.

Darüber hinaus untersucht der Band die verschiedenen Rahmenwerke und Standards, die sich mit SEL befassen, um einen durchdachten Ansatz zu entwickeln, der für den akademischen Erfolg jedes Schülers einen Unterschied macht. Es bietet einen wissenschaftlichen Ansatz für die Auswahl kurzer, leicht umsetzbarer SEL-Strategien für Schulpsychologen, Lehrer und verwandte Fachleute für psychische Gesundheit und Bildung. Das Buch beschreibt jede Strategie im Detail und geht darauf ein, wie diese Strategien anzuwenden sind, wann sie anzuwenden sind und für wen sie wahrscheinlich geeignet sind. Der Band schließt mit Empfehlungen für die Umsetzung und Verbreitung von Strategien.

Dieses Werk ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für Forscher*innen, Kliniker*innen/Praktiker*innen und Studierende der Kinder- und Schulpsychologie, der pädagogischen Psychologie, der Sozialarbeit sowie aller damit zusammenhängenden Unterdisziplinen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
Kapitel 1. Wachstumsprobleme der sozial-emotionalen Lernbewegung
Zusammenfassung
Soziales und emotionales Lernen (SEL) stößt weltweit auf großes Interesse. In diesem Kapitel wird ein umfassender Einblick in den aktuellen Stand der Bewegung gegeben. Es werden die Einflüsse auf die Bewegung, ihre derzeitige konzeptionelle Ausgestaltung anhand von vier Ansätzen zur Umsetzung sowie Überlegungen zur allgemeinen Evidenzlage, die die Bewegung stützt, erörtert. Die vier Ansätze werden ausführlich dargestellt. Die Wachstumsprobleme der SEL-Bewegung werden hervorgehoben. Es bestehen erhebliche Unterschiede und Unklarheiten in Bezug auf SEL-Rahmenkonzepte. Die Frage, wie SEL-Kompetenzen und -Fähigkeiten erfasst werden können, bleibt ein zentrales Thema. Kulturelle Aspekte werden zunehmend erkannt, sind jedoch bislang noch nicht in bedeutendem Maße berücksichtigt worden. Grundlegende Überlegungen zur Auswahl von SEL-Programmen oder Curricula bleiben problematisch, da Schulen weiterhin unzureichende Programme und weniger geeignete Optionen wählen, was zu einer Verschwendung wertvoller Zeit, finanzieller Mittel und Anstrengungen führen kann.
Gayle L. Macklem
Kapitel 2. Verwirrung rund um den Begriff evidenzbasiert
Zusammenfassung
Eine der Herausforderungen, mit denen sich Pädagogen im Zusammenhang mit sozial-emotionalem Lernen auseinandersetzen müssen, betrifft den Begriff „evidenzbasiert“. Leider existieren keine allgemein anerkannten Kriterien, nach denen ein SEL-Programm als evidenzbasiert gilt. In diesem Kapitel werden die Bezeichnung „evidenzbasiert“, ihre Entstehungsgeschichte, die damit verbundene Verwirrung sowie die Bedeutung des Begriffs in der Wissenschaft ausführlich dargestellt. Für Fachleute und Lehrkräfte werden die verschiedenen Arten von Evidenz und die Frage, was als Evidenz gilt, erläutert. Die Argumente gegen die Forderung nach strengen Evidenzstandards, um ein Programm als evidenzbasiert zu kennzeichnen, umfassen: Strenge Standards würden die Auswahl an Programmen einschränken, zu wenige Programme erfüllen hohe Kriterien, starke Programme werden möglicherweise nicht gut umgesetzt, die Forderung nach randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) als starke Evidenz würde Innovationen hemmen, RCTs lassen sich im Bildungsbereich nicht durchführen, RCTs ignorieren die Erfahrung der Lehrkräfte und den schulischen Kontext und RCTs vernachlässigen theoretische Grundlagen. Auf diese Argumente wird eingegangen.
