Lebenszyklusorientierte Karriereplanung
Ein Weg für Frauen in Führungspositionen
- 2022
- Buch
- Verfasst von
- Eva-Maria Tolimir
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Das vorliegende Werk stellt eine empirische Untersuchung zu den Voraussetzungen, Wirkungspotenzialen und Umsetzungshindernissen der Gestaltung von weiblichen Führungskarrieren dar, die sich an Lebenszyklen orientiert und sich als Beitrag zur geschlechterorientierten Karriereforschung versteht. Das Thema wird vorwiegend aus soziologischer und psychologischer Perspektive behandelt, wobei aber auch stark praktische und disziplinübergreifende Erfahrungen berücksichtigt werden. Aus ökonomischer Sicht geht es bei der Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen um Fairness und Effizienz, etwa bei der zunehmend schwieriger werdenden Rekrutierung von Fach- und Führungskräften, also um ausgesprochen aktuelle Fragestellungen. Erforderliche organisationale Rahmenbedingungen sowie Theorien zu Bedürfnissen, Motivatoren für Karrieren und Nutzenerwägungen werden in Beziehung gesetzt zum tatsächlichen Stand weiblicher Führungskräfte in Deutschland. Die Erkenntnisse aus Interviews mit weiblichen und männlichen Führungskräften zu deren Karriereentwicklung bringen zusätzliche Erkenntnisse und stellen die Forschungselemente des Werkes dar.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Kapitel 1. Einleitung
Eva-Maria TolimirDer Fachtext beleuchtet die Herausforderungen und Chancen der Förderung von Frauen in Managementpositionen. Es wird kritisch die Wirksamkeit von Quotenregelungen für Aufsichtsräte und Vorstände untersucht und festgestellt, dass diese nur bedingt zielführend sind. Ein zentraler Punkt ist die Vorstellung eines Konzepts zur lebenszyklusorientierten Karriereplanung (LZKP), das Unternehmen dabei unterstützen soll, Frauen nachhaltig in Führungspositionen zu bringen. Dabei werden sowohl die demografischen Veränderungen als auch die spezifischen Einflussfaktoren auf die Karriere von Frauen analysiert. Der Beitrag zeigt auf, wie Unternehmen durch gezielte Strategien und Programme die Karrierechancen von Frauen verbessern können, um dem zukünftigen Fach- und Führungskräftemangel entgegenzuwirken.KI-Generiert
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ZusammenfassungPolitik und Gesellschaft forcieren seit einigen Jahren die Förderung von Frauen in Managementpositionen – oft über freiwillige oder gesetzlich normierte Quoten oder geplante Zielwerte hinaus. Karriereentwicklung sollte allerdings auch ohne die Frauenquote erreichbar sein, besonders da die Quotenregelung sowohl bei Frauen als auch bei Männern nur bedingt Akzeptanz findet und bundesweit immer wieder für Diskussionen sorgt, wie Publikationen aus dem Handelsblatt, der Süddeutschen Zeitung oder dem Manager Magazin (www.manager-magazin.de, 2022) u. v. m. zeigen. Auch erfolgreiche Frauen melden sich seit Jahren zur Frauenquote zu Wort. -
Kapitel 2. Empirische Befunde zur Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen
Eva-Maria TolimirDer Beitrag untersucht die Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft, basierend auf aktuellen Daten des Managerinnenbarometers des DIW. Von 2006 bis 2020 hat sich der Anteil von Frauen in Vorständen von 1,2% auf 11,5% erhöht, während in Aufsichtsräten ein Anstieg von 7,8% auf 29,9% zu verzeichnen ist. Dennoch bleibt die Unterrepräsentanz in Vorständen und besonders in Vorstandsvorsitzenden-Positionen bestehen. Die Analyse zeigt, dass Frauen in frauendominierten Branchen ebenfalls unterrepräsentiert sind und dass Teilzeitbeschäftigung und Arbeitszeitmodelle eine Rolle spielen. Zudem wird der Gender Pay Gap zwischen männlichen und weiblichen Führungskräften untersucht, wobei Frauen im Schnitt 30% weniger verdienen. Die Studie hebt auch regionale Unterschiede hervor, wie die höhere Präsenz von Frauen in Führungspositionen in Ostdeutschland. Insgesamt wird deutlich, dass strukturelle und organisatorische Faktoren die Karrierechancen von Frauen beeinflussen und dass weiterer Handlungsbedarf besteht.KI-Generiert
