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Über dieses Buch

Das Buch unterstützt Leasinggesellschaften beim Aufbau von Kennzahlensystemen und bei der ausgewogenen Auswahl sowie dem Verständnis einzelner Kennzahlen. Kennzahlen müssen dabei stets entscheidungsunterstützend sein. Durch ein solides Verständnis über Aussagekraft, Grenzen und Beeinflussungsmöglichkeiten der Leasing-Kennzahlen können noch bessere unternehmerische Entscheidungen getroffen werden. Das Buch ist dabei sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Profis von Interesse.
„Das Buch ist daher uneingeschränkt nicht nur dem engeren Kreis von Beschäftigten im Leasing zu empfehlen, sondern allen, die im Kontakt zur Branche stehen und Informationen suchen. Handlich und dennoch breit und anschaulich werden die Leasing-Begriffe im Werk dargestellt und machen es hierdurch zu einem grundlegenden Kompendium für Theorie und Praxis.“
Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V.
„Herr Dr. Glaser schafft es wieder einmal absolut fundiert, leicht verständlich und flüssig im Stil, sein umfangreiches theoretisch-akademisches Know-how mit seinem ergänzenden, langjährigen Praxiswissen zu verbinden. Es ist die nahezu perfekte Symbiose denkbarer Kennzahlen aus Theorie, spezifischer Regulatorik und der vielfältigen Praxis.“
Guido Feldhaus, Geschäftsführer SüdLeasing GmbH
„Christian Glaser präsentiert hier das 1x1 der Kennzahlen zur Steuerung. Das Standardwerk liefert geballtes Wissen für Praktiker, aber auch Gründer und Investoren – klar, detailreich und trotzdem kompakt.“
Antje Leminsky, Vorstandsvorsitzende GRENKE AG

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Das vorliegende Buch enthält weit über 200 Kennzahlen für die Steuerung von Leasinggesellschaften. Hierbei handelt es sich unter anderem um Kennzahlen aus den Bereichen Risikomanagement, Vertrieb und Marketing, Personalwesen, aber auch um finanzielle Kennzahlen aus den Bereichen der Refinanzierung, der Kreditentscheidung oder der Betrugsprävention.
Christian Glaser

Kapitel 2. A

Zusammenfassung
Die ABC-Kundenanalyse bewertet die Beziehungen zu Leasingnehmern anhand des Anteils der Abschluss- bzw. Bestandsvolumina oder des Ertrags bzw. der Barwertmarge am Gesamtbestand. Sie ist damit ein Maß für die Aktivität und Wichtigkeit einzelner Kunden oder Kundengruppen und wird häufig zur Priorisierung von kundenspezifischen Maßnahmen, etwa im Marketing, herangezogen.
Christian Glaser

Kapitel 3. B

Zusammenfassung
Die Barwertmarge (franz. „marge“ = „Spielraum“ bzw. „Spanne“) ist eine der zentralen Kennzahlen für Leasinggesellschaften und bezeichnet den ermittelten Unterschiedsbetrag zwischen den barwertigen Forderungen in Form der Leasingraten und etwaigen barwertigen Restwertansprüchen (Restobligo) einerseits und den barwertigen Aufwendungen für die Refinanzierung andererseits. Teilweise werden auch noch weitere variable Kosten, etwa barwertige Aufwendungen für die Angebots- und Auftragsabwicklung bzw. sonstige Kosten berücksichtigt. Im Folgenden wird die Barwertmarge aber in ihrer allgemeinsten Form näher behandelt und zusätzliche barwertige und variable Kosten nicht weiter berücksichtigt.
Christian Glaser

Kapitel 4. C

Zusammenfassung
Der Cashflow ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, anhand derer die im Betrachtungszeitraum erwirtschafteten liquiden Mittel dargestellt werden. Der Cashflow bezeichnet in seiner allgemeinsten Form die Differenz zwischen Einzahlungen und Auszahlungen.
Christian Glaser

Kapitel 5. D–E

Zusammenfassung
Der Digitalisierungsgrad gibt den Anteil der Kernprozesse an, die vollautomatisch-digital und ohne jegliche Medienbrüche abgewickelt werden, gemessen an der Gesamtanzahl der Kernprozesse.
Christian Glaser