Gayle L. Macklem
Kapitel 3. Der Ansatz der gemeinsamen Elemente
Zusammenfassung
Der Ansatz der gemeinsamen Elemente wird als vielversprechend angesehen, um die erheblichen Kosten, Ressourcen und den Zeitaufwand für die Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention und Intervention im Bereich der psychischen Gesundheit sowie – in der Folge – für SEL-Programme zu umgehen. In diesem Kapitel werden gemeinsame Elemente der Prävention und Intervention psychischer Gesundheit, wie sie im Distillation and Matching Model (DMM) und in Barlows Arbeiten zum Unified Protocol beschrieben sind, betrachtet. Zwei Ansätze zur Identifikation gemeinsamer Elemente werden erläutert. Die Identifikation gemeinsamer Elemente bzw. aktiver Wirkfaktoren mehrerer schulbasierter Verhaltensinterventionen wird dargestellt. Erste Versuche, gemeinsame Praxiselemente für vorschulische SEL-Programme sowie für SEL-Programme im Primar- und Sekundarbereich (K-12) zu bestimmen, werden ebenfalls beschrieben. Die Arbeiten von Embry und Biglan zur Identifikation zentraler Komponenten von Verhaltensinterventionen stellen einen wichtigen Beitrag zur Isolierung der wirksamen Programmbausteine dar. Im Kontext von SEL ist die beeindruckende Arbeit von Jones und dem EASEL Lab zu Kernelementen der SEL-Praxis ein bedeutender Beitrag. In allen Fällen ist zu beachten, dass die Ansätze zur Identifikation gemeinsamer Elemente, so nützlich und wichtig sie auch sein mögen, bislang noch nicht als evidenzbasiert gelten können.
Gayle L. Macklem
Kapitel 4. Register evidenzbasierter Programme
Zusammenfassung
Sowohl die US-Regierung als auch unabhängige Gruppen haben Register oder frei zugängliche Onlinedatenbanken eingerichtet, in denen sie jeweils eigenständig Programme und Methoden aufführen, die sie als evidenzbasiert erachten. In diesem Kapitel werden der Nutzen und die Grenzen solcher Register evidenzbasierter Programme eingehend untersucht. Die Register unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht und wenn Nutzer dies nicht verstehen, stoßen sie auf widersprüchliche Informationen, die sie nur verwirren. Register unterliegen ständigen Veränderungen – einige tauchen auf, um bald wieder zu verschwinden. Nutzer müssen die Kompetenz entwickeln, diese Register kritisch zu bewerten, um die bereitgestellten Daten sinnvoll nutzen zu können. Zur Unterstützung der Nutzer werden in diesem Kapitel einige der am häufigsten verwendeten Register vorgestellt, ihre jeweiligen Stärken bewertet und die Kriterien beleuchtet, anhand derer sie entscheiden, ob ein Programm als evidenzbasiert gilt oder nicht. Nach einer detaillierten Betrachtung der Register werden die wichtigsten Informationen präsentiert, die Nutzer benötigen, um evidenzbasierte Programme zu identifizieren.
Gayle L. Macklem
Kapitel 5. Der Bedarf an leicht erlernbaren und anwendbaren SEL-Strategien
Zusammenfassung
Es bestehen Hürden bei der Implementierung von SEL-Programmen in Schulen, die in Kap. 5 behandelt werden. Es besteht ein Bedarf, die psychosozialen Unterstützungsangebote für Kinder in Schulen auszuweiten. Um diese Angebote so zu erweitern, dass deutlich mehr Schülerinnen und Schüler erreicht werden, besteht eine Möglichkeit darin, Interventionen für gefährdete und bereits identifizierte Schüler zu verkürzen. Dies könnte es schulbasierten Fachkräften im Bereich psychische Gesundheit ermöglichen, eine größere Anzahl von Schülern zu betreuen. Eine weitere Möglichkeit ist, Lehrkräfte in diese Bemühungen einzubeziehen, da sie an vorderster Front arbeiten. Wege, Lehrkräfte einzubinden, könnten Trainings zur psychischen Gesundheitskompetenz oder Mental Health First Aid Trainings umfassen. Es werden Ansätze wie Einzelsitzungsinterventionen für Schüler mit Problemen im Zusammenhang mit Alkohol- und Drogenkonsum, Bedarf an Zielsetzungsstrategien, Kriseninterventionen und der Reduktion internalisierender Probleme diskutiert. Kurzzeitige verhaltensorientierte Interventionen werden im Detail untersucht, um festzustellen, ob einige der von Biglan (2004) sowie Embry und Biglan (2008) vorgeschlagenen Interventionen auf SEL anwendbar sind. Ein Ansatz zur Bewertung von Studien und Kurzinterventionen für eine erweiterte Sichtweise von SEL (SEAD), um zu bestimmen, ob ausreichende Evidenz für den Einsatz dieser Strategien in Schulen vorliegt, wird ausführlich dargestellt.
