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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Theorie

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung und Problemstellung

Zusammenfassung
Unternehmen sind bei der Entwicklung und Durchsetzung von innovativen Produkten zunehmend mit neuen Problemsituationen konfrontiert. Die derzeitige Wirtschaftslage ist geprägt durch steigende Wettbewerbsintensität, stetige Leistungsoptimierung und rasante technologische Veränderung.1 Die individuellen Wünsche der Kunden müssen von den Unternehmen berücksichtigt werden.2 Des Weiteren erfordert die Positionierung der Unternehmen auf den Weltmärkten technologische Flexibilität sowie hohe Liquidität.3 Nur durch ein komplexer werdendes Leistungsspektrum können die Unternehmen diesen Veränderungen begegnen.4 Moderne Unternehmen müssen deshalb agil und zielgerichtet auf diesen rapiden Wandel reagieren können.5
Uwe Thoms

Kapitel 2. Grundlagen der Untersuchung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Definitionen und die inhaltlichen Aspekte des Untersuchungsumfeldes erörtert. Zunächst werden die Produkt- und Dienste-Innovationen der Telekommunikationsindustrie genauer betrachtet sowie die Systemgeschäfte, welche die Voraussetzung für das Diensteangebot in dieser Branche darstellen. Ebenso erfolgt in diesem Kapitel die Typisierung von inter-organisationalen Unternehmensnetzwerken, welche die wesentliche Grundlage für diese innovativen Systemgeschäfte bildet. Diese Elemente sind die Basis zur begrifflichen Abgrenzung der zu untersuchenden Fragestellungen dieser Arbeit. Hiermit soll ein einheitliches Verständnis des Untersuchungsobjektes geschaffen werden.
Uwe Thoms

Kapitel 3. Hypothesen und theoretisches Modell

Zusammenfassung
In der Literatur finden sich viele theoretische Arbeiten, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln heraus mit dem Management von Unternehmensnetzwerken befassen. Wenige davon, beispielsweise die von Ritter (1998), verwenden ein klassisches Input-Prozess-Output-Modell zur Erklärung des Innovationserfolges in Unternehmensnetzwerken. Hierbei werden Aktivitäten und Kompetenzen der Partner als entscheidende Faktoren für den Innovationserfolg identifiziert.
Uwe Thoms

Empirie

Frontmatter

Kapitel 4. Gang der empirischen Untersuchung

Zusammenfassung
Das folgende Kapitel beschreibt zunächst das Untersuchungsdesign sowie den Aufbau des Messinstrumentes. Danach werden der Pretest und die Datenerhebung erläutert. Die Datenerhebung umfasst die Erhebungsvorbereitung, den Verlauf der Datenerhebung, die Beschreibung der realisierten Stichprobe sowie den Nachweis zur Aggregation der Daten. Abbildung 4.1 veranschaulicht vorab zusammengefasst die methodischen Aspekte der empirischen Untersuchung.
Uwe Thoms

Kapitel 5. Operationalisierung der Konstrukte

Zusammenfassung
Zur Messung der im theoretischen Teil erarbeiteten Konstrukte des Modells werden die Daten aller erhobenen Respondenten herangezogen. Diese Vorgehensweise wird zur Prüfung der Konstrukte verwendet.
Uwe Thoms

Kapitel 6. Empirische Analyse des theoretischen Modells

Zusammenfassung
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der Prüfung der Hypothesen des Basismodells sowie des erweiterten Modells der Untersuchung. Die Überprüfung der Hypothesen erfolgt mit multivariaten linearen Regressionsmodellen. Des Weiteren werden die Ergebnisse der Analysen diskutiert.
Uwe Thoms

Kapitel 7. Weitere Analysen

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden weitere Befunde der Studie aufgezeigt, welche nicht unmittelbar im Kontext des Bezugsrahmens zu sehen sind. Zum einen werden die Zusammenhänge der unterschiedlich realisierten Vorteile der einzelnen Unternehmen in den Unternehmensnetzwerken dargestellt und erläutert sowie die Wirkung des Netzwerknutzens und der -kosten auf den Wert des Netzwerkes analysiert. Zum anderen sollen typische Besonderheiten dargelegt werden, die in der Telekommunikationsbranche zu finden sind.
Uwe Thoms

Kapitel 8. Zusammenfassung und Konsequenzen der Untersuchung

Zusammenfassung
Um innovative Telematikdienste anbieten zu können, sind die Unternehmen in der Telekommunikationsindustrie auf die Zusammenarbeit mit ihren Partnern angewiesen. Diese Zusammenarbeit erfolgt, wie im theoretischen Teil der Arbeit gezeigt, in Unternehmensnetzwerken. Demzufolge liegt es im Interesse der Wissenschaft und Praxis, Erklärungsansätze zu finden, welche relevant sind für eine stabile und dauerhafte Beziehung, und um dem Kunden langfristig diese Dienste anbieten zu können. Bisherige großzahlige empirische Untersuchungen von Unternehmensnetzwerken wie die von Ritter (1998) hatten jedoch nur den kurzfristigen Innovationserfolg dieser Netzwerke als Erfolgsgröße einbezogen. Langfristige Beziehungen hingegen sind unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten als der kurzfristige Innovationserfolg. Werani (1998) hat mit seiner Studie gezeigt, dass der Wert einer solchen Beziehung ein entscheidender Faktor für die Stabilität dieser ist. Dementsprechend liegt der Fokus dieser Arbeit auf dem Wert-Konzept, das entscheidend dazu beiträgt, um ein langfristiges Management von Unternehmensnetzwerken zu gewährleisten.
Uwe Thoms

Backmatter

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