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ZusammenfassungEs wurde bereits darauf hingewiesen, dass Frauen in Führungspositionen in der deutschen Wirtschaft unterrepräsentiert sind. Die folgenden Ausführungen zeigen, wie genau sich diese Unterrepräsentanz äußert und in welchen Bereichen und auf welchen Hierarchieleveln sie anzutreffen ist. -
Kapitel 3. Konzeptionelle Grundlagen des Karrierebegriffs und Konzepte von Lebenszyklen sowie Lebensphasen
Eva-Maria TolimirDas Kapitel untersucht die konzeptionellen Grundlagen des Karrierebegriffs und der Lebensphasen. Es wird die Definition von Karriere als Positionsabfolge in betrieblichen Strukturen beleuchtet und die historische Entwicklung des Begriffs dargestellt. Besonders interessant ist die Analyse der geschlechtsspezifischen Unterschiede in Karriereverläufen und die Betrachtung der 'Rush Hour des Lebens', die für Frauen oft eine besondere Herausforderung darstellt. Das Kapitel bietet auch Einblicke in die Veränderungen der Lebenszyklen und Familienmodelle im Laufe der Zeit und deren Einfluss auf Karrieren. Die Ausführungen sind von großer Relevanz für Personalmanager und Organisationsentwickler, die nach Möglichkeiten suchen, Karrieren und Familienleben besser zu vereinbaren.KI-Generiert
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ZusammenfassungDas folgende Kapitel befasst sich als Einstieg in das Thema mit dem Karrierebegriff, Karrierepfaden und der allgemeinen Entstehung von Karrieren, sowie den Konzepten von Lebensphasen, die der Arbeit zugrunde liegen. Die Begrifflichkeiten werden im weiteren Verlauf der Arbeit dann im Sinne dieser Definitionen verwendet. -
Kapitel 4. Karriere und Organisation – theoretische Zugänge und Praxis
Eva-Maria TolimirDas Kapitel 'Karriere und Organisation – theoretische Zugänge und Praxis' beleuchtet die Aspekte der Karrieregestaltung innerhalb von Organisationen, wobei der Fokus auf die Rahmenbedingungen und Mechanismen liegt, die das Zustandekommen von Karrieren beeinflussen. Es wird auf standardisierte Karrierepfade in Unternehmen eingegangen, die durch den Rahmen der Organisationen gestaltet werden. Diese Pfade umfassen sowohl die Entwicklung von Projektmanagern als auch die Bewertung und Besetzung von Führungspositionen. Die Karrierepfade spiegeln die Vorstellungen der Unternehmen wider, wie Mitarbeitendenentwicklung idealerweise aussehen sollte. Das Kapitel betont, dass Karrieren nicht nur lineare Laufbahnen sind, sondern auch alternative Entwicklungen und Entscheidungen umfassen. Es wird auch auf die Bourdieusche Sozialtheorie eingegangen, um geschlechtsspezifische Ungleichheiten im Verlauf von Karrieren zu verstehen. Die Theorie zeigt, dass Karrieren soziale Konstrukte sind, die durch Machtverhältnisse und soziale Handlungen geprägt werden. Besonders beleuchtet werden die geschlechtsspezifischen Zuschreibungen und deren Auswirkungen auf Karrierechancen. Das Kapitel schließt mit der Betrachtung von Einflussfaktoren auf die Beziehung von Frauen zur Organisation, einschließlich des psychologischen Vertrags und der organisationalen Gerechtigkeit, und deren Einfluss auf die Karriereentscheidungen von Frauen.KI-Generiert