Gayle L. Macklem
Kapitel 6. Kurze Strategien zur Verbesserung des Selbstbewusstseins und der Überzeugungen
Zusammenfassung
Dieses Kapitel bietet eine detaillierte Darstellung der Kriterien für kurze SEL/SEAD-Strategien zur Förderung von Selbstwahrnehmung und Überzeugungen sowie deren mögliche Einordnung in ein Rahmenkonzept. Die Entwicklung und Bedeutung von Growth Mindsets werden erläutert, ebenso wie die entscheidenden Variablen, die für die Umsetzung von Growth-Mindset-Interventionen erforderlich sind. Insbesondere werden Mindsets im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit und Persönlichkeit von Schülern thematisiert. Ein besonderes Augenmerk gilt den Emotions-Mindsets, einem neuen Forschungsfeld. Die Veränderung von Emotions-Mindsets könnte für die adaptive Funktionsfähigkeit von Schülern von Bedeutung sein. Die Überzeugungen der Schüler darüber, ob Emotionen veränderbar sind, spielen eine wichtige Rolle für ihr emotionales Erleben, insbesondere während der Adoleszenz. Schüler, die daran glauben, dass Emotionen veränderbar sind, wenden mit größerer Wahrscheinlichkeit wirksame Strategien zur Emotionsregulation an und stärken so ihre Resilienz im Umgang mit Situationen, die starke Emotionen auslösen. Da die Zukunft in der frühen Adoleszenz Teil des Selbstkonzepts der Schüler wird, ist der Glaube an eine positive Zukunft für alle Schüler bedeutsam. Wenn die Zukunft nähergebracht werden kann, hätte dies Einfluss auf die Anstrengungsbereitschaft, Ausdauer und schulische Leistung der Schüler.
Gayle L. Macklem
Kapitel 7. Kurze Strategien zur Stärkung der Emotionsregulation
Zusammenfassung
Emotionsregulation ist für das Wohlbefinden von Schülern von entscheidender Bedeutung. Kinder, die ihre Emotionen wirksam regulieren können, sind erfolgreicher in zwischenmenschlichen Beziehungen, im schulischen Fortschritt und bei der Aufrechterhaltung ihrer psychischen Gesundheit. In diesem Kapitel werden Emotionsregulationsstrategien vorgestellt, da sie sowohl im Klassenzimmer als auch im Leben eine zentrale Rolle spielen. Es werden gängige Strategien behandelt, zu denen noch mehr Daten benötigt werden, ebenso wie Strategien, für die bereits ausreichende bis überzeugende Evidenz vorliegt. Bei einigen Kindern muss die Anwendung von Emotionsregulationsstrategien angestoßen oder ausgelöst werden. Strategien wie Neubewertung, Ablenkung, Selbstdistanzierung und expressives Schreiben werden ausführlich erläutert. Besonders interessante Forschungsergebnisse liegen zum zeitlichen Distanzieren vor. Ansätze zur Anwendung verschiedener Emotionsregulationsstrategien in Schulen der Klassenstufen K-12 werden vorgestellt.
