Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Geleitwort Mehr Öffentlichkeit für die öffentliche Verwaltung Die grundsätzliche Bedeutung der staatlichen, üblicherweise „öffentlich“ genannten V- waltung für das Funktionieren repräsentativer Demokratien wird häufig unterschätzt. In ihr werden eher Reste von quasi-feudalistischen politischen Systemen gesehen, B- gerinnen und Bürger fühlen sich bevormundet, reglementiert, nur in sehr seltenen F- len gefördert und unterstützt. Öffentliche Verwaltung wird nicht in erster Linie als effek- ves Instrument der Verwirklichung politischer Diskursergebnisse gesehen, sondern eher als ein geschlossenes System, das undurchsichtigen und keineswegs bürgernahen - teressen dient. Diese und ähnliche (Vor-)Urteile gehen allerdings häufig mit einer s- penden Unkenntnis einer recht großen Zahl der Kritiker der Systeme und Prozesse der öffentlichen bzw. staatlichen, d. h. der politischen Verwaltung einher. Zur Beseitigung nicht nur, aber auch dieses Übelstandes im Verhältnis von Bürgerinnen und Bürgern einerseits und der öffentlichen bzw. staatlichen Verwaltung andererseits werden seit geraumer Zeit erhebliche Anstrengungen unternommen. Dabei werden zwei Strategien verfolgt: Zum einen wird versucht, die Verwaltungsprozesse zielbe- gen zu optimieren, zum anderen bemüht man sich mediengestützte Kommunikatio- prozesse intern und extern in Gang zu setzen. Plakative Ziele sind hierbei die Erhöhung der Transparenz der Verwaltungsstrukturen, die Optimierung der Verwaltungsprozesse und – in erhoffter Konsequenz – die positive Akzeptanz der öffentlichen Verwaltung i- gesamt bzw. der einzelnen Verwaltungsbetriebe / Behörden durch deren Adressaten, d. h. die Bürgerinnen und Bürger.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

1. Einleitung

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Begriffliche Grundlagen

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Behördenkommunikation (BKom)

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

4. Neue Medien in der BKom

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Personalvermögensstrategie für den Aufbau, Ausbau und Einsatz der mBKom

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Anwendungsbeispiel: Landesverwaltung Schleswig-Holstein

Maren Lil Bornschein

2010 | OriginalPaper | Buchkapitel

7. Resümee

Maren Lil Bornschein

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

Neuer InhaltNeuer InhaltNeuer InhaltPluta LogoNeuer Inhalt

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Wie können Sie Stress im Fernstudium bewältigen?

Ein Fernstudium erfordert ein hohes Maß an Selbstorganisation und Disziplin. Das bedeutet oft Stress - Prüfungsstress, Abgabetermine, Zeitdruck… Stress wird dann zum Problem, wenn wir ihn nicht mehr im Griff haben. Wenn wir die Ursachen und auch Auswirkungen von Stress verstehen, ist das ein wichtiger Schritt hin zu einem erfolgreichen Stressmanagement. Lesen Sie in diesem Auszug aus dem Fachbuch "Stressmanagement im Fernstudium" wie Sie Ihren Stress effektiv bewältigen können. Inklusive Selbsttest. 
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

„Immer mehr Mittelständler entdecken Crowdlending“

Nicht nur Start-ups besorgen sich Kapital auf digitalem Weg, sondern zunehmend auch traditionelle Mittelständler. Christopher Gräz, CEO der Kapilendo AG, erklärt die Vorgehensweise von Crowd-Plattformen und deren Vorteile für etablierte Unternehmen.
Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise