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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Planungssysteme

Computergestützte Planung Kostenoptimaler Logistischer Systeme Für Unternehmen Ohne Eigenen Fuhrpark

Zusammenfassung
Betrachten wir das physische Distributionssystem eines Industriebetriebes. Eine typische Konfiguration mit zwei Produktionsstätten, drei Außenlägern und zwei Transportstufen ist stark vereinfacht in Abb. 1 dargestellt.
Günther Diruf

Planung Kostenoptimaler Distributionssysteme Bei Sammelladungsabrechnung

Zusammenfassung
Die Warenverteilung von Fertigprodukten verursacht häufig erhebliche Kosten. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die ihre Produkte an eine Vielzahl von Kunden verteilen und dabei ein großflächiges Distributionsgebiet abdecken. Verantwortlich für diesen hohen Kostenblock ist u. a. die Tatsache, daß viele Unternehmungen ihr Lagernetz in den Jahren des hohen Wirtschaftswachstums unsystematisch erweitert haben /2 /.
Engelbert Dandl

Computergestützte Optimierung Der Versorgung Eines Überseeischen Marktes Mit Automobilen

Zusammenfassung
1984 belieferte der VW-Konzern rund 150 Länder mit 2.145.000 Automobilen. Einer unserer ältesten und gleichzeitig wichtigsten Exportmärkte sind die Vereinigten Staaten.
Dieter Willems

Analyse des Transportaufkommens von Verladern als Basis für die Optimierung von Umschlags- und Lagerstandorten

Kurzfassung
Zusammenfassung
Entsprechend der jeweiligen logistischen Problemstellung werden in Zusammenarbeit zwischen Verladern und der Dachser-Spedition Standort-Distributionsmodelle konzipiert.
Wolfgang Mayr

Kommunikationsorientierte Systeme

Stand und Neuere Konzeptionen der Zwischenbetrieblichen Integration der EDV Im Güterverkehr

Zusammenfassung
Die zwischenbetriebliche Integration der EDV stellt eine konsequente Fortführung der innerbetrieblichen Integration der EDV dar. Die wachsende Bedeutung der EDV, die Vernetzung von Rechnern und Neuentwicklungen wie z. B. Bildschirmtext und Electronic Mail ermöglichen gerade im Güterverkehr neue Anwendungen, da bei der Durchführung von Transporten viele Unternehmer kooperieren und die Informationen in der Regel zeitkritisch sind /1/.
Martina Städtler

Logistische Optimierung von Gütertransportketten

Ohne Zusammenfassung
Frantizek Bumba, Hugo Fiege

Das Fahrzeuginformations- und Vormeldesystem der Deutschen Bundesbahn und die Schnittstelle Zum Kunden

Zusammenfassung
Die verladende Wirtschaft verlangt von den Güterverkehrsbetrieben in immer stärkerem Maße nicht mehr nur den Transport von A nach B, sondern vermehrt logistische Dienstleistungspakete als Problemlösung von A bis Z.
Friedrich Kübler

Computergestützte Zulaufsteuerung von Importen aus Fernost für Industrie- und Handelsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland

Zusammenfassung
Kauf- und Versandhäuser in der Bundesrepublik Deutschland beziehen zunehmend Waren aus Fernost. Sie sehen sich dabei allerdings Hindernissen gegenüber:
  • Qualitätseinbußen durch unzureichende Lagerung und extreme Klimaverhältnisse
  • Transportschäden durch nicht fachgerechte Verpackung und Verstauung
  • Terminschwierigkeiten durch verzögerte Informationen
  • Kostensteigerung durch erhöhte Bestände und häufiges Umladen bei der Verteilung auf die Verkaufsstellen.
Udo V. Hüber

Informationssysteme für die Operative Kooperation Zwischen Verladern und der Spedition Dachser

Kurzfassung
Zusammenfassung
Der computergestützte Informationsaustausch zwischen den Verladern und der Spedition Dachser wird mit unterschiedlichen Formen der Datenkommunikation praktiziert.
  • Datenverarbeitung mit dem Rechner des Verladers über ein fest installiertes Terminal
  • Datenerfassung mit einem MDE-Gerät und Datenübermittlung per Akustikkoppler und Telefon
  • Datenaustausch per Magnetband
  • Datenübertragung im Datex-L-Netz
Walter Gatter

Einsatz von BTX in Einem Daten- und Rechnerverbund Kooperierender Mittelständischer Speditionen

Zusammenfassung
Die LOG-SPED ist die Vertriebsorganisation von etwa 20 mittelständischen konzernungebundenen Kraftwagen-Spediteuren, verteilt im gesamten Bundesgebiet, mit insgesamt ca. 2.500 Mitarbeitern, mit etwa 1.000 LKW und mit etwa 70.000 qm überdachter Lagerfläche.
Hans-Bernd Schwab

Datenerfassung und Information bei der Distribution von Neufahrzeugen

Zusammenfassung
Die Kraftwagenproduktion der deutschen Automobilindustrie betrug 1984 rd. 4,0 Mio Einheiten, das sind arbeitstäglich etwa 16.100 Stück. Sie setzt sich bei jedem Hersteller aus einer Vielzahl von Modellinien zusammen und ist dabei jeweils meist auch auf mehrere Montagewerke verteilt.
Kunibert Schmidt

