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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

10. „Mich haben alle für verrückt erklärt“

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Zusammenfassung

Willi Luger machte es anders – alles. Im Jahr 1996 wird der Friseurmeister zum Naturkosmetikhersteller: Als Antwort auf die vielen Gesundheitsprobleme in seiner Branche entwickelt er eine einzigartig konsequente ökologische Alternative zu herkömmlicher Friseurkosmetik. Dem negativen Image seines Berufsstands wirkt er mit einer ganzheitlichen Ausbildung entgegen. Sie hat mittlerweile Eingang in die Berufsschulen gefunden und eröffnet neue Zukunftschancen. Etablierten Marktgesetzen verweigert er sich. Es gibt keinen Mengenrabatt, verkauft wird nur über Fachbetriebe. Und die Rechnung ist aufgegangen, für ihn und seine Kunden: Ein anderes Wirtschaften ist möglich. Die Erfolgsgeschichte des Gemeinwohlunternehmens ist untrennbar mit der persönlichen des Firmengründers verbunden und eine der Konsequenz, der Ehrlichkeit und des Glaubens an sich selbst. Sie zeigt Wege auf – zu mehr Fairness, mehr ökologischem Bewusstsein und neuen ökonomischen Perspektiven.
Fußnoten
1
Luger und Santler (2016).
 
2
Ebd., S. 120.
 
3
Felber (2018).
 
4
Ebd., S. 21.
 
5
Ebd., S. 53 f.
 
Literatur
Zurück zum Zitat Felber, C. (2018). Gemeinwohl-Ökonomie (S. 19). München: Piper. Hervorhebung im Original. Felber, C. (2018). Gemeinwohl-Ökonomie (S. 19). München: Piper. Hervorhebung im Original.
Zurück zum Zitat Luger, W., & Santler, H. (2016). Kopfwäsche (S. 128). Bad Traunstein: Steinverlag. Luger, W., & Santler, H. (2016). Kopfwäsche (S. 128). Bad Traunstein: Steinverlag.
Metadaten
Titel
„Mich haben alle für verrückt erklärt“
verfasst von
Willi Luger
Helmuth Santler
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-25328-8_10

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