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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
„Man schätzt, dass heute in den Vereinigten Staaten etwa 1 Million verschiedene Produkte auf dem Markt sind. Ein durchschnittlicher Supermarkt hat etwa 40.000 Waren im Angebot. [...] Eine durchschnittliche Familie deckt 80 bis 85 Prozent ihrer Bedürfnisse mit nur 150 Produkten“ (TROUT 2003, S. 11). Angesicht dieser Tatsache ist es nicht verwunderlich, dass das Risiko des Scheiterns bei der Einführung eines Produktes hoch ist. Die Flopquote bei Produktneueinführungen liegt je nach Branche zwischen 80 und 95% (ESCH 2001, S. 15).
Anita Zednik, Andreas Strebinger

Theoretischer Hintergrund

Zusammenfassung
Tippt man in der Internet-Suchmaschine Google das Wort „Marke“ ein, werden 6,550.000 Links ausgegeben. Beim Stichwort ‚Brand‘ sind es sogar 89,800.000.
Anita Zednik, Andreas Strebinger

3. Vorgehensweise bei Erhebung und Analyse

Zusammenfassung
Bevor mit der Suche nach Marken-Modellen begonnen werden konnte, musste zuerst der Untersuchungsbereich abgesteckt werden. Zusätzlich zu den in Kapitel 2 definierten Anforderungen an ein Marken-Modell wurden für unsere Untersuchung folgende Kriterien definiert:
  • Das Marken-Modell bietet einen minimalen Grad an Formalisierung in der Formulierung der Aussagen zu Prozess, Inhalt oder Methode der Markenführung.
  • Der Anbieter des Marken-Modells ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das im deutschsprachigen Raum aktiv ist.
  • Das Marken-Modell zielt auf eine Steigerung des Markenwertes ab und ist im Business-to-Consumer-Bereich anwendbar5.
Anita Zednik, Andreas Strebinger

4. Ergebnisse der quantitativen Analyse

Zusammenfassung
Im folgenden Kapitel sind die Ergebnisse der Clusteranalyse und der Multidimensionalen Skalierung beschrieben. Zu Beginn werden die Eigenschaften des gesamten „Marktes“ der Marken-Modelle dargestellt. Anschließend erfolgt die Darstellung der identifizierten Cluster. Jedes der Cluster wird detailliert beschrieben.
Anita Zednik, Andreas Strebinger

5. Darstellung der Marken-Modelle im Detail

Zusammenfassung
Nachfolgend werden die Modelle der identifizierten Cluster ausführlich dargestellt. In Anschluss an die Beschreibung eines Marken-Modells wird dieses kritisch gewürdigt. Der Abschnitt ist folgendermaßen gegliedert: In Abschnitt 5.1 werden die Markenstrategie-Modelle dargestellt, in Abschnitt 5.2 die Markenwert-Modelle, in Abschnitt 5.3 die Wertekongruenz-Modelle, in Abschnitt 5.4 die Quantitativen Marken-Positionièrungsmodelle, in Abschnitt 5.5 die Qualitativen Marken-Positionierungsmodelle und in Abschnitt 5.6 die Marken-Kommunikationsmodelle.
Anita Zednik, Andreas Strebinger

6. Zusammenfassung und Fazit

Zusammenfassung
Um die Marke als langfristigen Erfolgsfaktor führen und gegen den Effizienzdruck im Unternehmen behaupten zu können, muss die Markenführung eine strategisch breite und dynamische Sichtweise der Marke einnehmen. Um Markenentscheidungen strategisch treffen, erfolgreich umsetzen und durch konkrete Zahlen belegen zu können, muss der Markenführungsprozess ein kontinuierlicher und beständiger Prozess sein, der als fixer Bestandteil in der Ablauforganisation eines Unternehmens etabliert ist.
Anita Zednik, Andreas Strebinger

7. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Anita Zednik, Andreas Strebinger
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