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Über dieses Buch

Markus Pfeffer zeigt auf, dass die Balanced Scorecard auch in gemeinnützigen Non-Profit-Organisationen eingesetzt werden kann. In einem ersten Schritt wird eine Balanced Scorecard-Modifikation für die Anwendung in außeruniversitären Forschungseinrichtungen theoriegestützt konzeptionell entwickelt. Das Rahmenmodell bildet den Ausgangspunkt für eine sich anschließende empirische Untersuchung. Durch Experteninterviews mit Vertretern aller großen Forschungseinrichtungen in Deutschland wird der Modellentwurf empirisch verfeinert und validiert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einleitung

Zusammenfassung
Nicht nur die Wettbewerbsposition von Wirtschaftsunternehmen, sondern die Wettbewerbsfähigkeit ganzer Nationen hängt von Innovationen, der effektiven und effizienten Nutzung des technischen Fortschritts und der Wissenschaft sowie von einer kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit ab. Moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaften basieren auf den Ergebnissen technologischer Forschung.
Markus Pfeffer

Chapter 2. Eingrenzung des Untersuchungsobjekts

Zusammenfassung
Unter dem Begriff der „außeruniversitären Forschung“ werden in Deutschland neben forschungsfördernden Institutionen und verschiedenen Ressortforschungsstellen des Bundes die Einrichtungen der Max-Planck- und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Großforschungseinrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft und die Institute der Leibniz-Gemeinschaft zusammengefasst.
Markus Pfeffer

Chapter 3. Relevante Theoriekonzepte

Zusammenfassung
Ebenso wie die außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Speziellen müssen auch die Organisationen des „Dritten Sektors“ im Allgemeinen in zunehmendem Maße ökonomischen Kriterien gerecht werden. Der Dritte Sektor als Forschungszweig der Wirtschaftswissenschaften wird in den folgenden Gliederungspunkten näher erläutert.
Markus Pfeffer

Chapter 4. Adaptionsmöglichkeiten und Modifikationserfordernisse bei der Anwendung einer BSC in außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Zusammenfassung
Der Tradition des situativen Ansatzes folgend ist davon auszugehen, dass der Aufbau eines Performance Measurement-Systems wie der BSC organisationsspezifisch auszugestalten ist. Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich hier um die Entwicklung eines methodisch begründbaren heuristischen Analyserahmens, der die bisherigen Überlegungen aus unterschiedlichen theoretischen Perspektiven bündelt. Der situative Ansatz als theoretischer Bezugsrahmen wird deshalb im folgenden Gliederungspunkt kurz vorgestellt.
Markus Pfeffer

Chapter 5. Controlling und Performance Measurement in der AUF

Zusammenfassung
Die Auswahl der Forschungsstrategie ist vom Forschungsgegenstand und -interesse abhängig, da es keine per se schlechten oder guten Methoden gibt. Um die Forschungsstrategie zu beschreiben, muss zunächst zwischen den Datenformen (quantitativ vs. qualitativ) und den Rahmenbedingungen des Datengewinns (z.B. standardisiert oder nicht standardisiert) unterschieden werden. In der empirischen Forschung wird prinzipiell zwischen quantitativem und qualitativem Vorgehen unterschieden.
Markus Pfeffer

Chapter 6. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen spielen im deutschen Forschungssystem eine bedeutende Rolle. Während der außeruniversitäre Forschungssektor einerseits für das deutsche Forschungssystem von besonderer Bedeutung ist, zählt er andererseits nach wie vor zu den in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur eher am Rande thematisierten Untersuchungsobjekten. Die Forderung nach zeitgemäßen Controllinginstrumenten in der außeruniversitären Forschung ist auch in dem vom Deutschen Bundestag am 18.
Markus Pfeffer

Erratum zu: Controlling und Performance Measurement in der AUF

Erratum zu:
Markus Pfeffer

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