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21.11.2015 | Leichtbau | Nachricht | Onlineartikel

Nachwuchs Netzwerk Innovationen – IKV präsentiert aktuelle Forschung beim 28. Internationalen Kolloquium

Autor:
Ulrich Knorra

Rund 800 Fachleute aus der Kunststoffbranche weltweit erwartet das Aachener IKV Institut für Kunststoffverarbeitung zum 28. Internationalen Kolloquium Kunststofftechnik in Aachen am 24. und 25. Februar 2016.

"Nachwuchs, Netzwerk, Innovationen" ist im kommenden Jahr das Leitmotiv des zweijährlich stattfindenden Expertentreffens. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des IKV referieren in 36 Vorträgen über die aktuelle Forschung am IKV. 18 Keynotevorträge von renommierten Experten aus der Industrie nehmen eine Positionierung der Forschungsergebnisse vor. In 2014 vereinte das Kolloquium Teilnehmer aus mehr als 300 Unternehmen und 15 Nationen.

Fünf Plenarvorträge aus Industrie und Forschung greifen die aktuellen Branchenthemen additive Fertigung, Industrie 4.0 und Leichtbau auf. Dr. Jochen Kopp, BMW, spricht z. B. über kunststoffbasierte Leichtbaupotenziale im Automobilbau. Dr. Heinz Neubert, Siemens, spricht über die additive Fertigung von Kunststoffteilen in einer digitalisierten Industrie und Günter Hofmann von Werkzeugbau Siegfried Hofmann betrachtet die additive Fertigung im Werkzeugbau. Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann, Institutsleiter des IKV, eröffnet das Kolloquium mit einem Vortrag über Industrie 4.0 und Strategien für die Kunststofftechnik, und er beleuchtet das Thema additive Fertigung aus Sicht der Forschung.

Unter dem Programmpunkt "IKV 360°" öffnet das Institut am Nachmittag des ersten Veranstaltungstages seine Pforten für die Teilnehmer und präsentiert seine Forschung live in den IKV-Technika und -Laboren. Die Wissenschaftler stehen an den laufenden Anlagen für Gespräche zur Verfügung. Die Vorträge am zweiten Kolloquiumstag sind darauf ausgerichtet, die praktischen Eindrücke der Vorführungen zu vertiefen.

Die begleitende Fachausstellung im Foyer des Eurogress Aachen ist ein fester Bestandteil des IKV-Kolloquiums. Sie bietet Ausstellern die Möglichkeit, Lösungen für die Kunststoffbranche zu präsentieren und mit Industriepartnern ins Gespräch zu kommen. Erwartet werden 50 Aussteller, denen das Kolloquium die Gelegenheit bietet, Kontakte mit Geschäftspartnern zu pflegen oder neue Kontakten mit Experten der Branche zu knüpfen.

Ein weiterer Programmpunkt ist die Verleihung des Georg-Menges-Preises, gestiftet vom VDMA, PlasticsEurope und der IKV-Fördervereinigung. Er wird 2016 zum zehnten Mal vergeben. Ausgezeichnet wird eine Persönlichkeit der Kunststoffbranche, die sich besonders um die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft verdient gemacht hat. Das vollständige Programm kann auf der Homepage des Instituts unter http://www.ikv-kolloquium.de eingesehen werden.

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