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Über dieses Buch

Dieses Buch ist für Studium, Labor und Berufspraxis konzipiert und gibt Anleitungen mit praxisorientierten Fakten. Es werden komplexe Zusammenhänge beim Arbeiten und Messen mit einem analogen Oszilloskop mit Bildröhre und beim Arbeiten und Messen mit einem digitalen Oszilloskop mit LCD-Bildschirm anhand vieler Versuche aus der Elektrotechnik und Elektronik erklärt. Zahlreiche Messversuche mit einem Simulator runden das Fachbuch ab.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Arbeiten und Messen mit dem analogen Oszilloskop

Zusammenfassung
Als Oszilloskop bezeichnet man eine Messeinrichtung, mit der sich schnell ablaufende Vorgänge, vorwiegend Schwingungsvorgänge aus der Elektrotechnik, Elektronik, Mechanik, Pneumatik, Hydraulik, Mechatronik, Nachrichtentechnik, Informatik, Physik usw. sichtbar auf einem Bildschirm verfolgen lassen. Arbeitet man mit einem analogen Oszilloskop, lassen sich die zu messenden Vorgänge kurzzeitig betrachten, denn es besteht keine Speichermöglichkeit. Sollen die Kurvenzüge einer Messung jedoch gespeichert werden, benötigt man ein digitales Oszilloskop. Wenn ein digitales Oszilloskop eingesetzt wird, sind für den Messtechniker folgende Gründe unbedingt zu beachten.
Herbert Bernstein

Kapitel 2. Anwendung und Arbeiten mit digitalem Speicheroszilloskop

Zusammenfassung
Wie bereits im Kap. 1 erklärt wurde, beträgt die Nachleuchtdauer des Leuchtstoffs P31 einer normalen Elektronenstrahlröhre weniger als eine Millisekunde. In einigen Fällen findet man Elektronenstrahlröhren mit dem Leuchtstoff P7, der eine Nachleuchtdauer von 300 ms aufweist. Die Elektronenstrahlröhre zeigt das Signal nur solange an, bis es zu einer Anregung des Leuchtstoffs kommt. Wenn dieses Signal nicht mehr vorhanden ist, klingt die Schreibspur beim P31 schnell und beim P7 etwas langsamer ab.
Herbert Bernstein

Kapitel 3. Mixed-Signal-Oszilloskop „Agilent 54622D“

Zusammenfassung
In der Industrie arbeitet man seit 2000 an Messsystemen, die sowohl analoge als auch digitale Funktionsblöcke enthalten. Eine solche „Mixed-Signal“-Umgebung stellt spezifische Anforderungen an die verwendeten Messgeräte. Insbesondere müssen Anwender die Möglichkeit aufbringen, analoge und digitale Signale zeitkorreliert zu untersuchen oder auch ein und dasselbe Signal gleichzeitig in analoger und digitaler Darstellung zu visualisieren. In der Vergangenheit verwendete man dafür zwei separate Messgeräte – ein Oszilloskop für die Analog-Analyse und einen Logikanalysator für die Digital-Analyse.
Herbert Bernstein

Kapitel 4. Tektronix-Oszilloskop TDS 2024

Zusammenfassung
Das Tektronix-Oszilloskop TDS 2024 eignet sich für analoge und digitale Messungen. Das Oszilloskop hat vier Eingänge und wird in Abb. 4.1 mit unterschiedlichen Frequenzen betrieben.
Herbert Bernstein

Kapitel 5. Hard- und Software für Oszilloskope

Zusammenfassung
Die Hardware wird geprägt von der LCD-Technik und von den Touchscreen-Bildschirmen. Die Software beinhaltet die unterschiedlichen Analysiermethoden, wie Simulation und Analyse, AC-Frequenzanalyse, Zeitbereichs-Transientenanalyse, Fourier-Analyse, Rausch- und Rauschzahlanalyse, Verzerrungsanalyse, Empfindlichkeitsanalyse, Monte-Carlo-Analyse und Worst-Case-Analyse (ungünstige Bedingungen). Dazu kommt noch die messtechnische Erfassung der Bitfehlerrate, BER-Messung auf digitaler Basis, BER-Messung auf analoger Basis (Augendiagramm) und die Bitfehlerdarstellung im Signalzustandsdiagramm.
Herbert Bernstein

Kapitel 6. PC und Laptop als Oszilloskop

Zusammenfassung
Die digitale Signalverarbeitung ist eine hochentwickelte Rechnertechnik, die in den vielfältigsten Gebieten zum Einsatz kommt. Ständig steigende Ansprüche, z. B. in der Qualitätssicherung, und ein damit verbundener steigender Qualitätsstandard erfordert eine ebenso ständig steigende Rechnerleistung zur Erfassung, Verarbeitung und Darstellung der Messdaten.
Herbert Bernstein

Backmatter

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