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Über dieses Buch

Personen aus dem öffentlichen Leben (Wirtschaft, Politik und Showbiz) sind ebenso wie Unternehmen der kritischen Wahrnehmung der Mitarbeiter, Wähler, Zuschauer und Kunden ausgesetzt. Ein Grundprinzip für erfolgreiches Bestehen in der Öffentlichkeit müsste also sein: Professionalität. Zahlreiche Beispiele aber belegen, dass selbst die Ranghöchsten zuweilen dilettantisch auftreten.

Im Buch „Manager in der Öffentlichkeit“ darf über einige dieser Anlässe zum gepflegten Fremdschämen geschmunzelt werden. Es richtet sich an alle Personen aus Wirtschaft und Politik, die in der öffentlichen Wahrnehmung stehen oder stehen werden. Alle, die ihr Fremdbild optimieren wollen, finden zahlreiche Tipps und Selbsttests, um sich ihrer Wirkung bewusst zu werden.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Vorbereitung

„Vorbereitung ist das halbe Leben.“ Diesen Satz unserer Vorfahren konnten wir schon nach dem zweiten Mal nicht mehr hören. Aber wie sich herausstellte: So komplett falsch ist dieser Gedanke ja gar nicht. Nur scheinbar ist er nicht zu allen vorgedrungen…
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

2. Umgang mit Technik

Im 3. Jahrtausend gilt: Was geheim bleiben soll, bleibt nicht geheim. Für die Beweisführung hätten wir nicht einmal die NSA benötigt. Denn wenn man nicht weiß, wie moderne Technik funktioniert, dann hat der falsche Knopfdruck fatale Folgen.
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

3. Empfängergerechte Kommunikation

Woher sollen Unternehmen wissen, welche Sprache ihre Kunden sprechen? Diesen Vorwurf kann man nun wirklich nicht erheben. Viele sind ja schon froh, wenn sie wissen, was sie denken sollen, nachdem sie gehört haben, was sie sagen.
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

4. Erwartungen der Zielgruppe

Zielgruppen sind wie Überraschungseier: Man kann nie so ganz genau wissen, was in ihnen steckt. Solange man sich nicht mit den Erwartungen der Zielgruppe auseinandersetzt, kann man auch keine bösen Überraschungen erleben – oder doch?
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

5. Kompetenz – Weiß ich, wovon ich rede?

Die Kompetenz, seine eigenen Kompetenzen zu kennen, hängt mit der Kompetenz zusammen, seine eigene Inkompetenz zu kennen. So gesehen gibt es eine Inkompetenz-Kompetenz. Wer ist nun kompetent genug, das noch zu verstehen?
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

6. Glaubwürdigkeit und Authentizität

Im Begriff Glaubwürdigkeit steckt der Wortstamm glauben. Authentizität bedeutet im Altgriechischen echt. Das folgende Kapitel handelt von Beispielen, in denen man echt seinen Glauben verlieren kann.
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

7. Gespür für öffentliche Wahrnehmung

Warum nur stürzt sich die Öffentlichkeit auf Kleinigkeiten? Ein Telefonanruf hier, eine Luxusuhr da und das bisschen Kanzlergehalt sind doch wirklich nichts, worüber man sich aufregen könnte. Dennoch gehen einige damit baden.
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

8. Dosierung der medialen Präsenz

Aufmerksamkeit ist eine Währung. Dies gilt unabhängig davon, was diese Aufmerksamkeit verursacht. Je mehr Menschen auf jemanden aufmerksam werden, umso höher sein Marktwert. Trotzdem: Was zu viel ist, ist zu viel!
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

9. Welche privaten Themen sind öffentlich?

In einer narzisstischen Grundhaltung kommt man zu der Einstellung: Alles, was ich mache, interessiert auch alle. Warum also sollten nicht auch private Themen an die Öffentlichkeit dringen?
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

10. Offensive Kommunikation

Letztlich bleiben zwei Möglichkeiten: im Selbstmitleid versinken und den Mist ertragen, den ich verursacht habe, oder mich dagegen zur Wehr setzen. Was die erstgenannte Variante allerdings nur vertagt!
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

11. Menschen als Botschaft

Das Volk braucht Bilder. In diesen Bildern tauchen Menschen auf. Menschen, die für etwas stehen. Das Volk ist ja selbst schuld, wenn es diese Menschen nicht mehr leiden kann.
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

12. Symbole richtig nutzen

Zeichen setzen, Spuren im Sand hinterlassen und Symbole verwenden sind wichtige Bausteine auf der Erfolgsleiter von Unternehmen und Personen. Doch leider greifen manche daneben und hinterlassen mehr Narben als Spuren…
Sebastian Kirchner, Thomas Breyer-Mayländer

Backmatter

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