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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Einleitung

Zusammenfassung
Um einen raschen Einstieg in diese Arbeit und das Konzept der internen Marktwirtschaft zu erhalten, bietet es sich an:
1.
die Problem- und Fragestellung (Kapitel I.2.1, I.2.2),
 
2.
die Zusammenfassung des Prinzips der Marktwirtschaft (Kapitel II.3),
 
3.
die Zusammenfassung über die Unternehmensorganisation (Kapitel III.3),
 
4.
die Kapitel IV.1, 2 und 4 über die interne Marktwirtschaft und abschließend
 
5.
das Kapitel VI mit der Schlußbetrachtung zu lesen.
 
Conrad Mauritz

II. Marktwirtschaft als Prinzip

Zusammenfassung
In diesem Abschnitt wird das Prinzip Marktwirtschaft, mit seinem Medium Markt und seinem Kernelement Wettbewerb, seine Funktionsweise und die Ursachen für ein Versagen auf der Ebene des Staates, erläutert, da es hier langjährige Erfahrungen und Vergleichsmöglichkeiten gibt. Hiermit ist nicht die Wirtschaftsordnung im öffentlichen Sektor gemeint, in der häufig nicht-marktliche Koordination vorherrscht. Das Kapitel steht in engem Zusammenhang mit dem Kapitel III.1.3 Koordinationsformen Markt und Hierarchie, wo ausführlich auf die Vor-und Nachteile dieser unterschiedlichen Formen der Steuerung eingegangen wird. Auf der Basis der festgestellten Schwächen werden die Rahmenbedingungen zum Erhalt der Marktwirtschaft und deren Anwendungsfelder aufgezeigt und diese in Kapitel IV auf das Unternehmen, als Anwendungsgegenstand übertragen.
Conrad Mauritz

III. Organisation als Anwendungsgegenstand

Zusammenfassung
Im folgenden werden der Stand der Literatur der Organisationstheorie und der Theorie der Unternehmung erläutert. Dieses Kapitel ist fokussiert auf die Darstellung von Unternehmen in sich wandelndem Umfeld aus der Sicht der Unternehmensleitung und im Hinblick auf eine Verwendung für das Konzept der internen Marktwirtschaft.
Conrad Mauritz

IV. Interne Marktwirtschaft — Übertragung des Prinzips auf den Anwendungsgegenstand Organisation

Zusammenfassung
Analog zu dem Aufbau des zweiten Kapitels mit einer Erläuterung des Prinzips der Marktwirtschaft und unter Verwendung der Feststellungen und der Ergebnisse der organisations-und unternehmensinternen Strukturelemente des dritten Kapitels als Anwendungsgegenstand wird im folgenden Kapitel die Übertragung des Prinzips auf den Anwendungsgegenstand dargestellt. Es entwickelt in einem ersten Schritt das Prinzip der internen Marktwirtschaft mit seinem internen Markt und zeigt die Grenzen dieses Mittels zur Koordination unternehmensinterner Abläufe. In einem zweiten Schritt stellt es die Rahmenbedingungen und die Anwendungsfelder dar. So vorbereitet, werden in einem dritten Teil andere Formen der marktorientierten Unternehmensführung vorgestellt, mit Fallbeispielen illustriert und mit der internen Marktwirtschaft in einem vierten Abschnitt verglichen.
Conrad Mauritz

V. Interne Marktwirtschaft — Ansätze zu einer erfolgreichen Umsetzung

Zusammenfassung
Wie in den vorhergehenden Kapiteln deutlich herausgearbeitet wurde, kann es keine, einem Fahrplan gleichende, Empfehlung für die Umsetzung des Konzeptes der internen Marktwirtschaft geben. Die Stärke dieser Idee liegt gerade darin, einer Philosophie oder einer Geisteshaltung zu gleichen, die offen für fast alle Arten der Anwendung ist. Der evolutionäre Prozeß von Neuerungen, besonders bei der Einführung des Konzeptes der internen Marktwirtschaft, hängt von der Auffindung des noch nicht Bekannten ab und daher können die Ergebnisse nicht vorhersagbar sein. Das Bemühen um das Verständnis dieser Prozesse kann also kaum über den Versuch hinausgehen, an vereinfachten Modellen den Charakter der hier wirkenden Kräfte aufzuzeigen und mehr auf das allgemeine Prinzip als den speziellen Charakter der Funktionsweise und der Einflüsse hinzuweisen.556
Conrad Mauritz

VI. Schlußbetrachtung

Zusammenfassung
Ist die interne Marktwirtschaft ein Prinzip zur Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit?
Conrad Mauritz

Backmatter

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