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Über dieses Buch

In der Arbeit werden die Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern auf den Einsatz metakognitiver Strategien in der Gruppenarbeit beim mathematischen Modellieren analysiert. Im Fokus der Analysen stehen die Auslöser für den Einsatz metakognitiver Strategien und deren Auswirkungen aus Schülerperspektive. Dabei konnten Schülertypen metakognitiver Strategien rekonstruiert werden, die die Sichtweisen und Einstellungen der Schülerinnen und Schüler auf den Einsatz metakognitiver Strategien widerspiegeln. Auf Grundlage dieser Schülertypen werden Hinweise für geeignete Lehrerinterventionen zur Förderung des metakognitiven Strategieeinsatzes entwickelt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Aufgrund einer konstruktivistischen Orientierung der Bildungsforschung ist ein allseits akzeptiertes Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu selbstständig handelnden Akteuren ihres Lernprozesses anzuleiten, so dass sie eigenverantwortlich lernen und ihr eigenes Lernen organisieren können. Dieses Ziel wird ebenso beim mathematischen Modellieren gefordert, welches die Bearbeitung komplexer, realitätsbezogener Fragestellungen mit Hilfe der Mathematik beschreibt. Die Bedeutung des mathematischen Modellierens ist weltweit anerkannt, weshalb es in vielen internationalen Curricula fest verankert ist (Kaiser 2017, S. 267).
Alexandra Krüger

Kapitel 2. Theoretischer Rahmen

Zusammenfassung
Der erste Teil meiner Arbeit soll einen Einblick in den theoretischen Hintergrund meiner Fragestellung geben. Dazu wird zunächst das Konzept der Metakognition beleuchtet, da der metakognitive Strategieeinsatz aus Sicht von Schülerinnen und Schülern erforscht wird. In dieser Studie wird der metakognitive Strategieeinsatz im Kontext des mathematischen Modellierens erforscht, welches eine bedeutende Kompetenz des Mathematikunterrichts darstellt (vgl. Kaiser 2017).
Alexandra Krüger

Kapitel 3. Methodologie und methodisches Vorgehen

Zusammenfassung
Das zentrale Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung von Sichtweisen von Schülerinnen und Schülern auf metakognitive Strategien beim mathematischen Modellieren, wobei vorrangig die erkannten Auslöser und Auswirkungen des Einsatzes der Strategien betrachtet werden, da dieser Bereich bislang nur wenig erforscht ist. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, eine qualitative Studie durchzuführen, da das Ziel qualitativer Studien die Erschließung eines wenig erforschten Wirklichkeitsbereiches umfasst. Qualitative Forschung beschäftigt sich primär mit der „verstehend-interpretativen Rekonstruktion sozialer Phänomene in ihrem jeweiligen Kontext, wobei es vor allem auf die Sichtweisen und Sinngebungen der Beteiligten ankommt, also darauf, was ihnen wichtig ist, welche Lebenserfahrungen sie mitbringen und welche Ziele sie verfolgen etc.“
Alexandra Krüger

Kapitel 4. Darstellung der Ergebnisse

Zusammenfassung
Im Folgenden soll zunächst ein Einblick in die rekonstruierten Auslöser und Auswirkungen des Einsatzes metakognitiver Strategien aus Schülerperspektive gegeben werden. Zudem wird in die berichteten Facetten der verschiedenen metakognitiven Bereiche in Form der metakognitiven Planungs-, Überwachungs-/Regulations- und Evaluationsstrategien eingeführt. Anschließend wird ein Überblick über die rekonstruierte Typologie gegeben.
Alexandra Krüger

Kapitel 5. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Das letzte Kapitel dieser Arbeit ist in drei Teile untergliedert. Im ersten Teil werden die zentralen Ergebnisse dieser Untersuchung zusammengefasst und in den Stand der Forschung eingeordnet. Im zweiten Teil erfolgt ein Ausblick, wobei sowohl auf Grenzen der Studie als auch auf Forschungsdesiderata eingegangen wird. Im dritten Teil des Kapitels werden diese Ergebnisse interpretiert und Folgerungen daraus gezogen.
Alexandra Krüger

Backmatter

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