Gayle L. Macklem
Kapitel 8. Einfache Strategien für zwischenmenschlichen Erfolg
Zusammenfassung
Positive zwischenmenschliche Beziehungen sind entscheidend für die adaptive Funktionsfähigkeit und den schulischen Erfolg von Schülerinnen und Schülern. Solche Beziehungen bieten emotionale Unterstützung und wirken schützend gegenüber Stress. Eine gesunde Peerkultur entsteht, wenn die Schüler untereinander vernetzt sind. Lehrkräfte haben erheblichen Einfluss auf das Klassenklima. Sie prägen die Peerkultur sowohl durch ihre Interaktionen mit den Schülern als auch durch die von ihnen gewählten Unterrichtsmethoden. Zwei Aspekte des Lehrerverhaltens sind dabei besonders bedeutsam: die Förderung kooperativen Verhaltens in Kleingruppen und die Strukturierung von Gruppendiskussionen. In diesem Kapitel wird erörtert, wie prosoziales Verhalten gestärkt werden kann, um den zwischenmenschlichen Erfolg der Schüler zu erhöhen. Im Fokus stehen verschiedene Ansätze zur Verbesserung prosozialer Interaktionen, wie etwa das Lob durch Lehrkräfte, die Förderung freundlicher Verhaltensweisen unter den Schülern, die Angleichung des sozialen Status im Klassenverband, positives Peer-Feedback sowie die Steigerung von Empathie zur Reduktion von Viktimisierung.
Gayle L. Macklem
Kapitel 9. Entscheidungsfindung
Zusammenfassung
Entscheidungsfindung gilt als ein zentrales Element verschiedener SEL/SEAD-Rahmenwerke. So ist sie beispielsweise eine von fünf Kompetenzen im Rahmenmodell der Collaborative for Academic, Social, and Emotional Learning (CASEL). Obwohl die Vermittlung adaptiver Entscheidungsfindung an Schülerinnen und Schüler keine kurzfristige Intervention darstellt, ist sie aufgrund ihrer zentralen Bedeutung in diesem Text enthalten. In diesem Kapitel werden Altersunterschiede in der Entscheidungsfindung und der Entscheidungskompetenz erörtert. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Entscheidungsfindung im Jugendalter. Erwachsene machen sich Sorgen über risikoreiches Entscheidungsverhalten einiger Schüler. Ein fundiertes Verständnis der Entscheidungsfindung im Jugendalter kann hierbei hilfreich sein. Jugendliche treffen Entscheidungen tendenziell anders als Kinder oder Erwachsene. Sie werden von ihrer Belohnungssensitivität und der Bewertung von Handlungsoptionen beeinflusst. Sowohl bei riskanten als auch bei prosozialen Entscheidungen spielt der Einfluss von Gleichaltrigen eine Rolle. Ein Schwerpunkt dieses Kapitels liegt darauf, wie pädagogische Fachkräfte Forschungsergebnisse zur Entscheidungsfindung von Schülern nutzen können, um insbesondere im Jugendalter adaptiveres Verhalten zu fördern.
Gayle L. Macklem
Kapitel 10. Selbstwirksamkeit und Zielsetzung
Zusammenfassung
Es liegen kausale Belege für Verbesserungen der Selbstwirksamkeit sowie für Zielsetzung vor, die die Hauptinteressen dieses Kapitels darstellen. Das Vertrauen eines Schülers in die eigenen Fähigkeiten hat sich kürzlich als starker Prädiktor für schulische Leistungen erwiesen. Wenn Schülerinnen und Schüler eine geringe Selbstwirksamkeitserwartung erleben, sollten Lehrkräfte auf Forschungsergebnisse zurückgreifen, die die Wirkung verschiedener Arten von Lob, den Einsatz von Selbstgesprächen, Autonomieunterstützung, die Gewährung von Wahlmöglichkeiten, unterschiedliche Formen von Leistungsrückmeldungen und die Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls der Lernenden aufzeigen. Zielsetzung steht in Zusammenhang mit Selbstwirksamkeit. Die Festlegung von Zielen beeinflusst die Lernmotivation. Soziale Ziele wirken sich auf Entscheidungsprozesse aus. Pädagogen müssen den Zusammenhang zwischen sozialen Zielorientierungen und der Entwicklung sozialer Kompetenz berücksichtigen. Sie sollten auch die Wirkung von Lernzielen und Prozesszielen, zu denen auch Pläne zur Zielerreichung gehören, in Betracht ziehen. Eine interessante Gruppe von Studien befasst sich mit dem Lehren einer metakognitiven Strategie, um die Wünsche der Schüler für ihre eigene Zukunft näher an die Gegenwart zu bringen und so das Handeln zur Zielerreichung zu fördern.