Kapitel 6. F

Zusammenfassung
Die Fluktuationsquote stellt den Anteil der fluktuierten Mitarbeiter, also derjenigen Mitarbeiter, die das Unternehmen im Betrachtungszeitraum verlassen haben, ins Verhältnis zur Anzahl der durchschnittlich Beschäftigen oder der Gesamtanzahl der Mitarbeiter im Betrachtungszeitpunkt.
Christian Glaser

Kapitel 7. G–J

Zusammenfassung
Für die Ermittlung der variablen Gehaltsbestandteile werden die variablen, erfolgs- und/oder ergebnisabhängigen Gehaltskosten ins Verhältnis zu den gesamten Gehaltskosten einer Periode gesetzt.
Christian Glaser

Kapitel 8. K

Zusammenfassung
Die Kapitaldienstfähigkeit ermittelt die nach Abzug aller Belastungen zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, um sowohl Zinsen als auch Tilgungsraten für Kredite bzw. Leasingverträge bezahlen zu können. Die Kapitaldienstfähigkeit lässt sich typischerweise entweder über das EBITDA oder über den Cashflow ermitteln (vgl. Riebell 2015, S. 958 ff.).
Christian Glaser

Kapitel 9. L

Zusammenfassung
Die Lastschriftenquote stellt den Anteil der Kunden dar, bei denen die monatlichen Leasingraten automatisch über einen Lastschrift- oder Abbuchungsauftrag eingezogen werden.
Christian Glaser

Kapitel 10. M

Zusammenfassung
Der Mahnstufenindex ergibt sich als Quotient aus dem Volumen oder der Anzahl an Kunden in Mahnstufe gemessen am Gesamtbestand.
Christian Glaser

Kapitel 11. N–O

Zusammenfassung
Die Nachmieterlöse sind bei Vollamortisations-Leasingverträgen ein wesentlicher Erfolgsfaktor und geben die Erträge aus der Verwertung des Leasingobjekts am Laufzeitende an.
Christian Glaser

Kapitel 12. P–Q

Zusammenfassung
Für die Ermittlung der Personalbeschaffungskosten je Eintritt werden die gesamten Kosten für die Personalbeschaffung ins Verhältnis zu den Eintritten innerhalb einer Periode gesetzt.
Christian Glaser

Kapitel 13. R

Zusammenfassung
Der Ratingmigrationsindex gibt einen Überblick über die durchschnittliche Änderung der Ratingklassen. Hierdurch werden Bonitätsschwankungen frühzeitig aufgezeigt.
Christian Glaser

Kapitel 14. S–U

Zusammenfassung
Die Sale-and-Lease-Back-Quote gibt den Anteil der Leasingverträge an, bei denen der Leasingnehmer das Leasingobjekt an die Leasinggesellschaft in einem ersten Schritt verkauft hat und es danach in einem zweiten Schritt wieder zurück least.
Christian Glaser

Kapitel 15. V

Zusammenfassung
Der Value-at-Risk ist ein insbesondere im Bankenumfeld weit verbreitetes Risikomaß zur Messung von Marktpreisrisiken. Er gibt den mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit maximal zu erwartenden Verlust für eine festgelegte Zeitspanne an. Im Leasinggeschäft wird mit dem Value-at-Risk insbesondere der mögliche Verlust durch Schwankungen beim Marktwert oder dem zugrunde liegenden Refinanzierungszinssatz ermittelt.
Christian Glaser

Kapitel 16. W–Z

Zusammenfassung
Die Werberendite stellt die Kosten für sämtliche Werbemaßnahmen einer Periode ins Verhältnis zum Zuwachs bei der Barwertmarge, die auf die betrachteten Werbemaßnahmen zurückgeführt werden (können).
Christian Glaser

Kapitel 17. Kennzahlenbasierte Unternehmenssteuerung

Zusammenfassung
„Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts und Datenanalyse ist der Verbrennungsmotor dazu“. Dieses Zitat stammt von Peter Sondergaard, Senior Vice President des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner. Und es bringt die große Herausforderung gerade auch in der Leasingbranche sehr anschaulich auf den Punkt.
Christian Glaser

Backmatter

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