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ZusammenfassungKapitel 4 geht insbesondere auf die Aspekte der Karriere ein, die durch den Rahmen der Organisationen gestaltet werden. So wird der Blick auf Karrierepfade in Organisationen sowie Mechanismen für das Zustandekommen von Karrieren in Organisationen gerichtet. Dazu sind sowohl organisationale Rahmenbedingungen für die Entstehung von Karrieren im Fokus der Betrachtung wie auch Bourdieus Sozialtheorie. -
Kapitel 5. Karriere und Individuum
Eva-Maria TolimirDas Kapitel 'Karriere und Individuum' beschäftigt sich mit der subjektiven Wahrnehmung von Karrieren und der damit verbundenen Karrierezufriedenheit. Es wird hervorgehoben, dass Frauen und Männer unterschiedliche Auffassungen von Karriere haben, wobei Frauen trotz objektiv niedrigerem Erfolg oft eine höhere subjektive Zufriedenheit empfinden. Diese Unterschiede werden auf geschlechtsspezifische Sozialisation und Unternehmenskultur zurückgeführt. Das Kapitel untersucht auch die Rolle von Autonomie und Selbstbestimmung im Karriereverlauf und wie diese Faktoren die Motivation und Zufriedenheit beeinflussen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Valenz-Instrumentalitäts-Erwartungstheorie (VIE-Theorie) geschenkt, die die Abwägungsprozesse von Handlungsalternativen und deren Auswirkungen auf die Karriereentscheidungen von Frauen analysiert. Zudem wird das Konzept des organisationalen Commitments betrachtet, das die Bindung von Mitarbeitern an ihre Organisation und die damit verbundenen Auswirkungen auf Karriereentscheidungen untersucht.KI-Generiert
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ZusammenfassungNachdem Kapitel 4 sich fokussiert mit dem Begriff der Karriere und der Definition des Begriffs für die vorliegende Arbeit beschäftigt und auch einen Blick auf Karrierepfade und Entstehung von Karrieren geworfen hat, soll im nun folgenden Kapitel eine weitere Dimension der Karriere betrachtet werden, und zwar die subjektive Wahrnehmung derselben. -
Kapitel 6. Lebensphasen, Bildungsbeteiligung und Erwerbstätigkeit von Frauen
Eva-Maria TolimirDas Kapitel befasst sich mit der Bedeutung von Lebensphasen und Bildungsbeteiligung für die Erwerbstätigkeit und Karrierechancen von Frauen. Es zeigt auf, wie sich die Bildungsbeteiligung von Frauen in den letzten Jahrzehnten verbessert hat und welche Auswirkungen dies auf ihre berufliche Entwicklung hat. Besonders interessant ist die Analyse der Erwerbsneigung von Frauen und die damit verbundenen Herausforderungen, wie die hohe Teilzeitquote und die ungleiche Verteilung von Haus- und Familienarbeit. Das Konzept der Life-Domain-Balance wird ebenfalls detailliert beleuchtet, um zu verstehen, wie Frauen ihre beruflichen und privaten Verpflichtungen in Einklang bringen können. Diese Themen werden durch umfangreiche Daten und Studien untermauert und bieten wertvolle Einblicke für die Förderung von Frauenkarrieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn diesem Kapitel soll es also darum gehen, den Einfluss von Lebensphasen und deren Relevanz für Frauenkarrieren weiter zu untersuchen. Zusätzlich wird das Zusammenspiel mit der Bildungsbeteiligung und der Erwerbsneigung von Frauen, der Berufs- und Arbeitszeitwahl herausgearbeitet und auch die Life-Domain-Balance wird beleuchtet. -
Kapitel 7. Lebenszyklusorientierte Personalentwicklung und Karriereplanung
