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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Stellenwert der Weiterbildung heute und morgen

Zusammenfassung
Die bildungspolitische Diskussion nimmt gegenwärtig einen immer größeren Raum bei den von Weiterbildung betroffenen Institutionen ein. Lothar Sparberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der IBM Deutschland GmbH in Stuttgart, verdeutlicht die Brisanz dieses Problemkreises mit der folgenden Aussage: „Das Tempo des Wandels beschleunigt sich in diesen Jahren dermaßen, daß lebenslanges Lernen zur fast unausweichlichen Notwendigkeit geworden ist“. Ohne Weiterbildung veraltet einmal erworbenes Wissen sehr rasch. Erfahrung, die oft strapazierte Entschuldigimg für unterlassene Weiterbildung, wird tatsächlich aber erst durch ständige Weiterbildung qualifiziert.
Ulrike Brommer

2. Lernen ist ein ganzheitlicher Vorgang

Zusammenfassung
Lernen ist ein Prozeß, in dem geistige, psychische und körperliche Vorgänge untrennbar miteinander verbunden sind. Das bedeutet aber auch, daß der Mensch in seiner Ganzheit intelligent ist und nicht nur der menschliche Geist. Die Komplexität des Menschen zu vernachlässigen bedeutet nach Vester, den Menschen in Richtung eines intellektuellen Monstrums auszubilden, ihn durch Überbetonung einiger weniger Gehirnareale zu einem geistigen Krüppel zu machen. Das vernetzte, das heißt ganzheitliche Denken wurde von dem Biochemiker Frederik Vester zu seinem Leitmotiv gemacht. „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ besagt eine alte Volksweisheit und zahlreiche Wissenschaftler sind der Meinung, daß erst durch die Beziehungen zwischen einzelnen Teilen, die vorher unverbunden waren, etwas gänzlich Neues entsteht.
Ulrike Brommer

3. Welche Voraussetzungen der Lernende mitbringen sollte

Zusammenfassung
Das Weiterbildungs-Bewußtsein der Unternehmen und die Motivation der Firmenmitglieder müssen noch wesentlich gesteigert werden.
Ulrike Brommer

4. Welche Voraussetzungen beim Lehrenden notwendig sind

Zusammenfassung
Lehren besteht aus einer Vielzahl von recht unterschiedlichen Aktivitäten. Lehrverhalten umfaßt u. a.
Ulrike Brommer

5. Die Eignung der Lehrmethoden

Zusammenfassung
Um die Weiterbildung effektiv zu gestalten, müssen auch die Lehrmethoden dem neuzeitlichen Denken angepaßt werden. Gibt es keine allein-selig-machende Lernmethode für die Wissens-Aufnahme, so existiert genauso wenig eine allgemeingültige Lehrmethode zur Wissensvermittlung. Lehrmethoden müssen situativ angewandt werden, das heißt sie sind auf die spezifische Lernsituation abzustimmen.
Ulrike Brommer

Backmatter

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