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Über dieses Buch

Das faktenreiche Lexikon ist ein zuverlässiges Kompendium für alle, die sich mit der Fliegerei und den angrenzenden Bereichen der Luftfahrt beschäftigen. Für Ingenieure, Piloten und Mitarbeiter von Fluggesellschaften ist dieses Werk ebenso informativ wie für ambitionierte Luftfahrtinteressierte. Die vierte Auflage des Buches enthält aktuelle Lexikoneinträge, deren Umfang wieder deutlich erweitert wurde. Zu vielen Bereichen der Luftfahrt, wie Flugzeugbau, Flugwetter, Luftrecht, Flugsicherheit sowie Fluglinien- und Flughafenbetrieb, kann der Leser sorgfältig ausgearbeitete Artikel finden. Sie geben Auskunft über Zusammenhänge innerhalb der Aviatik aus technischer, organisatorischer, kommerzieller und historischer Sicht. Zahlreiche Internet-Adressen eröffnen die Möglichkeit zur weiteren Recherche.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Buchstabe A

Abk. für American Association of Airport Executives.
1928 gegründeter amerikanischer Interessenverband von Managern von Verkehrsflughäfen. Sitz ist Alexandria in Virginia.
Aus der AAAE heraus wurde für Mitglieder außerhalb der USA die Organisation → IAAE gegründet.
→ http://www.airportnet.org/
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe B

Int. Baby Bassinet, Baby Cradle oder Cradle. Ein auf Anforderung eines Passagiers montierbares Zubehörteil auf ausgesuchten Sitzplätzen (üblicherweise in der Nähe der → Galley oder Toilette). Dort kann für mitreisende Kleinkinder unter zwei Jahren eine Babywiege montiert werden. Sie wird entweder an einer Schiene der Gepäckfächer montiert oder an einer Trennwand vor der unmittelbar dahinter liegenden Sitzplatzreihe.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe C

→ Auftriebsbeiwert.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe D

Abk. für Decision Altitude; int. Bezeichnung für die → Entscheidungshöhe.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe E

Abk. für Experimental Aircraft Association.
Name einer mittlerweile globalen und nichtkommerziellen Interessenvereinigung, die 1953 in Milwaukee/Wisconsin gegründet wurde und heute mit 150 000 Mitgliedern eine der größten Luftfahrtvereinigungen weltweit ist.
Zunächst konzentrierte sich das Interesse der EAA auf die Förderung des Erfahrungsaustauschs von privaten Fliegern, die sich ihre Fluggeräte selber bauen wollten. Im Laufe der Zeit diversifizierte sich aber das Aufgabenfeld, so dass die EAA heute ein → Aeroclub geworden ist.
→ http://www.eaa.org/
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe F

Abk. für Flight Attendant, die int. Bezeichnung für einen → Flugbegleiter.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe G

Kurzzeichen für das Maß der Erdbeschleunigung von 9,81 m/s2. Dieser Wert ist dabei nur ein Mittelwert, der in Meereshöhe gültig ist. Die tatsächliche Erdbeschleunigung nimmt mit zunehmender → Flughöhe ab, und variiert auch – bedingt durch die von einer exakten Kugel abweichende Form und Masseverteilung der Erde – von Ort zu Ort.
Mit einem positiven oder negativen Faktor versehen gibt das g eine Beschleunigung in Vielfachen der Erdbeschleunigung an (→ Lastvielfaches). Ein positiver Wert bedeutet, dass z. B. Passagiere und Besatzung in den Sitz gedrückt werden würden. Dies ist z. B. im → Steigflug oder im → Kurvenflug der Fall. Ein negativer Wert führt dazu, dass sich der Passagier aus dem Sitz herausgehoben fühlt, etwa beim → Durchsacken oder bei einem → Sinkflug.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe H

Int. The Hague Protocol. Im internationalen → Luftrecht eine Ergänzung zum → Warschauer Abkommen aus dem Jahr 1963. Eine der wichtigsten Änderungen war die Erhöhung der Höchsthaftungssumme des Luftfrachtführers bei Personenschäden auf ca. 26 000 Euro, was einer Verdoppelung des zuvor gültigen Betrags entspricht.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe I

