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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Das Handeln eines Unternehmens wird durch vielfältige Herausforderungen, die aus dem Unternehmensumfeld erwachsen, aber auch unternehmensinduzierter Art sein können, beeinflusst. Marktanforderungen und Umfeldbedingungen wirken auf ein Unternehmen als exogene Komplexitätstreiber ein. Als Gründe für eine Zunahme von Komplexität und Dynamik des Umfelds gelten u.a. der beschleunigte technologische Wandel gepaart mit der wachsenden Komplexität des Produktangebots und kürzeren Produktlebenszyklen, der strukturelle Wandel zur Informations-und Wissensgesellschaft sowie die Globalisierung und Änderung rechtlicher Regelungen. Mit wachsenden externen Herausforderungen nehmen auch die unternehmensinterne Komplexität und Abstimmungsprobleme zwischen Führung und Ausführung zu. Die traditionellen Aufgaben der Unternehmensführung in Form der Planung, Organisation, Leitung und Kontrolle allein können den Anforderungen nicht mehr gerecht werden und erfordern die Ergänzung durch ein Controlling.
Daniel Schreiber

2. Grundlagen für ein wertschöpfungsorientiertes Verständnis

Die Beschäftigung mit dem Management von Controllingwissen als Gestaltungsansatz für die Beziehung zwischen Manager und Controller bedarf der Darstellung von grundlegenden Annahmen.
Daniel Schreiber

3. Modell für das Management von Controllingwissen

Sowohl die Problemstellung als auch die Ausführungen zu den grundlegenden Begriffsbestimmungen zeigen auf, dass ein Ansatz für das Management von Controllingwissen zur Förderung des Wissensaustausches zwischen Controller und Manager entwickelt werden kann und sollte. Als ein Analyseraster wurde das Modell der Integrierten Leistungs-und Wertkette vorgestellt. Anhand einzelner Aspekte dieses Modells werden nun sukzessive Handlungsfelder für das Management von Controllingwissen herausgegriffen und sowohl eine sach-als auch eine verhaltensorientierte Betrachtung vorgenommen.
Daniel Schreiber

4. Instrument zur Umsetzung des Managementmodells

Nachdem im vorherigen Kapitel ein Modell für das Management von Controllingwissen vorgestellt wurde, wird in diesem Kapitel ein Instrument ausgewählt, mit dem das Modell umgesetzt werden kann.
Daniel Schreiber

5. Fallstudie für das Management von Controllingwissen

Die theoretische Eignung des Konzeptes der CoP für das Management von Controllingwissen wurde im vorherigen Kapitel aufgezeigt. Damit ein solches Instrument jedoch nicht in der Theorie auf einem abstrakten Niveau verbleibt, soll eine Umsetzung des Instrumentes in der Praxis untersucht werden. Dazu dient eine Fallstudie. In der Finance Academy Daimler-Chrysler (FA), einer unternehmensinternen Akademie der ehemaligen DAIMLERCHRYSLER AG (DC AG), die sich als eine zentrale Wissensdrehscheibe für Themen rund um Accounting, Controlling, Investor Relations, Tax und Treasury versteht, wurde die Gründung einer CoP zu dem Thema BSC angeregt. Anhand des darzustellenden Praxisfalls wird deutlich, wie die theoretischen Implikationen praxisnah umgesetzt werden können. Damit bietet diese Fallstudie einen theoretisch fundierten Handlungsleitfaden für die Einrichtung und den Betrieb von CoPs für das Management von Controllingwissen. Überdies zeigt sich auch anhand der Beschreibung, dass dieses Instrument nicht nur unternehmens-und themenspezifisch als Einzelfall zu betrachten ist, sondern auch in anderen Unternehmen und zu anderen Thematiken anwendbar ist.
Daniel Schreiber

6. Zusammenfassung und Ausblick

Ziel des letzten Kapitels der Arbeit ist es zum einen, eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse zu liefern und zum anderen in Form eines Ausblickes den weiteren Forschungsbedarf, in Verbindung mit den angesprochenen Themenfeldern, aufzuzeigen.
Daniel Schreiber

Backmatter

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