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01.06.2015 | Magazin | Ausgabe 6/2015

Innovative Verwaltung 6/2015

Metropolregion Rheinland: Gemeinsame Projekte stärken die Region weiter

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Innovative Verwaltung > Ausgabe 6/2015
Die schnellstmögliche Sanierung von BrÜcken, verbundÜbergreifende Tickets im Öffentlichen Personen-Nah-Verkehr (ÖPNV), der flächendeckende Ausbau der Breitbandverkabelung auch in ländlichen Gebieten und Soforthilfen von Bund und Land bei den immens steigenden Kosten fÜr die Unterbringung und Betreuung von FlÜchtlingen — das sind die zentralen Forderungen der dritten Sitzung des RegioGipfels Metropolregion Rheinland. Ziel des kommunalen Gipfels ist es, durch einen engeren Zusammenschluss der Gebietskörperschaften gemeinsame Projekte gegenÜber Bund und Land mit einer Stimme zu vertreten. Mit großer Einigkeit verabschiedeten die Teilnehmer verschiedene Resolutionen. Ziel der Metropolregion Rheinland ist eine Weiterentwicklung vor allem in den Bereichen Verkehr, Wirtschaft und Soziales. Die Metropolregion Rheinland fordert Bund und Land unter anderem auf, umgehend die notwendigen finanziellen, planerischen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, um die im Bundes- und Landeseigentum befindlichen BrÜcken schnellstmöglich zu sanieren oder durch Neubauten zu ersetzen. Außerdem mÜssen die kreisfreien Städte und Kreise von Bund und Land bei der notwendigen Sanierung der in der kommunalen Baulast befindlichen BrÜcken und Straßen finanziell angemessen unterstÜtzt werden. Die Teilnehmer verständigten sich darauf, gemeinsam ein System zur effizienten und stadtverträglichen Lkw-Navigation zu entwickeln und dem Markt zur VerfÜgung zu stellen. Die Metropolregion strebt zudem an, bei Beschaffungen von ÖPNV-Fahrzeugen, Fahrzeugen des eigenen Fuhrparks und der kommunalen Töchter enger zusammenzuarbeiten und zu kooperieren, um eine BÜndelung von Bestellungen und Erfahrungen zu erreichen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das schnelle Internet fÜr alle, das bedeutet den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes. Die digitale Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor fÜr den Erhalt und die Stärkung der Wirtschaftsregion Rheinland. Die digitale Unterversorgung der ländlich strukturierten Räume des Rheinlandes gilt es im Zuge einer regionalen Strategie fÜr den Breitbandausbau zu beheben, und gemeinsam muss an einer flächendeckenden Versorgung mit einer Download-Geschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s gearbeitet werden. Anzustreben ist hier ein gezielter Ausbau des Glasfasernetzes bis in die einzelnen Haushalte. ...

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