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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
In diesem Buch finden Sie betriebswirtschaftliche Anwendungen, die die den Einsatz eines neu konzipierten, dynamischen und mehrdimensionalen Tabellenkalkulationsprogramms wie Improv nahelegen. Sie erleben modellhaft vereinfachte Praxislösungen mit Improv in den Bereichen Finanzbuchhaltung, Controlling, Marketing, Erfolgsanalyse, Cash-Flow, Verkaufserfassung und Kundenbetreuung.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

2. Vermögens- und Ertragsübersicht

Wenn der Betriebsprüfer kommt... (1. Akt)
Zusammenfassung
Wenn der Betriebsprüfer sein Kommen androht oder Sie unerwartet eine Vermögenssteuererklärung abgeben sollen, wollen Sie sich bestimmt einen Überblick über die steuerlichen Risiken verschaffen. So können Sie eventuell noch drohenden Steuerstrafen durch berichtigte Erklärungen zuvorkommen.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

3. Geldverkehrsrechnung

Wenn der Betriebsprüfer kommt... (2. Akt)
Zusammenfassung
Vielleicht haben Sie schon erlebt, daß die Betriebsprüfungsstelle Ihres Finanzamts in Ihrer korrekten Buchführung nicht „fündig“ werden konnte und versucht, durch eine Geldverkehrsrechnung in Ihrem Privatbereich aus geschätzten Privatausgaben und den tatsächlichen Einnahmen, Ausgaben und Bewegungen zwischen Ihrem Privatbereich und Ihren Betrieben besteuerbare Differenzen zu finden.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

4. Liquiditätsanalysen

Noch flüssig?
Zusammenfassung
Ein Anliegen einer Bilanz ist es, einen Einblick in die Liquiditätsverhältnisse eines Betriebes zu erhalten. Maßzahlen zum Beurteilen der Liquidität sind zeitpunktbezogene Liquiditätskennziffern und zeitraumbezogene Cash-flow-Analysen.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

5. Konsolidierung

Unser Konzernchen...
Zusammenfassung
Wir betrachten hier eine Unternehmensgruppe, die aus mehreren verbundenen Unternehmen besteht. Die Einzelbilanzen der einzelnen Konzernunternehmen enthalten Verbindlichkeiten und Forderungen gegenüber und Beteiligungen an den verbundenen Unternehmen. In den Gewinn- und Verlustrechnungen werden Aufwendungen und Erträge bei den verbundenen Unternehmen enthalten sein. Diese konzerninternen Beziehungen sind für die Vermögens- und Ertragslage des Unternehmensverbunds jedoch belanglos.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

6. Buchführung

Aufzeichnen ist alles...
Zusammenfassung
Buchungsgut erfassen Sie in Ihrem Betrieb mit einem Buchhaltungsprogramm oder vielleicht noch manuell, oder Sie überlassen die Arbeit Ihrem Steuerberater. In Buchhaltungsprogrammen finden Sie bequeme Erfassungsmasken, Schnittstellen zur Warenwirtschaft, zum Zahlungsverkehr etc. und Module für Statistiken und Zwischen- und Jahresabschlüssen. Wegen der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung sind Änderungen einmal erfaßter Daten nur über neue Buchungen möglich.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

7. Kundenbetreuung

Beim Barbier...
Zusammenfassung
Dienstleister wie Friseure, Augenoptiker, Versicherungskaufleute, Außendienstmitarbeiter, Vertriebsleiter und Einkaufsleiter leben von der intensiven und gezielten Betreuung ihrer Kunden. Dies beinhaltet nicht nur die „persönlichen“Geburtstags- und Weihnachtsserienbriefen. Zu einer effizienten Kundenbetreuung gehört auch, daß ein Kundenberater gezielt auf Vorlieben des Kunden eingeht und bei einem Besuch des oder einem Telefonkontakt mit dem Kunden über die letzten Dienstleistungen und Umsätze genau informiert ist.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

8. Gaststättenprogramm

Gaumenfreuden...
Zusammenfassung
In Restaurants werden nacheinander Aufträge geordert und anschließend, wenn der Gast bezahlt hat, abgerechnet. Die Bestellungen und die Abrechnung können von verschiedenen Personen (hier Kellnern) übernommen werden.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

9. Verkaufsabrechnung

Durch die Brille gesehen...(1. Teil)
Zusammenfassung
In diesem Kapitel wollen wir ein vereinfachtes Betriebsmodell eines Optiker Fachgeschäfts aufbauen. Solche Betriebsmodelle sind als fertig programmierte Anwendungen für jede Branche auf dem Softwaremarkt erhältlich. Die Verarbeitung und Auswertung der Daten ist bei diesen Branchenlösungen meist sehr stark strukturiert. Der Anwender kann sie wenig gestalten oder verändern. Sie sind meist noch nicht für die anwenderfreundlichere Windows-Umgebung programmiert, sondern laufen textorientiert unter DOS.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

10. Marketing

Durch die Brille gesehen...(2.Teil)
Zusammenfassung
Wir Betriebswirte werten Daten gerne nach unterschiedlichen Gesichtspunkten aus. Auswerten können wir hier Umsätze und die Nachkalkulation des Mailings.
Bernd Kretschmer, Uwe Grigoleit

Backmatter

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