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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ präsentiert in kompakter Form die wichtigsten Aspekte des Medienrechts, unter besonderer Berücksichtigung des Urheberrechts.

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen sowie Hochschulen und zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Bei der Gestaltung von Print- und Digitalmedien können diverse Rechtsbereiche für Sie relevant werden. In diesem Buch werden hierzu die wichtigsten Gesetze und Vorschriften thematisiert und anhand von Beispielen anschaulich und leicht verständlich erklärt.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Urheberrecht

Das Urheberrecht soll es einem Urheber ermöglichen, mit dem, was er geschaffen hat, Geld zu verdienen. Näher geregelt wird dieses „Geldverdienen“ in den Paragraphen, die sich mit dem Verwertungsrecht und dem Nutzungsrecht befassen. Sobald jemand ein Foto oder z.B. ein musikalisches oder schriftliches Werk erstellt, ist dies „automatisch“ urheberrechtlich geschützt.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Persönlichkeitsrecht

Fragen im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von Abbildungen von Personen regelt das „Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie“ (KunstUrhG). Nach § 22 KunstUrhG dürfen Abbildungen von Personen mit wenigen Ausnahmen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

4. Werberecht

Das Werberecht beschäftigt sich mit den Grenzen erlaubter Werbung. Die Gesetze und Vorschriften des Werberechts schützen die Zielgruppe der Werbung und die Konkurrenz des werbenden Unternehmens. Ein zentrales Gesetz zu diesem Thema ist das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ (UWG). Weitere Vorschriften wie z. B. das Tabakerzeugnisgesetz oder das Heilmittelwerbegesetz regeln Werbung für spezielle Produkte oder Berufsgruppen.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

5. Marken- und Designrecht

Der Schutz durch das Markengesetz (MarkenG) erstreckt sich auf Marken, geschäftliche Bezeichnungen und geografische Herkunftsangaben. Zuständig für den Schutz ist das Deutsche Patent und Markenamt (DPMA). Nach dem MarkenG können unternehmensbezogene Unterscheidungsmerkmale bewusst geschützt werden (durch Eintragung) oder auch einen Schutz durch eine gewisse Bekanntheit erlangen (Verkehrsgeltung oder notorische Bekanntheit).
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

6. Datenschutz

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) beschreibt in § 1 das Ziel des Gesetzes: Personen sind davor zu schützen, dass durch den Umgang mit personenbezogenen Daten deren Persönlichkeitsrechte beeinträchtigt werden. Nach dem BDSG sind personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

7. Internetrecht

Die Möglichkeit zur Kommunikation und zum Datenaustausch über Landesgrenzen hinweg bietet unbestreitbar große Vorteile. Doch wer ist wofür verantwortlich und welche Vorschriften und Gesetze gelten im Internet? Die wichtigste gesetzliche Grundlage im Bereich Internetrecht ist das TMG.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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