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Erschienen in: Bankmagazin 7-8/2016

01.07.2016 | Editorial

„Londoner Förderung“

verfasst von: Stefanie Burgmaier

Erschienen in: Bankmagazin | Ausgabe 7-8/2016

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Auszug

Der Ausstieg der Briten aus der Europäischen Union, der so genannte Brexit, wird das Finanzsystem des alten Kontinents durcheinanderwirbeln. Und das gilt nicht nur für die Aktienkurse der Banken, die in den Tagen nach dem Referendum stark unter Druck gerieten, sondern auch für die Gewichte der europäischen Finanzplätze untereinander. Vor allem globale Finanzinstitute wie J.?P. Morgan Chase oder HSBC denken laut darüber nach, Arbeitsplätze aus London in Geldmetropolen auf dem Kontinent zu verlagern. Dabei wird als Ziel auch immer wieder Frankfurt genannt. Schließlich ist am Main unter anderem die Europäische Zentralbank zu Hause, die die Geld- und somit die Wirtschaftspolitik der Eurozone bestimmt. Bei einer gestützten Umfrage der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group unter leitenden Bankern ist Frankfurt als Alternative zu London am beliebtesten. Rund 80.000 Arbeitsplätze könnten laut dieser Befragung aus der Londoner City abwandern. Die Initiative Frankfurt Main Finance hat hochgerechnet, dass mindestens 10.000 davon am Main angesiedelt werden könnten. Damit würde die Zahl der im Bankgewerbe Beschäftigten um ein Sechstel auf mehr als 70.000 Menschen ansteigen. …
Metadaten
Titel
„Londoner Förderung“
verfasst von
Stefanie Burgmaier
Publikationsdatum
01.07.2016
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Bankmagazin / Ausgabe 7-8/2016
Print ISSN: 0944-3223
Elektronische ISSN: 2192-8770
DOI
https://doi.org/10.1007/s35127-016-0073-6

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