Abk. für International Association of Airport Executives.
1990 gegründeter internationaler Interessenverband von Managern von → Verkehrsflughäfen. Sitz ist Alexandria in Virginia.
Der IAAE wurde aus der → AAAE heraus für Mitglieder von außerhalb der USA gegründet.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe J

Abk. für Joint Aviation Authority.
1970 gegründetes Gremium der → ECAC, das mit dem Ziel gebildet wurde, die Zulassungsbestimmungen und -prozesse für Fluggerät in Europa zu harmonisieren, die → Lufttüchtigkeitsanforderungen (sog. → JAR) herauszugeben, und die europäischen Bestimmungen mit denen der → FAA in den USA zu harmonisieren. Wesentliche Aufgaben der JAA gehen zurzeit auf die → EASA über.
→ http://www.jaa.nl/
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe K

Int. → Cable Cutter.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe L

Int. Manifold Pressure Gauge. → Instrument in Flugzeugen mit → Kolbenmotor, das den Druck am Ansaugstutzen vor dem Zylinder misst und vom → Piloten zur Erfassung und Überwachung der Motorleistung genutzt wird.
Der Ladedruckmesser ist als Zeigerinstrument mit einem meist roten Zeiger und einer zweistelligen Skala, die über einen grün markierten Bereich und eine rote Markierung für den zulässigen Maximalwert verfügt, ausgeführt.
In seiner Funktion entspricht der Ladedruckmesser einem → Barometer. Bei stehendem Motor entspricht dabei der angezeigte Wert gerade dem Umgebungsdruck. Der Ladedruck wird durch den → Gashebel (Throttle) im → Cockpit verstellt.
Während kleinere kolbengetriebene → Leichtflugzeuge nur einen → Drehzahlmesser haben, wird bei größeren Flugzeugen (insbesondere mit Verstellpropellern) der Ladedruckmesser zusammen mit dem Drehzahlmesser zur Einstellung der Motorleistung verwendet. Dabei wird zuerst der Ladedruck eingestellt, danach die Drehzahl und schließlich die Gemischeinstellung (→ Gemischverstellung).
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe M

Abk. für Missed Approach, der int. Bezeichnung für einen → Fehlanflug.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe N

Int. NACA Airfoil. Eine → Profilsystematik, die in den 1930er Jahren in den USA erstmals entwickelt und anschließend ausgebaut wurde. NACA steht dabei für National Advisory Committee for Aeronautics. Zu den wichtigsten NACA-Profilgruppen zählen die vierziffrigen und fünfziffrigen Profile und die NACA-6-Profile.
Bei den vierziffrigen NACA-Profilen steht die erste Ziffer für die → Wölbung (angegeben in Prozent der → Profiltiefe), die zweite für die → Wölbungsrücklage (in Zehntel-Prozent der Profiltiefe), und die dritte und vierte Ziffer für die → Profildicke (wiederum in Prozenten der Profiltiefe). Die Dickenrücklage beträgt bei allen Profilen drei Zehntel. Vierziffrige NACA-Profile haben eine symmetrische, tropfenförmige Dickenverteilung, der eine gebogene → Skelettlinie überlagert wird.
Bei den fünfziffrigen NACA-Profilen gibt die erste Ziffer die → Wölbungshöhe, und die zweite Ziffer die Wölbungsrücklage an. Die dritte Ziffer beschreibt, ob die Skelettlinie eine Wendepunkt hat (Kennziffer 1) oder nicht (Kennziffer 0). Die vierte und fünfte Ziffer beschreiben die Profildicke in Prozenten der Profiltiefe.
Im Gegensatz zu den vier- und fünfziffrigen Profilen sind die NACA-6 Profile nicht nach geometrischen Aspekten klassifiziert, sondern basieren auf der Geschwindigkeitsverteilung auf der Ober- und Unterseite des Profils.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe O

