Medien und Kulturen des Konflikts
Pluralität und Dynamik von Generationen, Gewalt und Politik
- 2017
- Buch
- Herausgegeben von
- Henrik Gummert
- Jelena Henkel-Otto
- Dirk H. Medebach
- Verlag
- Springer Fachmedien Wiesbaden
Über dieses Buch
Der Sammelband beruht auf der Annahme, dass Medientechnologien, Medienpraktiken sowie Medienbilder und die Konstitution und Vermittlung sozialer Realität in einem reziproken Verhältnis zueinander stehen. Es werden kulturell-normative Deutungsmuster sowie Rezeptionspraktiken transportiert, die weitgehende Implikationen auf Gesellschaft haben. Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien erweitern mediale Darstellungen, Diskurse und Verhandlungen sozialer Konflikte. Im Zuge dessen werden gleichsam private Konflikte, das Konflikthandeln selbst, zunehmend medienvermittelt. Entsprechende kulturelle Aneignungs- und Rezeptionsprozesse von Akteuren führen zu neuen Konfliktfigurationen. Die dabei entstehenden Konfliktformen werden in unterschiedlichen Massenmedien aufgegriffen, was eine intermediale Komponente von Konfliktkommunikation zum Ausdruck bringt.
Inhaltsverzeichnis
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Einleitung: Über das Verhältnis von Gesellschaft, Medien und sozialen Konflikten
Henrik Gummert, Jelena Henkel-Otto, Dirk H. MedebachZusammenfassungIn Gesellschaften des 21. Jahrhunderts erfahren soziale Konflikte sowie deren Vergesellschaftungs- oder Desintegrationswirkungen eine besondere Brisanz. Durch die zunehmende Medialisierung aller Lebensbereiche werden raum-zeitliche Grenzen sozialer Konflikte überwunden und die Relevanz der Kommunikationsmedien im Alltag gesteigert. Im Zuge dieser Entwicklung nimmt die individuelle wie soziale Konfrontation mit Streitigkeiten, Kämpfen und Antagonismen zu und zeichnet sich durch eine gesteigerte Pluralität aus. Im Anschluss an sozialwissenschaftliche Diskurse werden vier Perspektiven auf das Verhältnis von Gesellschaft, Medien und sozialen Konflikten eingenommen: (1) Kommunikationskulturen: Medien und Konflikte, (2) Generationenkonflikte, (3) Gewaltkulturen und (4) Transnationalität, Bildung und politische Kulturen. Argumentiert wird, dass der Pluralität und Dynamik der zeitgenössischen Medien und Kulturen des Konflikts nur durch unterschiedliche Fachperspektiven und theoretische wie empirische Ansätze entsprochen werden kann. -
Kommunikationskulturen: Medien und Konflikte
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Dissent without disaster: Konditionierte Konflikte und öffentlich appräsentierte Dritte
Adrian Itschert, Luca TratschinZusammenfassungDieser Artikel schlägt vor, zwischen systembildenden und konditionierten Konflikten zu unterscheiden. Erstere differenzieren sich eskalativ aus ihren Gastsystemen aus, während letztere den Relevanzstrukturen ihres sozialen Kontextes verhaftet bleiben. Diese weisen keine starke Eskalationsdynamik auf, erbringen aber strukturierende Leistungen für ihre Gastsysteme. Der Artikel diskutiert vor allem konditionierte Konflikte und interessiert sich für die Voraussetzungen der Konfliktkonditionierung. Es wird vor allem die Bedeutung öffentlich appräsentierter Dritter für die Konfliktkonditionierung aufgezeigt. Diese werden anhand von „Encounter“-Öffentlichkeiten, Versammlungsöffentlichkeiten, teilsystemischen Fachöffentlichkeiten und massenmedialer Öffentlichkeit diskutiert. Während im Fall von Fachöffentlichkeiten mit einer stark konditionierenden Wirkung der öffentlichen Sichtbarkeit von Auseinandersetzungen zu rechnen ist, besteht bei den Massenmedien eine strukturelle Ambivalenz zwischen der prinzipiell konditionierend wirkenden Appräsentation einer Vielzahl beobachtender Dritter und eskalationsbegünstigenden Nachrichtenwerten. -