Eva-Maria TolimirDas Kapitel widmet sich der lebenszyklusorientierten Personalentwicklung und Karriereplanung (LZKP), die verschiedene Ansätze und Prämissen für eine erfolgreiche Umsetzung beinhaltet. Es wird diskutiert, wie Unternehmenskultur, Führung und Personalmanagement die Karrierechancen von Frauen beeinflussen und welche Bausteine für eine erfolgreiche LZKP notwendig sind. Die Notwendigkeit einer durchgängigen und flexiblen Karriereplanung wird betont, um die Karrierechancen von Frauen zu verbessern. Dabei spielen Faktoren wie Präsenzansprüche, Flexibilität und die Gestaltung von Arbeitszeitmodellen eine wichtige Rolle. Auch die Bedeutung von Mentoring und Coaching wird hervorgehoben, um Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Besondere Aufmerksamkeit wird der Schaffung einer inklusiven Unternehmenskultur geschenkt, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert und die Stigmatisierung von Elternzeit und Teilzeitarbeit vermeidet. Der Fachbeitrag schließt mit der Betonung der Wichtigkeit von Netzwerken und der Bereitstellung der notwendigen Ressourcen für eine erfolgreiche LZKP.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn diesem Kapitel soll nun näher auf die lebenszyklusorientierte Karriereplanung und Personalentwicklung (LZKP) eingegangen werden und Prämissen und Ansatzpunkte für dieses Konzept herausgearbeitet werden. Dafür muss geklärt werden, aus welchen Bausteinen eine LZKP bestehen kann und welche Voraussetzungen für ein Gelingen der LZKP sichergestellt sein müssen. Darüber hinaus ist zu betrachten, welche Bausteine für LZKP konkret ein- und umgesetzt werden müssen, damit das Konzept Wirkung entfalten kann: Unternehmenskultur, die Rolle von Führung und des Personalmanagements ebenso wie verschiedene Führungsmodelle. -
Kapitel 8. Forschungsfragen
Eva-Maria TolimirDer Fachbeitrag untersucht die Forschungsfragen zur Karriereförderung von Frauen und analysiert Expert*inneninterviews im Kontext bestehender Theorien. Es wird erforscht, welche Faktoren die Karriereentscheidungen von Frauen beeinflussen und wie Unternehmen diese fördern können. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass Frauen andere Motivatoren haben als Männer und dass Unternehmen oft unzureichend auf die Bedürfnisse von Frauen eingehen. LZKP wird als Mittel zur Karriereförderung untersucht, wobei die strategische Nutzung und Gestaltung entscheidend sind. Die Unternehmenskultur und persönliche Netzwerke spielen eine zentrale Rolle bei der Karriereförderung. Der Beitrag hebt hervor, dass die Unterstützung durch Führungskräfte und Mentor*innen maßgeblich zur Karriereförderung beiträgt. Zudem wird die Relevanz der Life-Domain-Balance und die Rolle von Erfahrungen in der Karriereplanung beleuchtet.KI-Generiert
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ZusammenfassungDie bisherigen Ausführungen zeigen auf, dass es für Unternehmen einen zunehmenden Druck gibt, zu handeln und die Chancengleichheit für Karrieren deutlich zu erhöhen. Die Expert*inneninterviews, die im Rahmen der Arbeit geführt wurden, sollen auch im Zusammenhang mit den Forschungsfragen analysiert werden. Daher werden sie an dieser Stelle noch einmal aufgegriffen. -
Kapitel 9. Methode
Eva-Maria TolimirDas Kapitel befasst sich mit der methodischen Durchführung einer empirischen Untersuchung zur Karriereplanung und -steuerung in Unternehmen. Es wird die Auswahl der Methode und die Durchführung von leitfadengestützten Experteninterviews und qualitativen Inhaltsanalysen detailliert erläutert. Die Studie zielt darauf ab, die Motivationsfaktoren und Entscheidungsmechanismen von Personen, die Karriere gemacht haben, zu bestätigen und die Rolle der Unternehmen bei der Planung und Steuerung von Karriereverläufen zu untersuchen. Die Interviews wurden mit einer kleinen Stichprobe von 40 Führungskräften durchgeführt, die jeweils eine Stunde dauerten. Die Interviews wurden anonymisiert und mit der Software MaxQDA analysiert. Die Ergebnisse der Analyse werden im nächsten Kapitel dargestellt und erläutert.KI-Generiert