Int. Upper Air Space (UAC). Vertikale Einteilung des → Luftraums, die sowohl für → Fluginformationsdienste (FIS) als auch für die Dienste der → Flugsicherung angewendet wird.
Im Rahmen der Fluginformationsdienste unterscheidet man zwischen den → Fluginformationsregionen (FIR) im → unteren Luftraum, und den Upper Flight Information Regions (→ UIR) im oberen Luftraum. In vielen Fällen umfasst dabei eine UIR das Gebiet mehrerer FIRs.
Im Rahmen der Flugsicherung werden häufig besondere → Kontrollzentren, die sog. Upper Aera Control Center (→ UACC) für den oberen Luftraum eingerichtet. Der untere Luftraum wird dann von Kontrollzentren, die jeweils für einen Kontrollbezirk zuständig sind, kontrolliert. Der Verantwortungsbereich eines UACC umfasst in vielen Fällen wiederum den Verantwortungsbereich mehrere Kontrollzentren.
Die Grenze zwischen oberem und unterem Luftraum variiert von Land zu Land. In Deutschland und Großbritannien liegt sie z. B. bei → FL 245, in Frankreich und Belgien dagegen bei FL 195. Nach oben ist der Luftraum nicht begrenzt (→ UNL). Einige Länder wie z. B. die Türkei und Ägypten unterscheiden überhaupt nicht zwischen unterem und oberem Luftraum.
In Deutschland ist der obere Luftraum als → Luftraumklasse C ausgewiesen.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe P

Abk. für Pacific Organised Track System.
Ähnlich dem → NAT OTS die Bezeichnung für ein System von horizontal und vertikal gestaffelten Luftstraßen (= Tracks) über dem Pazifik, über den der Flugverkehr zwischen der Westküste der USA (insbesondere den Flughäfen in San Francisco (SFO) sowie Los Angeles (LAX)) und Hawaii bis nach Asien abgewickelt wird. Dabei werden mehrere Tracks parallel gestaffelt.
Die genaue Führung der Tracks wird zweimal täglich von der Oakland ARTCC Traffic Management Unit (TMU) und dem Tokyo Area Control Center neu festgelegt, um die vorhergesagte Windsituation optimal nutzen zu können. Die Tracks werden dabei in einer sog. Track Definition Message (TDM) beschrieben.
Die Tracks von West nach Ost sind durchnummeriert, die in Gegenrichtung tragen Buchstaben:
  • Track 1 von Japan nach Pacific Northwest
  • Track 2 von Japan nach San Francisco
  • Track 3 von Japan nach Los Angeles
  • Track 4 von Japan nach Westküste USA
  • Track 8 von Japan nach Dallas
  • Track 11, 12 von Japan nach Honolulu
  • Track 14, 15 von Taipei/Hong Kong nach San Francisco und Los Angeles
  • Track A, B von Honolulu nach Japan
  • Track C, D, E, F, G von der Westküste der USA nach Japan
  • Track H, I, J, K von der Westküste der USA nach Taipei/Hong Kong
  • Track L von der Westküste USA nach Manila
  • Track M von Dallas nach Japan
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe Q

Auch Q-Gruppen oder Q-Schlüssel, int. ebenfalls Q-Code. Abkürzender Code zur effizienten Kommunikation standardisierter Informationen und Abfragen über Funkverbindungen.
Ursprünglich wurde der Code für die Morsetelegrafie entwickelt, doch verbreitete der Code sich auch in andere Medien, wie etwa den Sprechfunk beim Amateurfunk oder in den Flugfunk. Dort wird er immer noch dann und wann verwendet.
Der Q-Code basiert auf der Zuordnung von Buchstabengruppen aus drei Buchstaben (beginnend mit Q), genannt Schlüssel, zu Standardfloskeln.
Die offizielle Bedeutung der Q-Gruppen und ihre Verwendung unterscheiden sich jedoch teilweise stark, d. h. im Amateurfunk oder Flugfunk kann die gleiche Q-Gruppe unterschiedliche Bedeutung haben.
Die heute üblichen Q-Codes wurden 1912 von der International Radiotelegraph Convention eingeführt und im Laufe der Zeit auf über 250 Schlüssel erweitert. Die meisten Q-Codes haben eine Frage- und eine Antwort- oder Meldungsform.
Die → ICAO hat die Schlüssel QAA bis QNZ für Verwendung im Flugfunkdienst festgelegt. Beispiele sind:
  • QFE: → Luftdruck am Ort und auf Höhe eines → Flugplatzes (z. B. QFE 990)
  • QFU: Eine → Landebahn ist aktuell belegt (z. B. QFU 18 = Landebahn 18 ist für die Landung eines anfliegenden Flugzeugs nicht verfügbar, da sie aktuell belegt ist)
  • QNE: Luftdruck auf Meereshöhe, angegeben in internationalen Atmosphären
  • QNH: Luftdruck auf mittlerer Meereshöhe
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe R