Gayle L. Macklem
Kapitel 11. Kurze Strategien zur Reduzierung von Schulstress
Zusammenfassung
Schulstress kann für Jugendliche erheblich sein. Die Verbesserung stressbezogener Bewältigungsfähigkeiten und des Stressmanagements kann sehr hilfreich sein. In diesem Kapitel werden kurze Strategien zur Reduktion von Schulstress und die emotionsorientierte Bewältigung vorgestellt. Die Vermeidung, die Schüler mit Angst zur Bewältigung einsetzen, kann durch kurze Interventionen verringert werden. Einige der traditionelleren Ansätze zur Stressreduktion sind möglicherweise weniger wirksam als neuere Ansätze wie die Neubewertung von Stress und eine Einstellung, die Stress als förderlich betrachtet. Die Daten, die diese neueren Ansätze stützen, werden diskutiert. Darüber hinaus funktioniert eine Einstellung, dass sich Persönlichkeit verändern kann, ähnlich wie die Überzeugung, dass sich Intelligenz verändern lässt. Spannende Interventionen wie die Werteaffirmation haben sich als wirksam erwiesen, um die Leistungsunterschiede zwischen ethnischen Gruppen zu verringern, sind jedoch in der Umsetzung mitunter anspruchsvoll. Wenn Lehrkräfte die Informationen berücksichtigen, die das Wirken der Werteaffirmation ermöglichen, werden sie diese Interventionen als sehr wertvoll erachten.
Gayle L. Macklem
Titel
Kurze SEL-Interventionen in der Schule
Verfasst von
Gayle L. Macklem
Copyright-Jahr
2025
Electronic ISBN
978-3-032-07436-2
Print ISBN
978-3-032-07435-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-032-07436-2

Die PDF-Dateien dieses Buches wurden vor der Einführung der aktuellen Best Practices für Barrierefreiheit erstellt. Sie unterstützen durchsuchbaren und auswählbaren Text. Sie können Elemente wie beschriebene nicht-textliche Inhalte (Bilder, Grafiken usw.), umfließenden Text oder Bildschirmlesegerätekompatibilität enthalten, müssen dies aber nicht. Für Benutzer mit Barrierefreiheitsanforderungen kann es zu Einschränkungen kommen. Bitte kontaktieren Sie uns unter accessibilitysupport@springernature.com, wenn Sie Hilfe oder ein alternatives Format benötigen.

    Bildnachweise
    Schmalkalden/© Schmalkalden, NTT Data/© NTT Data, Verlagsgruppe Beltz/© Verlagsgruppe Beltz, EGYM Wellpass GmbH/© EGYM Wellpass GmbH, rku.it GmbH/© rku.it GmbH, zfm/© zfm, ibo Software GmbH/© ibo Software GmbH, Lorenz GmbH/© Lorenz GmbH, Axians Infoma GmbH/© Axians Infoma GmbH, genua GmbH/© genua GmbH, Prosoz Herten GmbH/© Prosoz Herten GmbH, Stormshield/© Stormshield, MACH AG/© MACH AG, OEDIV KG/© OEDIV KG, Rundstedt & Partner GmbH/© Rundstedt & Partner GmbH