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ZusammenfassungIn den vorangehenden Kapiteln wurde herausgearbeitet, wie die Motivation für Karrieren für Frauen beeinflusst wird und welche Mechanismen hinter den Entscheidungen für oder gegen Karriere stehen. In diesem Kapitel soll nun beschrieben werden, wie die empirische Untersuchung methodisch durchgeführt wurde, bevor in Kapitel 10 die Ergebnisse der Befragung anhand von Interviews dargestellt werden. -
Kapitel 10. Ergebnisse
Eva-Maria TolimirZusammenfassungDie kommenden Kapitel stellen die Antworten der Expert*innen in Bezug zu relevanten Aussagen für die vorliegende Arbeit dar. -
Kapitel 11. Diskussion
Eva-Maria TolimirDas Kapitel interpretiert die Ergebnisse einer qualitativen Studie über Karrieren in der Industrie. Es diskutiert die Motivatoren und Limitationen der Untersuchung und zieht Schlussfolgerungen für die Praxis und weitere Forschung. Die Studie untersucht die Motivatoren von Frauen und Männern in Bezug auf Karrieren und die Rolle der Personalarbeit dabei. Es werden verschiedene Motivatoren wie Gestaltungsmöglichkeiten, Status, Gehalt und Aufgabeninhalt analysiert und deren Relevanz für Frauen und Männer untersucht. Limitationen der Studie umfassen die kleine Stichprobe und die mögliche Verzerrung durch die Interviewform. Die Schlussfolgerungen für die Praxis umfassen die Notwendigkeit einer stringenteren Karriereplanung und Unterstützung durch das Personalwesen sowie die Berücksichtigung von Unternehmenskultur und Netzwerken. Weitere Forschungsfragen werden aufgeworfen, insbesondere zur Rolle von Unterbrechungen und der Unternehmenskultur in Karriereentscheidungen.KI-Generiert
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ZusammenfassungDas nun folgende Kapitel dient der Interpretation der Ergebnisse. Dementsprechend werden die Ergebnisse im Allgemeinen diskutiert und ihre Aussagen in Beziehung zu den gewählten Theorien gesetzt. Darüber hinaus werden Limitationen der Untersuchung aufgezeigt sowie Schlussfolgerungen für weitere Forschungsvorhaben dargestellt. Abschließend werden Schlussfolgerungen für die Praxis gezogen. -
Kapitel 12. Fazit
Eva-Maria TolimirDer Fachbeitrag untersucht die Förderung von Frauenkarrieren durch die Veränderung der Unternehmenskultur und den Einsatz von LZKP. Es wird aufgezeigt, wie verschiedene Faktoren wie Flexibilität, Mobilität und Unternehmenskultur eng miteinander verknüpft sind und gemeinsam adressiert werden müssen, um das Gelingen der LZKP sicherzustellen. Die Veränderung der Unternehmenskultur wird als probates Mittel zur Förderung von Frauenkarrieren identifiziert, wobei sowohl kurzfristige als auch langfristige Maßnahmen diskutiert werden. Dazu gehören die Schaffung flexibler Arbeitszeitmodelle, die Etablierung von Netzwerken und Mentoringprogrammen sowie die Schließung des Gender Pay Gaps. Die Rolle der Führungskräfte wird ebenfalls als entscheidend hervorgehoben, da sie durch Sensibilisierung und Schulung einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Frauenkarrieren leisten können. Insgesamt zeigt der Beitrag eine Vielzahl von Ansatzpunkten und empfiehlt ein ganzheitliches Vorgehen zur nachhaltigen Förderung von Frauenkarrieren.KI-Generiert
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ZusammenfassungZum Abschluss der vorliegenden Arbeit soll nun eine zusammenfassende Bewertung von LZKP wie sie in Kapitel 7 herausgearbeitet wurde, stattfinden, und zwar in Bezug auf die bearbeiteten Fragestellungen und die in Abschnitt 11.4 gezogenen Schlussfolgerungen für die Praxis. -
Backmatter
- Titel
- Lebenszyklusorientierte Karriereplanung
- Verfasst von
-
Eva-Maria Tolimir
- Copyright-Jahr
- 2022
- Electronic ISBN
- 978-3-658-39711-1
- Print ISBN
- 978-3-658-39710-4
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-39711-1
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