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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

Markenführung bei Finanzdienstleistungen mit Vertrauenseigenschafts-Dominanz

verfasst von: Joachim Böhler

Erschienen in: Perspektiven des Dienstleistungsmanagements

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Finanzdienstleistungen sind nicht sinnlich. Finanzdienstleistungen sind nicht patentierbar. Wettbewerber können Innovationen schnell und einfach imitieren. Finanzdienstleistungen eignen sich nicht zum demonstrativen Konsum. Sie sind für viele Menschen eher lästig: Für die Hälfte der Deutschen ist Finanzberatung etwa so „angenehm“ wie der Gang zum Zahnarzt. 92 % der Deutschen wünschen sich vor allem pragmatische, aber individuell passende Lösungen in Finanzdienstleistungsfragen. Finanzdienstleistungen haben für sie nichts. Dennoch investieren Finanzdienstleistungsunternehmen hohe Summen in die Markenbildung und Markenführung. Dabei lassen sich Klassen von Finanzprodukten mit spezifischen markenstrategischen Herausforderungen ausmachen. Besonderen Fokus legt dieser Beitrag auf Finanzdienstleistungen mit Dominanz von Vertrauenseigenschaften.

Metadaten
Titel
Markenführung bei Finanzdienstleistungen mit Vertrauenseigenschafts-Dominanz
verfasst von
Joachim Böhler
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-28672-9_42

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