Abk. für Regional Airlines Association.
1975 noch als Commuter Airline Association of America gegründeter Interessenverband der → Regionalfluggesellschaften in den USA und der entsprechenden Zulieferindustrie. Sitz der RAA ist Washington, D. C.
→ http://www.raa.org/
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe S

Abk. für Semi-Automatic Business Research Environment.
Bezeichnung des computergestützten nordamerikanischen Reservierungssystems (→ CRS). Wie die anderen großen CRS auch, erlaubt Sabre mittlerweile nicht nur die Buchung von Flügen, sondern auch von vielen verschiedenen touristischen Dienstleistungen.
An Sabre sind rund 40 Fluglinien und 75 000 Reisebüros angeschlossen. Die Bezeichnung SABRE war zunächst der Projektname innerhalb der Fluglinie American Airlines. Mittlerweile ist es jedoch der Name des in der 2. Hälfte der 90er Jahre gegründeten Unternehmens (Sabre Group) mit Sitz in Dallas/Texas, das auch andere IT-Dienstleistungen für Dritte anbietet.
SABRE war eines der ersten landesweiten Systeme zur Vernetzung von Nutzern und Host über ein Weitverkehrsnetz und kombinierte in einem bis dahin nicht gekannten Maßstab Datenbanktechnologie, Computertechnologie und Datenkommunikationstechnologie miteinander.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe T

→ FlugLärmG.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe U

1.
Abk. für Upper Area Control. Int. Bezeichnung für die → Bezirkskontrolle für den → oberen Luftraum.
 
2.
Abk. für Upper Air Space. Int. Bezeichnung für den → Oberen Luftraum.
 
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe V

Int. Vacuum Lavatory.
→ Toilette.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe W

Int. Honeycomb Planking.
→ Beplankung.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe Y

Bezeichnet bei einer → Luftverkehrsgesellschaft das IT-gestützte Ändern von Flugpreisen sowie das Öffnen und Schließen von → Buchungsklassen für jeden einzelnen Flug. Dies erfolgt in Abhängigkeit von der verbliebenen Restzeit bis zum Flugbeginn, bisherigen Verkäufen an → Tickets, geschätzten und aus Erfahrungen abgeleiteten Prognosen für noch eintreffende Nachfrage sowie den Preisen der Wettbewerber. Ziel ist dabei, das Angebot entsprechend der Nachfrage in Echtzeit zu justieren, und Auslastung und Ertrag jedes Fluges individuell zu maximieren. Hierfür wird auch ein → Überbuchen in Kauf genommen. Der Begriff leitet sich aus dem int. Begriff to yield = etwas erbringen, ergeben ab.
Das Yield Management führt dazu, dass bei einer großen Fluggesellschaft für jeden Flug dutzende Buchungsklassen existieren, die nicht alle gleichzeitig offen (= buchbar) sind und deren Preise sich mehrfach pro Tag ändern, so dass es bei einer großen Fluggesellschaft mit hunderten von Flugverbindungen insgesamt an einem Tag für alle buchbaren Flüge und Buchungsklassen mehrere Millionen unterschiedlicher Preise gibt.
Die Folgen für den Fluggast sind innerhalb von Stunden oder sogar Minuten stark schwankende und nicht immer nachvollziehbare Preise und eine mitunter unübersichtliche Tarifstruktur mehrerer Buchungsklassen. Ein Preisvergleich aus Passagiersicht ist bei diesen Systemen nur sehr schwer möglich.
Niels Klußmann, Arnim Malik

Buchstabe Z

Int. Bleed Air, Compressed Air oder Pressurized Air.
→ Pressluft.
Niels Klußmann, Arnim Malik
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