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Über dieses Buch

Jessica Chhen untersucht, warum Konsumenten Mobile Loyalty Apps verwenden oder ablehnen und welche Implikationen sich daraus für die Anbieter von Loyalitätsprogrammen ergeben. Dazu stellt sie ein erweitertes Modell auf Basis der Theory of Planned Behavior auf. Anhand einer Online-Befragung und der statistischen Auswertung der gewonnenen Daten kommt die Autorin u.a. zu der Erkenntnis, dass der Unterhaltungswert einer Mobile Loyalty App für die Schaffung einer positiven Einstellung wichtiger ist als der ökonomische Nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung in die Thematik

Zusammenfassung
Loyalitätsprogramme haben die Aufmerksamkeit bereits in früheren Jahren auf sich gezogen. Seit die Anzahl der europäischen Unternehmen und Marken aufgrund des Wandels vom Massenmarketing zum Beziehungsmarketing in den Neunziger Jahren drastisch anstieg, sind sie zu einem festen Bestandteil des Marketings geworden. Unter dem Begriff Loyalitätsprogramm wird eine langfristige, individualisierte Marketingmaßnahme zur Bildung oder Förderung von Kundenloyalität verstanden.
Jessica Chhen

Kapitel 2. Angebot von Loyalitätsprogrammen unter Berücksichtigung des mobilen Konsumentenverhaltens

Zusammenfassung
Aufgrund der rasanten Zunahme an Wichtigkeit, wurden Loyalitätsprogramme sowohl aus Unternehmenssicht als auch aus der Kundenperspektive im Hinblick auf verschiedene Bereiche breit erforscht. Einen ausführlichen Überblick über die bestehende Literatur geben Liu und Yang (2009) sowie Dorotic, Bijmolt und Verhoelf (2012). Dabei wird auffällig, dass besonders häufig und detailliert die Gestaltung eines Loyalitätsprogramms untersucht wird.
Jessica Chhen

Kapitel 3. Modellentwicklung und Messung

Zusammenfassung
Um zu untersuchen, warum Konsumenten Mobile Loyalty Apps (nicht) nutzen, bietet sich die Nutzungsintention als abhängige Variable an. Aufgrund der Forschungslücken sind der Autorin zum aktuellen Zeitpunkt ausschließlich zwei Studien von Li und Prein bekannt, die sich annähernd mit dem Thema Mobile Loyalty Apps beschäftigen. Prein führte im Jahr 2009 eine Studie zur Kundenakzeptanz mobiler Loyalitätsprogramme durch.
Jessica Chhen

Kapitel 4. Quantitative Untersuchung

Zusammenfassung
Da für das Forschungsvorhaben keine Daten vorliegen, wurden diese mittels Primärerhebung gewonnen. Sekundärdaten wurden dennoch für den theoretischen Teil der Arbeit genutzt und stellen die Grundlage zur Analyse der Nutzungsintention von Mobile Loyalty App dar. Aus zeitlichen Gründen empfiehlt sich im Rahmen der vorliegenden Arbeit die Querschnittstudie, denn die Nutzungsintention von Mobile Loyalty Apps soll anhandmehrerer Variablen zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhergesagt werden, sodass die zeitliche Entwicklung keine Relevanz findet.
Jessica Chhen

Kapitel 5. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung
Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war es unter Berücksichtigung einer Mitgliedschaft an einem Loyalitätsprogramm folgende Fragestellung zu beantworten: „Warum nutzen Konsumenten (keine) Mobile Loyalty Apps und welche Implikationen ergeben sich aus der Nutzung für Anbieter von Loyalitätsprogrammen?“. Die dargelegten Ergebnisse sollen Anbietern von Loyalitätsprogrammen ein besseres Verständnis über das Verhalten der Konsumenten in Bezug auf Mobile Loyalty Apps und den damit verbundenen Einflussfaktoren bieten. Dafür wurde ein Ursache-Wirkungs-Modell basierend auf der TPB entwickelt und durch Erfahrungswerte und Konsequenzerwartungen modifiziert.
Jessica Chhen

Backmatter

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