Soziale Befriedungsinstanz oder gesellschaftlicher Unruheherd? Ein Neuansatz zur Bewertung journalistischer Konfliktberichterstattung aus systemtheoretischer Perspektive
Julia VölkerZusammenfassungDen Analysen medialer Konfliktberichterstattung liegen oftmals normative Vorannahmen zugrunde, die den Fokus auf bestimmte Aspekte (Lösung oder Regulierung und Zivilisierung von Konflikten) lenken. In diesem Beitrag wird das Potential einer anderen, nicht normativ dominierten Perspektive erörtert, den Analyserahmen zu erweitern. Hierzu wird die Systemtheorie gewählt, die den Blick auf die Anwendung und die Geltung publizistischer Normen (Vielfalt, Sachlichkeit, Ausgewogenheit, Unabhängigkeit etc.) verschiebt. Es wird aufgezeigt, dass eine systemtheoretisch basierte Kritik an einer anderen Stelle ansetzt als normativ dominierte Theorien: Nicht systemexterne Normen, sondern systeminterne Normen werden beobachtet. Der Fokus der systemtheoretischen Analyse liegt dabei nicht nur auf der Verwendung und den externen Bedingungen geltender Normen, sondern beschreibt auch die Kontingenz des Geltungsbereichs. Sie regt damit zu einer kritischen Reflexion des Wechselspiels zwischen Gültigkeit und Geltung journalistischer Normen an und ermöglicht es, Veränderungsprozesse flexibler zu beobachten. -
Digitale Echtzeitkonflikte? Die User als Konfliktakteure/Konfliktagenten
Manfred FaßlerZusammenfassungOnline-Offline-Konflikte, unter Zeitdruck erfolgende selektive Anpassung, Anerkennung von AGBs, existenzielle oder ökonomische Konkurrenzen sind nur nebenhin funktionale Probleme. Sich darauf zu beschränken, verspielt die Entwurfsfähigkeit von Soziologie und Anthropologie als Kritik. Nicht nur operativ schließen sich Sozialverhältnisse neu zusammen. Soziales, das über koordinieren, über organisiertes, strukturiertes Zusammenarbeiten, differenziertes Zusammenleben und projektgebundene Kooperation bestimmt ist, verliert sich nicht an Datentechnik. Soziales wird derzeit neu erfunden. Seine bisherigen intersubjektiven, industriellen, ästhetischen, urbanen, wissenschaftlichen, technologischen Verfassungen verändern sich. Ein datentechnisch geprägtes infogenes Soziales physiologisch-technologischer Konflikte entsteht. Und hierin bilden sich die Chancen heraus, Konflikte als Ressource für neue Selbst- und Sozialkonzepte beobachten und verstehen zu lernen. In meinem Beitrag werde ich auf einige Beobachtungsebenen eingehen, die in dem Konzept koevolutionärer Selbstorganisation des Sozialen (M. Faßler, Erdachte Welten. Die mediale Evolution globaler Kulturen, Springer, Wien, 2005, Nach der Gesellschaft. Infogene Zukünfte, Fink, München, 2009, Kampf der Habitate. Neuerfindungen des Lebens im 21. Jahrhundert, Springer, Wien, 2012, Das Soziale. Entstehung und Zukunft menschlicher Selbstorganisation, Fink, Paderborn, 2014) begründet sind.
