Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
In Halle 4 des Themenparks der Expo 2000 in Hannover erwartete den Besucher ein Schwärm von beweglichen Kapseln, die durch die Halle schwebten und in Bildergeschichten moderne Informationswelten repräsentierten. Das Szenario stellt eine offene Kommunikationsstruktur dar: Jeder kann mit jedem verbunden sein, jeder Einzelne ist Bestandteil und mitverantwortlich für das Gesamte. Versinnbildlicht werden soll eine Welt, in der Informationen und Wissen als wichtigste Ressourcen zu Beginn des neuen Jahrtausends scheinbar automatisch generiert und übertragen werden.
Marc Kuhn

2. Grundlagen für Marketing auf Wissensmärkten

Zusammenfassung
Im Mittelpunkt des zweiten Kapitels steht die Darstellung der Basisüberlegungen von Wissensmanagement und internem Marketing als wissensbasierter Aktivität. Die Betrachtung von Wissen als Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg umfasst die Auseinandersetzung mit dem Wissensbegriff, die Arten von Wissen und eine Definition für das Management von Wissen. Mit einbezogen wird die Suche nach einem geeigneten Konzept für ein kontextsensitives Wissensmanagement. Grundstein für die weitere Entwicklung eines Konzeptes ist die Orientierung an den Wissensbausteinen von Probst1 und die Berücksichtigung einer Klassifikation konzeptioneller Ziele.
Marc Kuhn

3. Integrierte Wissensmanagementlösung durch internes Marketing

Zusammenfassung
Im Verlauf des dritten Kapitels wird nun eine integrierte, ganzheitliche Wissensmanagementlösung auf der Basis von internem Marketing entwickelt. Der Gedanke von Wissensmärkten wurde bislang nicht zu Ende gedacht.1 Wie zuvor beschrieben, leitet sich die Notwendigkeit von Wissensmanagementaktivitäten aus den Unvollkommenheiten der real existierenden Wissensmärkte ab. Marketing als marktorientierte Aktivität erweist sich schon im Grundsatz als geeignete Vorgehensweise bei der Beeinflussung der Wissensmarktmechanismen.
Marc Kuhn

4. Wissensmanagement bei der Robert Bosch GmbH

Zusammenfassung
Obgleich die Marketinglösung die zu Beginn geforderten Kriterien wie Kontextsensitivität, Schnittstellenfunktion, Integration und Dynamik erfüllt, stellt sich die Frage nach einer wissenschaftlichen Bewertung der Rahmenkonzeption.1 Wie Hess treffend bemerkt, lässt sich die Leistungsfähigkeit einer derartigen Methode niemals unmittelbar induktiv oder deduktiv bewerten.2 Auch wenn sich Marketingtechniken im unternehmensinternen Einsatz bereits bewährt haben, so steht deren Validierung im Zusammenhang mit Wissensmärkten noch aus. Daher muss das Marketingframework- wie letztlich alle anderen Wissensmanagementansätze auch- als Beitrag zur Methodenentwicklung gesehen werden, über dessen Problemlösungskraft schließlich nur die praktische Anwendung entscheiden kann.
Marc Kuhn

5. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zusammenfassung
Die Ergebnisse der konzeptionellen Integration der Marketingbausteine zu einer Wissensmanagementlösung und deren exemplarische Anwendung im Kontext der Robert Bosch GmbH werden abschließend noch einmal zusammengefasst. Neben einer kritischen Würdigung von Implikationen und Modellbausteinen bezieht sich das vorliegende Kapitel auf die Diskussion von Weiterentwicklungspotenzialen und zusätzlichen Anwendungsmöglichkeiten des Marketingframeworks.
Marc Kuhn

6. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Marc Kuhn

7. Literaturhinweise

Ohne Zusammenfassung
Marc Kuhn

Backmatter

Weitere Informationen