Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Dieses bewährte Lehrbuch gibt einen fundierten Überblick über die wichtigsten Maschinenelemente. Der Leser lernt, die Funktionsweise moderner Maschinenteile zu verstehen, sie auszulegen und sicher anzuwenden. Das Buch enthält die aktuellen Berechnungsverfahren; es ist auf das Wesentliche konzentriert, gleichzeitig aber anwendungs- und praxisorientiert. Für diese aktualisierte 17. Auflage wurden Normen aktualisiert und Beispiele erweitert. Insbesondere wurde das Kapitel „Schrauben“ überarbeitet. Eine Formelsammlung und weitere Beispielaufgaben können aus dem Internet heruntergeladen werden.

"... ein wertvolles Hilfsmittel sowohl für Studierende des Maschinenbaus als auch für Ingenieure in der Praxis, die Maschinenelemente auslegen und gestalten wollen...". (Werkstatt und Betrieb)"

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Grundlagen

Zusammenfassung
Unter Maschinenelementen sollen Bauteile des allgemeinen Maschinenbaus verstanden werden, die bei verschiedenen Geräten jeweils gleiche oder ähnliche Funktionen erfüllen und daher immer wieder in gleicher oder ähnlicher Form vorkommen. Entsprechend den zu erfüllenden Funktionen kann es sich dabei um einzelne Bauteile wie Stifte, Bolzen, Wellen, Federn u.ä. handeln, aber auch um Bauteilgruppen, bei denen zwei oder mehrere Einzelteile funktionsmäßig zusammengehören und nach dem Zusammenbau eine Einheit bilden (Schraube-Mutter, Gelenke, Lager, Kupplungen, Getriebe, usw.).
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

2. Verbindungselemente

Zusammenfassung
Verbindungselemente werden benötigt, um einzelne Elemente zu technischen Systemen wie Baugruppen, Geräte und Maschinen zusammenzufügen. Die Verbindung von Maschinenteilen kann erfolgen durch
a)
Stoffschluß, wobei mit oder ohne Zuhilfenahme von Zusatzwerkstoffen die Teile an den Stoßstellen zu einer unlösbaren Einheit vereinigt werden,
 
b)
Reibschluß, wobei vornehmlich durch Verspannen (Normalkräfte) in den sich berührenden Flächen Reibungskräfte (Tangentialkräfte) erzeugt werden, die den zu übertragenden Verschiebekräften entgegenwirken und
 
c)
Formschluß, wobei die Kraftübertragung über Formelemente, die als Mitnehmer wirken, erfolgt.
 
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

3. Dichtungen

Zusammenfassung
Die Dichtungstechnik spielt heute aus wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten eine bedeutende Rolle. Sowohl die Leistungssteigerung technischer Systeme (Druck- und Temperaturerhöhung) als auch die Notwendigkeit zur Einsparung von Energie und möglichst große Umweltverträglichkeit (Vermeidung von Leckage) führen zu vielfältigen Dichtungsproblemen.
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

4. Elemente der drehenden Bewegung

Zusammenfassung
Achsen, Wellen, Lager und Kupplungen sind wichtige Elemente in Antriebseinheiten zur Übertragung von Bewegungen, Kräften und Momenten. Sie werden daher auch als Antriebselemente bezeichnet und sind bezüglich ihrer Funktion eng miteinander verknüpft. Achsen und Wellen müssen immer gelagert werden, zwei Wellen werden mit einer Kupplung miteinander verbunden.
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

5. Elemente der geradlinigen Bewegungen

Zusammenfassung
Neben den Elementen der Drehbewegung spielen im Maschinenbau die geradlinigen Schubbewegungen eine große Rolle. Häufig stellt sich die Aufgabe, Belastungen bei linear bewegten Systemen aufzunehmen. Da diese oft auch seitlich geführt werden müssen, spricht man von Führungen. Als Führungen von Schlitten und Tischen im Werkzeugmaschinenbau werden sie ebenso benötigt, wie z.B. in den vielen ungleichförmig übersetzenden Getrieben mit „Schubgelenken“.
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

6. Elemente zur Übertragung gleichförmiger Drehbewegungen

Zusammenfassung
Oft entsprechen Drehzahl und Drehmoment der Kraftmaschine (Motor) nicht dem Bedarf der Arbeitsmaschine. Zum Beispiel liegen bei den häufig verwendeten, robusten und kostengünstigen Drehstromasynchron-Motoren die Synchrondrehzahlen abhängig von den Polzahlen (2-, 4- oder 6polig) und der Netzfrequenz (50Hz) mit 3000, 1500 und 750 min-1 fest. Auch ein Verbrennungsmotor arbeitet nur in einem kleinen Drehzahlbereich wirtschaftlich. Die Anpassung an den Bedarf der Arbeitsmaschine wird mit einem Getriebe bewerkstelligt. Ein Getriebe hat somit die Aufgabe eine Drehzahl und ein Drehmoment zu übertragen und zu wandeln.
Horst Haberhauer, Ferdinand Bodenstein†

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Marktübersichten

    Die im Laufe eines Jahres in der „adhäsion“ veröffentlichten Marktübersichten helfen Anwendern verschiedenster Branchen, sich einen gezielten Überblick über Lieferantenangebote zu verschaffen. 

    Bildnachweise