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Generationenkonflikte
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Der Generationenkonflikt im Superheldencomic
Tobias MüllerZusammenfassungDer Artikel widmet sich dem Thema des Generationenkonflikts, der gerade in den Zeiten des demographischen Wandels an Präsenz im gesellschaftlichen Diskurs gewinnt. Konkret wird ein Beitrag zur Beantwortung der Frage geleistet, auf welche Weise der Generationenkonflikt medialisiert wird. Um dies zu erzielen wird das bislang kaum erforschte Medium Comic untersucht, speziell der Superheldencomic. Hierfür werden drei ausgewählte Superheldencomics (Batman, Superman, Wolverine) qualitativ mittels eines eigens entwickelten Verfahrens analysiert. Dabei handelt es sich um ein strukturiertes, theoriegeleitetes und praktikables Verfahren, das geeignet ist, die gattungsspezifischen Analyseaspekte des Comics zu erfassen. Die Auswahl dieser drei Comics orientiert sich zum einen an dem Inhalt, zum anderen erschienen diese über einen relativ gleichmäßigen Zeitraum von 11-jährigem Abstand zwischen dem jeweiligen Erscheinen. Dies ermöglicht eine Nachverfolgung der Entwicklung des Themas Generationenkonflikt, was gleichzeitig eine Diskussion des heutigen Standes ermöglicht. -
Demografischer Wandel und gesellschaftliche Zukunft – Deutsche Alterungsdiskurse der Gegenwart und die wachsende Kritik an deren medialer Dramatisierung
Reinhard MesserschmidtZusammenfassungWarum werden Bevölkerungsprojektionen, trotz gegenteiliger Hinweise, in den Medien fast immer als Prognosen rezipiert? Fehlinterpretationen durch Journalist/innen werden bereits seit längerem von renommierten Demograf/innen thematisiert. Neu ist jedoch, dass dies bspw. in Bezug auf Fertilitäts- und Altersmaße vermehrt selbstreflexiv stattfindet, wenngleich derartige Reflexivität bislang noch sehr selten zu beobachten ist. Die Demografisierung des Gesellschaftlichen (Eva Barlösius) basiert folglich nicht nur auf Missverständnissen: der teilweise problematisch verengte „formale Kern“ der Demografie trägt dazu ebenso bei, wie die massenmediale Funktionslogik der Dramatisierung. Hinter der Patina vermeintlicher bevölkerungswissenschaftlicher Objektivität als Rechtfertigung für Einflussnahmen auf soziale Verteilungskonflikte, bspw. zur Privatisierung der Altersvorsorge stehen oft konkrete politische Interessen. Die Ergebnisse einer Foucaultschen Diskursanalyse sowohl epistemologischer Grundlagen demografischen Zukunftswissens als auch deren massenmedialer Vermittlung in über 3800 Presseartikeln von 2000 bis 2013 verdeutlichen eine demografisch „legitimierte“ Gouvernementalität vermeintlich unausweichlicher Sachzwänge. Die Gesellschaft wird einem demografischen Zukunftswissen unterworfen, dessen epistemologische Grundlagen keinesfalls derartig sicher sind, wie es massenmedial oftmals dargestellt wird. -
Die English riots als Generationenkonflikt? Analyse und Kritik eines medialen Diskurses
Fabian KleinZusammenfassungDer mediale Diskurs der English riots von 2011 in britischen Printmedien ist durch eine umfassende Kriminalisierung, Individualisierung und Depolitisierung gekennzeichnet. Der Beitrag skizziert zunächst diesen allgemeinen Mediendiskurs, um in einem zweiten Schritt der Funktion eines spezifischen Diskursstrangs in diesem Zusammenhang nachzugehen: Es wird gezeigt, wie die spezifische Art und Weise des Sprechens über „Jugend“ und die mediale Deutung der Ereignisse als eines auf das Alter der rioter bzw. auf Beziehungen zwischen den Generationen zurückführbaren Konflikts einen nicht unwesentlichen Anteil daran haben, dass die English riots im hegemonialen Diskurs als gänzlich unpolitisch, als Ausdruck bloßer Kriminalität und als das Werk sich opportunistisch verhaltender Einzelner gelten konnten. Thematisierungsweisen von Jugend und Generation werden dazu in unterschiedlichen Feldern und auf verschiedenen Ebenen nachgezeichnet und analysiert, insbesondere als zwischen den Generationen gegebene soziale Ungleichheit, im Rahmen der Thematisierung von „Jugendkultur“ und im Kontext von Schule und Familie.
