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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Unternehmenskooperationen wird in den letzten Jahren in Theorie und Praxis eine verstärkte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Als Auslöser für die zunehmende Bedeutung von Unternehmenskooperationen wird vor allem die Intensivierung des Wettbewerbs genannt, die sich durch Faktoren wie Globalisierung von Märkten, Beschleunigung der Technologieentwicklung, Verkürzung von Produktlebenszyklen, erhöhte Fixkosten sowie steigende Marktzutrittsbarrieren charakterisieren läßt.1
Thomas Mellewigt

2. Strategische Kooperationen als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Forschung

Zusammenfassung
Für die weitere Analyse ist es zunächst erforderlich, den Untersuchungsgegenstand der Strategischen Kooperation zu präzisieren und gegenüber anderen Formen der Unternehmenskooperation und Unternehmenskonzentration abzugrenzen. Daran schließt sich die Diskussion der Motive und Risiken Strategischer Kooperationen an.
Thomas Mellewigt

3. Management und Erfolg von Strategischen Kooperationen: Eine ressourcenorientierte Betrachtung

Zusammenfassung
Ziel des strategischen Managements ist die Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges.163 Zur Sicherung des langfristigen Unternehmenserfolges ist es die Aufgabe des strategischen Managements, geeignete Erfolgspotentiale - als Vorlaufgrößen zu-künftiger Erfolge - aufzubauen und zu erhalten.164 Diese Erfolgspotentiale schaffen die Voraussetzung zur Erzielung strategischer Wettbewerbsvorteile, welche wiederum die Basis für langfristig überdurchschnittliche Gewinne bilden.165 Die originär ökonomische Fragestellung nach den Grundlagen langfristig überdurchschnittlicher Gewinne ist jedoch theoretisch unterschiedlich beantwortet worden.166 Die Theoriediskussion ist vor allem durch die Kontroverse zwischen dem markt- bzw. wettbewerbsorientierten und dem ressourcenorientierten Ansatz geprägt.
Thomas Mellewigt

4. Untersuchungskonzeption

Zusammenfassung
Im Anschluß an die Darstellung der theoretischen Konzeption schließt sich als zweiter Schritt eines realwissenschaftlichen Forschungsprozesses die “Entwicklung einer für die empirische Prüfung der Hypothesen zweckmäßigen Untersuchungskonzeption”511 an. Die Gestaltung einer geeigneten Untersuchungskonzeption umfaßt dabei insbesondere die Auswahl des Forschungsdesigns, der Untersuchungseinheiten (Stichprobe), der Datenerhebungsmethode, die Operationalisierung der Variablen sowie die Auswertungsmethoden.512
Thomas Mellewigt

5. Untersuchungsergebnisse

Zusammenfassung
In der empirischen Untersuchung wurden die Unternehmen zunächst nach der generellen Bedeutung von Kooperationen im Rahmen des Strategischen Managements befragt. Hierbei standen die Kooperationsstrategie im Vergleich zu anderen Wachstums-strategien, die Anzahl der zur Zeit verfolgten Kooperationsprojekte, die bisherige Kooperationserfahrung sowie die bevorzugten Funktionsbereiche, in denen kooperiert wird, und die bevorzugten Kooperationsformen, die realisiert werden, im Vordergrund.
Thomas Mellewigt

6. Schlußbetrachtung

Zusammenfassung
Im folgenden sollen die wichtigsten Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung zusammengefaßt werden. Darüber hinaus werden die Grenzen der Untersuchung aufgezeigt und damit der künftige Forschungsbedarf skizziert.
Thomas Mellewigt

Backmatter

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