Die Entwicklung des Informationsaustausches Zwischen Verlader und Spediteur/Frachtführer aus der Sicht Eines Grossunternehmens

Kurzfassung
Zusammenfassung
Der Informationsaustausch zwischen Verlader und Spediteur/Frachtführer entwickelt sich über
  • mündlichen Vertrag
  • schriftliche Vertragsdokumentation über Schreibmaschine/EDV hin
  • zur Datenfernübertragung des EDV-mäßig geschriebenen Vertrags hin
  • zur Übertragung von Datensätzen.
Hermann Kemp

Steuerungs-, Kontroll-, und Abrechnungssysteme

Einsatz des Software-Systems Mistral in der Weichelt-Spedition

Zusammenfassung
Der Zeitpunkt, zu dem eine erste Berührung mit der EDV stattfand, liegt mittlerweile 15 Jahre zurück. Begonnen wurde im Jahre 1970 mit der Einschaltung eines Rechenzentrums, bevor der zunehmende Beleganfall bzw. die steigenden Auswertungskosten zu der ersten Investition in eine eigene EDV-Anlage im Jahre 1973 führten.
Klaus Behlert

D I S P O, Ein Dialogorientiertes Edv-Paket für Mittelständische Speditionen

Zusammenfassung
Das Programm-Paket DISPO wurde in den Jahren 1981 – 1984 im Hause der Spedition Weber & Weber, Bielefeld entwickelt und ist ein echtes Produkt mitten aus der Praxis heraus. Das Unternehmen beschäftigt heute 80 Mitarbeiter und hat seinen Schwerpunkt in der Verteilung verschiedenster Speditionsgüter im Nahverkehr sowie in der Lagerei. Darüber hinaus wird aber auch Fernverkehr mit eigenen Konzessionen sowohl über die Straße als auch im Kombi-Verkehr über die Schiene abgewickelt. Außerdem gehört zum Firmenverbund eine Niederlassung in Hannover. Es handelt sich also um ein mittelständisches Speditionsunternehmen, wie es in Deutschland Tausend weitere gibt.
Karl-Friedrich Weber

Steuerung, Kontrolle und Abrechnung von Speditionstransporten in der Beschaffungs- und Versandlogistik

Zusammenfassung
Die Dr. Städtler Transport Consulting GmbH ist 1981 aus der Dr. Städtler GmbH Unternehmensberatung, die bereits seit 1961 besteht, hervorgegangen. Die Dr. Städtler Unternehmensberatung beschäftigt sich bereits seit über 15 Jahren mit der EDV-Abwicklung in Speditionen und bietet EDV-Lösungen für nahezu alle Speditionsbereiche an.
Horst Engelniederhammer

Einbettung Eines Prüfungssystems für Eingangsfrachten in die Logistische Organisation Eines Automobilunternehmens

Zusammenfassung
Ziel der Logistik in der Volkswagenwerk AG ist es, die durch die Fertigung von Kraftfahrzeugen, Baugruppen im Rahmen der Konzernverbundfertigung und Produkten für sonstige Auftraggeber mittelbar oder unmittelbar ausgelösten Material-, Güter- und Informationsströme, soweit sie im Einflußbereich des Unternehmens liegen, zu optimieren durch
(1)
Anwendung einheitlicher Logistik-Grundsätze in Unternehmen und Konzern
 
(2)
Verbesserung der Lieferbereitschaft
 
(3)
Reduzierung der Kapitalbindung
 
(4)
Unterstützung der Herstellkostenreduzierung
 
Hermann Schnelle, Dietmar Kuhn

Ein System zur Versandautomation von Massenschüttgütern für Unternehmen der Prozessindustrie am Beispiel der Firma Schwenk Zement KG

Zusammenfassung
Die Unternehmen sind heute mehr denn je einem ständig wachsenden Kostendruck ausgesetzt, der zu Rationalisierungsmaßnahmen in allen Bereichen zwingt. Vor allem in der Produktion und auch in Teilbereichen der Verwaltung ist schon ein hoher Raionalisierungsgrad erreicht.
Lothar Bauer, Helmut Kronemeyer

Computergestützte Logistiksysteme Als Instrumente Einer Modernen Distributionspolitik am Beispiel von Fag Kugelfischer

Zusammenfassung
FAG produziert und vertreibt weltweit Wälzlager. Die wichtigsten Bauarten sind Kugellager, Rollenlager, Nadellager, Lagereinheiten und Lagergehäuse. Der Weltumsatz beträgt fast 2,8 Mrd. DM; 60 % hiervon werden im Ausland erzielt. Weltweit werden ca. 28 000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wälzlager sind mit einem Anteil von 70 % am Umsatz beteiligt. In den weiteren Erzeugnisbereichen (product divisons) werden Produkte wie Förderanlagen, Industrie-Nähmaschinen, hydraulische Bremsen, Wälzlager für Förderanlagen, Textilmaschinen-Zubehörteile, Druckgußteile, Meßgeräte, radiometrische Anlagen, Strahlungsmeßgeräte, Schleifkörper, Umformteile usw. hergestellt. Die Lieferung erfolgt direkt an Großkunden oder indirekt an den Endverbraucher über Vertriebsgesellschaften oder den Handel, wobei in den wichtigsten Teilmärkten FAG-Vertriebsgesellschaften angesiedelt sind.
Michael Neff, Horst Sommerfeld

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