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Gewaltkulturen
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Zur medialen Verarbeitung von Gewaltkonflikten in Zeiten der Unsicherheit
Daniel ZieglerZusammenfassungDie Soziologie geht davon aus, dass Konflikt und Konsens einen elementaren Bestandteil von Gesellschaft ausmachen. Soziale Interaktionen sowie ordnungsstiftende Institutionen basieren demnach auf dem wechselseitigen Verhältnis zwischen Konflikt und Konsens. In dieser Lesart wird die Konflikthaftigkeit von Gesellschaft als gegeben vorausgesetzt, ohne hierbei die subjektive Bedeutung, die Konflikten beigemessen wird wie auch die kulturelle Konstruktion von Konflikten zu beachten. Dies scheint gerade dann problematisch, wenn Konflikte gewaltsam ausgetragen werden. Die Behauptung lautet, Gewalt spiele erst dann eine Rolle, wenn Konflikte eskalieren. In dieser Perspektive fehlt jedoch zumeist die Einsicht in Situationen und Ermöglichungsräume, in denen auf Gewalt zurückgegriffen wird. Der Beitrag setzt sich deshalb mit dem Zusammenhang von Konflikt und Gewalt in medialen Gewaltdarstellungen auseinander. Neben einem kursorischen Überblick zur Funktion und Semantik filmischer Gewaltdarstellungen, wird schließlich am Beispiel des Zombiefilms die Bedeutung von Gewalt vor dem Hintergrund des Zombie-Szenarios beleuchtet. Dabei steht die Frage im Fokus, in welchen Situationen Konflikte gewaltsam ausgetragen werden und welchen Erkenntniswert die Soziologie aus ebensolchen Filmszenarien gewinnen kann. -
„Kanzler, schick die Tornados los!“ – Printmediale Berichterstattung in der Bundesrepublik im Zeichen des Golfkonflikts 1990/91
Marc ChaoualiZusammenfassungDer Beitrag analysiert am Beispiel von BILD, ZEIT und FAZ die printmediale Berichterstattung in der Bundesrepublik während des Golfkonflikts 1990/1991. Dabei wird untersucht, wie sich aus historischer Perspektive das Wirken der drei medialen Akteure in der öffentlichen Debatte der Bundesrepublik um den Konflikt am Golf niederschlagen hat. Zum einen geht es um die Frage, wie die Golfkrise von den betreffenden Printmedien dargestellt wurde. Zum anderen, welche gesellschaftspolitischen Implikationen sie aus dem Konflikt die Bundesrepublik ableiteten, wozu insbesondere die Frage und Notwendigkeit einer möglichen Ausweitung militärischer Einsatzmöglichkeiten der Bundeswehr zählte. Für die Analyse des medialen Agierens verortet der Beitrag die Relevanz und Tragweite von Medien als Akteure nicht nur vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung für die Kommunikation von und in Gesellschaften. Er geht daran anknüpfend ebenso auf die Wirkmächtigkeit ein, die Medien gerade auch in ihrem Umgang mit Themen unter dem Leitmotiv „Sicherheit“ offenbaren können
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Transnationalität, Bildung und politische Kulturen
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Gesellschaftliche Konflikte, digitaler Widerstand und die Entstehung des Politischen
Rainer WinterZusammenfassungAls Gegenentwurf zu Herbert Marcuses eindimensionalem Menschen werden in diesem Beitrag die Chancen digitaler Praktiken zur Schaffung einer aktiven Demokratie diskutiert. Durch die Digitalisierung im 21. Jahrhundert erfolgte eine Transformation der Struktur und Ordnung von Information. In Formen von medialen Netzwerken kann ein politischer Widerstand organisiert werden, der im Sinne von Jacques Rancière das Bestehende in Frage stellt und die Gleichheit aller aktiv einfordert. In den Protesten von Occupy Wall Street und dem Arabischen Frühling ist diese Gegenöffentlichkeit bereits zu erkennen, ein radikaler gesellschaftlicher Wandel ist jedoch nur durch das vernetzte Zusammenwirken vieler möglich. -
Medialisierung von Bildung im postkolonialen Kontext. Entwicklungsdiskurs 2.0?
