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26.03.2020 | Ladeinfrastruktur | Nachricht | Onlineartikel

FCA und Engie Eps entwickeln Plug-and-Play-Wallbox

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Fiat Chrysler Automobiles hat gemeinsam mit Engie Eps die Heimladestation Easy Wallbox entwickelt. Diese kann ohne zusätzliche Elektroinstallation an das Stromnetz angeschlossen werden.

FCA und Engie Eps arbeiten bereits seit 2017 zusammen. Die mit dem Spezialisten für Energiespeichersysteme und Mikronetze entwickelte Easy Wallbox lässt sich, wenn es die bestehende Hausinstallation zulässt, ohne zusätzliche Elektroinstallation anschließen. Die Heimladestation wird an eine dafür vorgesehene Schuko-Steckdose angeschlossen. In dieser Konfiguration lassen sich Elektrofahrzeuge mit bis zu 2,2 Kilowatt laden. Ladeströme von bis zu 7,4 Kilowatt sind nach Verlegen einer entsprechend dafür dimensionierten Stromleitung möglich. Das Plug-and-Play-System kann zusätzlich von einem Elektroinstallateur gegen eine eventuelle Netzüberlastung konfiguriert werden. 

Der FCA-Konzern bringt derzeit eine Reihe von elektrischen Fahrzeugen auf den Markt: Unter anderem die Elektroautos Fiat 500 und Ducato sowie die PHEV-Modelle Jeep Renegade 4xe und Jeep Compass 4xe. "Aus diesem Grund startet FCA ein ganzes Ökosystem aus Produkten und Dienstleistungen zur Elektromobilität", sagt Roberto Di Stefano, FCA Head of e-Mobility. "Sie stellen die Erwartungen der Käufer von Elektro-Fahrzeugen und elektrifizierten Fahrzeugen in den Mittelpunkt. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass der Gebrauch dieser Fahrzeuge sich weit verbreitet und fest etabliert."

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