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Über dieses Buch

Dieser Leitfaden zeigt anschaulich, wie die Logistik-Funktion im Unternehmen aufgestellt sein muss, um in der betrieblichen Praxis als wichtiger Werttreiber zu wirken. Dazu wird im ersten Schritt hinterfragt, was eine Logistik-Funktion auszeichnet, um in der Supply-Chain von ihren Partnern als „stark“ wahrgenommen zu werden. Damit lassen sich die notwendigen Eigenschaften bzw. Stärkefaktoren einer erfolgreichen Logistik sichtbar machen und systematisch entwickeln. Im zweiten Schritt werden die Aufgaben der Logistik-Funktion gezielt auf diese Stärkefaktoren ausgerichtet sowie entlang der Management-Phasen Planning, Operations und Controlling systematisch geordnet und ausdifferenziert. Das Ergebnis ist eine schlüssige Aufgaben-Stärke-Kopplung, die im dritten Schritt operationalisiert wird. Das führt zu einem Unternehmen mit Logistik-Power, das in der Supply-Chain jederzeit schnell, schlank und fehlerfrei liefern kann – mit bedarfsgerechtem Lieferservice und zu angemessenen Logistikkosten. Dieser praxisorientierte Ansatz des „PILS – Power in Logistic System®“ wird in diesem Buch systematisch entfaltet und kann in den Unternehmen bedarfsgerecht umgesetzt werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Logistik‐Power: Einführung und Überblick

Frontmatter

1. Logistik-Power: Die Grundlagen

Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen dauerhaft zu sichern, ist eine anspruchsvolle Aufgabenstellung. Dazu haben alle Funktionen im Unternehmen ihren Beitrag zu leisten – auch und im Besonderen die Logistik‐Funktion selbst. Strategisch klug aufgestellt und wirkungsvoll operationalisiert, soll sie mit Logistik‐Power als wichtiger Werttreiber wirken. Das Ziel heißt: schnell, schlank und fehlerfrei liefern – so wie es die Kunden fordern. Gelingt dies, und hat man gleichzeitig die Logistikkosten im Griff, wird die Logistik‐Funktion zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

2. Logistik-Power: Das System

Die unternehmerische Bedeutung der Logistik‐Funktion wurde im ersten Kapitel klar umrissen – mit Logistik‐Power als treibender Kraft. Eine wichtige Frage wurde bisher jedoch nur prinzipiell und nicht im Detail beantwortet: Wie kann Logistik‐Power erzeugt werden? Dazu braucht es einen systematischen Umsetzungs‐ und Managementansatz.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

Logistik‐Power: Umsetzung im Unternehmen

Frontmatter

3. Logistik-Planning: Erfolgspotenziale eröffnen

Die Eröffnung und Sicherung der Erfolgspotenziale der Logistik‐Funktion stehen im Fokus des Logistik‐Planning. Hier sind die Voraussetzungen zu schaffen, um in der Praxis den Material‐ und Informationsfluss in der Supply‐Chain effizient steuern und umsetzen zu können.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

4. Logistik-Operations: Erfolgspotenziale realisieren

In den Logistik‐Operations geht es um die Planung und Durchführung der realen Materialflüsse. Dort werden die strategischen Vorgaben aus dem Logistik‐Planning in die Praxis überführt und die Ziele der Logistik‐Funktion realisiert.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

5. Logistik-Controlling: Erfolg messen und steuern

Mit dem Logistik‐Controlling wird die Performance der Logistik‐Funktion gesteuert. Dazu erfolgt eine regelmäßige Bewertung, ob die strategischen Vorgaben aus dem Logistik‐Planning in den Operations in Top‐Ergebnisse umgesetzt werden und ob diese Vorgaben geeignet sind, die Logistik‐Funktion langfristig erfolgreich aufzustellen. Aus den generierten Erkenntnissen werden gezielte KVP‐Programme abgeleitet, die zu einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess führen.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

Logistik‐Power: Resultate in der Praxis

Frontmatter

6. Mit System zum Erfolg: Das PILS – Power in Logistic System®

Der Erfolg der Logistik‐Funktion in einem Unternehmen ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist das Ergebnis eines professionell strukturierten und konsequent umgesetzten Management‐Ansatzes: Dem PILS – Power in Logistic System®. Dort werden das Design und die Operationalisierung aller für die Wertschöpfung erforderlichen Material‐ und Informationsflüsse aus einer Position der Stärke heraus gesteuert und in Wirkung gebracht. Im Zentrum des Systems stehen dabei zunächst die Stärkefaktoren der Funktion, also die Eigenschaften, die sie in ihrem Wirkungsbereich mit Kraft und Einfluss ausstatten.
Elmar Bräkling, Jörg Lux, Klaus Oidtmann

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