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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Markupsprachen am Beispiel von XML

verfasst von : Susanne Kurz

Erschienen in: Digital Humanities

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Basierend auf der sehr einfachen Idee der Differenzierung von Information und Metainformation hat sich über die Jahre das System des Markups, also die Codierung der Metainformation in Form von Textauszeichnungen, als sehr erfolgreich erwiesen. Mit XML, der Extensible Markup Language, steht heute ein System zur Verfügung, dessen Extensivität enorm hoch ist und das sehr häufig in sehr unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung kommt. Der weit verbreitete Einsatz von XML ist wohl der grundsätzlichen Einfachheit bei gleichzeitiger Universalität, der guten Lesbarkeit, der potentiellen Übersichtlichkeit und der Unabhängigkeit von bestimmten Softwaresystemen geschuldet. Dieses Kapitel führt in die Syntax von XML ein sowie die Validierung, Gestaltung und Transformation von XML-Instanzen.

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Fußnoten
1
Siehe Kap. 2.2.3 „Information versus Metainformation“.
 
2
Dieses Kapitel setzt die Kenntnis des Kap. 2.2.3 „Einfacher Markup“ voraus.
 
3
XML-Editoren können kostenlos als OpenSource Software oder auch als kostenpflichtige Software leicht über das Internet bezogen werden. Eine Übersicht findet sich hier: http://​en.​wikipedia.​org/​wiki/​Comparison_​of_​XML_​editors.
 
5
Unter Zeichenkodierung wird die Zuordnung eines Zeichens zu einer Bitfolge nach einem bestimmten Standard verstanden: Zuordnung nach ASCII: A = 01000001. Der Zeichenvorrat von ASCII ist leider sehr begrenzt, sodass besser auf Codierung wie UTF-8 (− 16/− 32)/Unicode zurückgegriffen werden sollte, um auch Sonderzeichen ordnungsgemäß darzustellen.
 
6
Ressourcen sind im IT-Bereich eigenständige zentral gespeicherte Daten, die bestimmte Informationen für die aufrufende Datei beinhalten.
 
7
Vorgang zum Auffinden und zur Diagnose von Fehlern in Software.
 
8
Mehr dazu in Tab. 4.1: XML-Sprachen.
 
9
Ressourcen sind im IT-Bereich eigenständige, zentral gespeicherte Daten, die bestimmte Informationen für die aufrufende Datei beinhalten.
 
10
Die Root oder das Wurzelelement ist der erste Knoten in einer Baumstruktur.
 
12
Siehe Tab. 4.1: XML-Sprachen.
 
13
Siehe Kap. 4.3.2 XML-Schema.
 
16
Siehe Kap. 2.1.2 „Client – Server – System“.
 
17
Also der Daten, die der XML-Instanz zu Grunde liegen.
 
18
Siehe auch Kap. 4.3.1.4 „Entities“.
 
20
Siehe Kap. 4.3.1.2 „Content Model“.
 
21
Siehe Kap. 4.2 „Namensräume“.
 
22
Siehe Kap. 4.3.2.7 „Selbstdefinierte Datentypen“.
 
23
Siehe Kap. 4.3.2.5 „Komplexe Elemente“.
 
24
Vgl. Kap. 4.3.1.2 „Content Model“.
 
25
Attribute dürfen generell nur einmal oder keinmal auftreten.
 
28
Z. B. das Programm FOP aus dem Apache-Projekt.
 
30
Die nachfolgenden Beispiele basieren auf denen von w3schools, http://​www.​w3schools.​com.
 
34
Die nachfolgenden Codebeispiele basieren auf den Beispielen von w3schools, http://​www.​w3schools.​com.
 
35
Hinweis: Auch ohne die strukturierenden HTML-Elemente ist ein Einsatz denkbar!
 
36
Eine gute Übersicht findet sich im Internet unter http://​en.​wikipedia.​org/​wiki/​Comparison_​of_​XML_​editors.
 
37
Marcus Gavius Apicius (* um 25 v. Chr.; † vor 42) war ein römischer Feinschmecker der Antike.
 
Metadaten
Titel
Markupsprachen am Beispiel von XML
verfasst von
Susanne Kurz
Copyright-Jahr
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-11213-4_4