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Über dieses Buch

Das Buch führt auf leicht verständliche Weise in die Begriffswelt der Betriebswirtschaftslehre ein und überbrückt die Sprachbarrie­ren zwischen Ingenieuren und Kaufleuten. Begriffe wie etwa Budgetierung, Controlling, Key Account Management, Balanced Score Card, Basel III, Six Sigma oder E-Business, Kostenrechnung, Betriebswirtschaftliche Auswertung, kurz­fristige Er­folgsrechnung etc., die die Ingenieurausbildung gewöhnlich vermissen lässt, werden grundlegend und leicht lesbar er­klärt.

Die Lektüre dieses Werks erlaubt Ingenieuren auch bei finanztechnischen Themen profund mit­zureden. Ferner qualifiziert es sie in hervorragender Weise als Unternehmer im Unter­nehmen erfolgreich zu agie­ren, gegebenenfalls auch ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Der Ingenieur als Manager

Zusammenfassung
Die klassische Ingenieurausbildung bereitet angehende Ingenieure vortrefflich auf die Bewältigung technischer Fragestellungen des späteren Berufslebens vor. Sie trägt jedoch nur unzureichend der Tatsache Rechnung, dass der Ingenieuralltag nicht nur aus der Anwendung von Fachwissen, sondern auch zum großen Teil aus Auftragsbeschaffung, Kostenermittlung, Organisation und Kommunikation, bzw. der optimalen Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen bei der Teamarbeit, bei Führungsaufgaben und beim Umgang mit den Kunden besteht.
Adolf J. Schwab

2. Sinn und Zweck eines Unternehmens

Zusammenfassung
Ein Betrieb bzw. ein Unternehmen entsteht im einfachsten Fall, wenn ein Initiator, der spätere Unternehmer,
  • entweder einen nicht adäquat gedeckten Bedarf bzw. einen Markt für ein Produkt oder eine Dienstleistung erkennt und beschließt, mit der Deckung dieses Bedarfs seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder
  • eine Idee für ein neues Produkt bzw. eine neue Dienstleistung kreiert und diese Idee, ebenfalls zur Bestreitung seines Lebensunterhalts, mit beträchtlichem Aufwand in den Markt einführt bzw. gar noch einen neuen Markt schafft.
Adolf J. Schwab

3. Wie funktioniert ein Unternehmen?

Zusammenfassung
Unternehmen sind Kombinationen der Produktionsfaktoren
  • Mitarbeiter (Arbeiter und Angestellte),
  • Kapital (Werkzeugmaschinen, Rechner, Immobilien),
  • Werkstoffe (Rohstoffe, Hilfs- und Betriebsstoffe),
  • Information (Konstruktionszeichnungen, Daten),
  • Unternehmensleitung (Führungskräfte, leitende Angestellte).
Adolf J. Schwab

4. Steuern

Zusammenfassung
Der Staat – das heißt der Bund, die Länder und Gemeinden – benötigt zur Finanzierung seiner hoheitlichen Aufgaben, z. B. dem Bau von Straßen und Schulen, für den Unterhalt von Polizei und Bundeswehr usw., Finanzmittel, die er unter anderem durch Besteuerung der Einkünfte natürlicher und juristischer Personen bezieht.
Adolf J. Schwab

5. Finanz Know-how für Ingenieure

Zusammenfassung
Grundkenntnisse des externen und internen Rechnungswesens, der Finanzierung und Investitionsrechnung, gehören zunehmend zum selbstverständlichen Wissensspektrum des modernen Ingenieurs. Im Rahmen seiner Akquisitionstätigkeit oder als Projektleiter ist er oft in einer Person Ingenieur und Kaufmann.
Adolf J. Schwab

6. Elementare Managementfunktionen

Zusammenfassung
Manager führen Unternehmen bzw. Unternehmensbereiche und leiten Abteilungen sowie Gruppen. Viele Manager sind in diese Aufgabe im Lauf ihrer beruflichen Karriere hineingewachsen ohne jemals der theoretischen Managementlehre begegnet zu sein. Management wird daher, basierend auf Berufserfahrung, oft intuitiv ausgeübt. Der angehende Manager tut sich jedoch erheblich leichter, wenn er von vornherein einmal die Begriffswelt und die Systematik des Managementprozesses verinnerlicht hat, wozu dieses Kapitel beitragen soll.
Adolf J. Schwab

7. Spezielle Managementfunktionen

Zusammenfassung
Unter einem Projekt versteht man eine zeitlich und sachlich begrenzte in sich abgeschlossene Aufgabe, deren erfolgreiche Erledigung das Projektziel realisiert. Wesentliche Merkmale eines Projekts sind daher:
  • Existenz eines Projektziels,
  • zeitliche Begrenzung durch einen Projektbeginn und ein Projektende,
  • vorgegebener Ressourcenrahmen (Budget, 6.1.3).
Adolf J. Schwab

8. Optimierung von Unternehmensprozessen

Zusammenfassung
Jedes Unternehmen stellt eine Menge seriell und parallel gekoppelter bzw. vernetzter Teilprozesse dar, die in ihrer Gesamtheit den Unternehmensprozess bilden. In jedem Unternehmensprozess werden immaterielle oder materielle Eingangsgüter in zahlreichen einzelnen Prozessschritten behandelt bzw. bearbeitet (engl.: processed), bis nach dem letzten Prozessschritt bestimmte Produkte oder Dienstleistungen geschaffen worden sind.
Adolf J. Schwab

9. Management-Techniken

Zusammenfassung
Neben den bereits in Kapitel 8 vorgestellten speziellen Methoden zur Prozessanalyse gibt es noch zahlreiche weitere Analysemethoden, die beispielsweise die Erfassung des Ist-Zustands eines Unternehmens erlauben. Ihre Ergebnisse bilden die Ausgangsbasis für die Überprüfung der Mission (6.1), die Formulierung von Zielen und die Entwicklung geeigneter Strategien, um diese zu erreichen.
Adolf J. Schwab

10. Existenzgründungen

Zusammenfassung
Seit eh und je, besonders aber wenn Arbeitsplätze selbst bei Großfirmen nicht mehr ohne Risiko sind, stellen sich kreative, mit Optimismus und Selbstvertrauen ausgestattete Ingenieure häufig die Frage, ob sie ihr berufliches Schicksal selbst in die Hand nehmen, mit anderen Worten, sich selbständig machen und ihr eigener Chef werden sollen.
Adolf J. Schwab

Backmatter

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