Eugenia MatzZusammenfassungDas Medium Internet unterscheidet sich von anderen Medien im schulischen Bildungsbereich, wie Lehr- und Aufgabenbücher, Videos etc. dadurch, dass es eine enorme Dynamik des Informationsflusses bei gleichzeitig eingeschränkten institutionellen Kontrollmöglichkeiten aufweist. Wenn Lehrmaterialien und Informationen zunehmend aus dem Internet bezogen werden, anstatt über staatlich geprüfte und legitimierte Wissensressourcen, hat dies grundlegenden Einfluss auf die Fähigkeit des Nationalstaates, Bildung, im Foucaultschen Sinne, zu kontrollieren. Gleichzeitig eröffnet diese Entwicklung pluralistischen Akteuren Möglichkeiten, ihren je spezifischen Interessen Geltung zu verschaffen. In diesem Beitrag wird zunächst skizziert, welche Phänomene die Transformation des Bildungssektors durch Informations- und Kommunikationstechnologien allgemein charakterisieren. Dieser Zusammenhang wird anschließend mit Verweis auf aktuelle Fallstudien aus dem postkolonialen Kontext anhand der vorgeschlagenen Diskursstränge Technikdeterminismus, autonome Wissensgesellschaft und Modernisierung beleuchtet. Dabei soll aufgezeigt werden, auf welche Weise der Diskurs um Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungswesen in ein globales Entwicklungsnarrativ einbettet ist und zum Erhalt eines tradierten Wissen-Macht-Nexus im Verhältnis zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden beitragen kann. -
Aufstand der Zeichen? Rechtsextreme Sticker in Hoyerswerda – Alltagskultur und Medienereignis
Isabel EnzenbachZusammenfassungAm Schauplatz Hoyerswerda wird die Aussagekraft von rechtsextremen, menschen- und gruppenfeindlichen Stickern im öffentlichen Raum für die Alltagskultur einer Stadt untersucht. Berichte über Hoyerswerda als Inbegriff gewaltförmigen Rassismus in der Bundesrepublik nach 1989 wurden auf das Vorkommen von Stickern hin gelesen, eine Sammlung in Hoyerswerda verbreiteter rechtsextremer Sticker analysiert und es wurden Interviews mit Aktivisten aus Hoyerswerda geführt, die mit diesem Medium und seinen Botschaften konfrontiert sind. Dabei zeigt sich, dass das Medium Sticker Auskunft über die soziale Praxis menschenfeindlicher Ressentiments unterhalb der Schwelle manifester Gewalt gibt. Gleichzeitig lässt sich mit der Fokussierung auf ein Medium, dessen Wirkung wesentlich in der Selbstmobilisierung von Akteuren liegt, ein differenzierteres Bild der durch das Pogrom von 1991 verrufenen Stadt zeichnen: Feindbilder und ein alltäglicher Kampf gegen ihre Verbreitung konzentrieren sich in diesem propagandistischen Kleinformat.
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- Titel
- Medien und Kulturen des Konflikts
- Herausgegeben von
-
Henrik Gummert
Jelena Henkel-Otto
Dirk H. Medebach
- Copyright-Jahr
- 2017
- Electronic ISBN
- 978-3-658-16108-8
- Print ISBN
- 978-3-658-16107-1
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-658-16108-8
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