Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Dieses Übungsbuch zum gut eingeführten Lehrbuch Maschinendynamik von Dresig/Holzweißig erleichtert das Verständnis der Maschinendynamik. Es bietet insgesamt 70 Aufgaben für sämtliche im Lehrbuch behandelten Themen. Für typische Aufgabenstellungen werden zur Lösung sowohl analytische Methoden vorgestellt als auch moderne Software eingesetzt.

Bei vielen Aufgaben werden reale Parameterwerte vorgegeben, Lösungsweg und Ergebnisse lassen sich jedoch für größere Aufgabenklassen verallgemeinern. Dabei wird der Leser durch Hinweise auf weiterführende Literatur unterstützt.

In der zweiten Auflage wurden 10 neue Aufgaben aufgenommen und zahlreiche Verbesserungen an den bestehenden Aufgaben durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Modellbildung und Kennwertermittlung

Zusammenfassung
Mittels Ausschwingversuchen können die Parameterwerte einfacher Schwingungsmodelle bestimmt werden. Durch eine Messung im Originalzustand und eine Messung bei bekannter Veränderung eines Parameterwertes, z. B. durch eine Zusatzträgheit oder eine Zusatzsteifigkeit, können Masse, Federsteifigkeit und Dämpfung des Systems bestimmt werden.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 2. Dynamik der starren Maschine

Zusammenfassung
Die Antriebsleistung für einen Mechanismus (ungleichmäßig übersetzendes Getriebe) hängt vom Verlauf des reduzierten Massenträgheitsmomentes und der Kennlinie des Motors ab. Durch die Wahl der Parameter, speziell mit Hilfe einer Schwungradauslegung, können die Schwankungen des Antriebsmomentes und der Winkelgeschwindigkeit beeinflusst werden, womit sich auch die elektrische Verlustleistung reduzieren lässt.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 3. Fundamentierung und Schwingungsisolierung

Zusammenfassung
Bei Maschinen mit Riemen- oder Kettenantrieb werden Motoraufstellungen häufig auf Wippen vorgenommen. Die Isolierwirkung einer solchen Konstruktion soll gegenüber einer starren Aufstellung untersucht werden.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 4. Torsionsschwinger und Längsschwinger

Zusammenfassung
Reibspindelpressen werden zur Herstellung von Gesenkschmiedeteilen verwendet. Dabei wird die im Schwungrad und in der Spindel gespeicherte kinetische Energie zur Formänderung des Schmiedeteiles genutzt. Zur Vermeidung von Überlastungen bei sogenannten Prellschlägen (beim Fehlen des Schmiedestückes zwischen den Gesenkteilen) dient eine Überlastsicherung in Form einer Rutschkupplung. Zur Berechnung der Spindeldruckkraft beim Prellschlag wird ein Modell des Schwingers herangezogen, bei dem mehrere Bewegungsphasen unterschieden werden müssen.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 5. Biegeschwinger

Zusammenfassung
Für praktische Aufgabenstellungen, bei denen die ungefähre Größe der tiefsten Eigenfrequenz (sogenannte Grundfrequenz) interessiert, genügt es oft, diese abzuschätzen und einzugrenzen. Am Beispiel eines Biegeschwingers soll gezeigt werden, wie die Näherungen von Dunkerley und Rayleigh angewendet werden können.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 6. Lineare Schwinger mit Freiheitsgrad N

Zusammenfassung
Bei Schwingungsuntersuchungen ist darauf zu achten, dass die Schwingungen des Versuchsobjektes nicht mit denen des Grundgestells gekoppelt sind, damit sich eine Anregung des Gestells nicht auf die Messergebnisse auswirkt.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 7. Nichtlineare und selbsterregte Schwinger

Zusammenfassung
Eine Kardanwelle (auch Kreuzgelenkwelle genannt) als Standard-Maschinenelement ermöglicht die Umleitung eines Drehmomentes über zwei nicht fluchtende Wellen, wenn Winkelversatz und paralleler Achsversatz auftreten. Beispiele für ihren Einsatz finden sich unter anderem beim Antrieb von Schleppern landwirtschaftlicher Maschinen oder im Antrieb vom Zweirädern. In dieser Aufgabe sollen die kinematischen Verhältnisse eines Kreuzgelenkes analysiert werden. Zwei Kreuzgelenke werden zur Kardanwelle kombiniert und die daraus resultierende ungleichförmige Abtriebsbewegung einschließlich schwankender Drehmomente genauer untersucht.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Chapter 8. Geregelte Systeme (Systemdynamik/Mechatronik)

Zusammenfassung
Das stehende Pendel ist ein Beispiel für ein mechanisches System, das nur mit Hilfe von Regelung stabilisiert werden kann. Es ist ein stark vereinfachtes Modell z. B. für eine Rakete, die stehend zur Startrampe gefahren wird oder ein Regalbediengerät in einem Hochregallager.
Michael Beitelschmidt, Hans Dresig

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Marktübersichten

    Die im Laufe eines Jahres in der „adhäsion“ veröffentlichten Marktübersichten helfen Anwendern verschiedenster Branchen, sich einen gezielten Überblick über Lieferantenangebote zu verschaffen. 

    Bildnachweise