Microeconomics Made Simple
An ABC in 1-2-3
- 2026
- Buch
- Verfasst von
- Kjetil Bjorvatn
- Buchreihe
- Classroom Companion: Economics
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This textbook offers a clear and accessible introduction to the core principles of microeconomics. Designed for students new to the subject, it covers all the essential topics found in a standard microeconomics course—including consumer theory, producer theory, market structures, imperfect competition, and game theory.
What sets this book apart is its innovative use of illustrations and storytelling. These elements complement the formal analysis, bringing abstract concepts to life and making the material more engaging and easier to understand. The text combines straightforward language, mathematical tools, and visual aids to support a deeper and more intuitive grasp of economic theory.
A companion Workbook, featuring a wide range of exercises and fully worked solutions, is available for separate purchase.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Consumer Theory
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Frontmatter
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Chapter 1. Income, Prices and Preferences
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel geht auf die grundlegenden Komponenten der Verbraucherwahl ein: Einkommen, Preise und Präferenzen. Zunächst wird untersucht, wie Haushaltsbeschränkungen die Möglichkeiten der Verbraucher einschränken und wie Preis- und Einkommensänderungen diese Möglichkeiten beeinflussen. Das Nutzenkonzept wird eingeführt, um zu zeigen, wie die Verbraucher angesichts ihres Einkommens ihre Zufriedenheit maximieren. In diesem Kapitel wird auch untersucht, wie Preis- und Einkommensänderungen die Entscheidung der Verbraucher beeinflussen, wobei der Schwerpunkt auf der Haushaltslinie und den Indifferenzkurven liegt. Außerdem werden die Auswirkungen von Preisänderungen auf die Nachfrage diskutiert, wobei zwischen Eigenpreiseffekten und Cross-Price-Effekten unterschieden wird. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Schlüsselbegriffe und Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken. Am Ende werden die Leser ein klareres Verständnis davon haben, wie die Verbraucher ihre Entscheidungen auf der Grundlage ihrer Präferenzen und Einschränkungen treffen und wie diese Entscheidungen von den Marktbedingungen beeinflusst werden.KI-Generiert
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AbstractAnna is a student at the School of Economics, studying microeconomics and other exciting subjects. She is a sensible person, with a part-time job at a grocery shop and good control over her finances. Sitting in the study hall, Anna is thinking carefully about how much to spend on housing and on other things that bring her joy, such as exercise, food, and entertainment. Inspired by her microeconomics course, Anna often finds herself thinking about what the people around her spend their money on—for example, what customers at the shop have in their shopping baskets. It’s especially interesting when a product is on offer: how does that affect shopping behaviour? This chapter is about consumer choice. A basic assumption in microeconomic theory is that people do the best they can with the money they have, given market prices. Consumer theory is built around three key components: income, prices, and preferences. We begin by examining the consumer’s set of options and how changes in prices and income affect these possibilities. We then turn to preferences and introduce the concept of utility, showing how the consumer can use their income to maximise utility. Finally, we consider how changes in prices and income influence consumer choice. -
Chapter 2. More About Consumer Choice
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft die Nuancen der Wahl des Verbrauchers, beginnend mit dem Cross-Price-Effekt und seinen Auswirkungen unter Cobb-Douglas-Präferenzen. Sie untersucht anhand detaillierter Diagramme und mathematischer Modelle, wie Preisänderungen den Konsum durch Substitutions- und Einkommenseffekte beeinflussen. Das Kapitel führt in die Unterscheidung zwischen normalen und minderwertigen Gütern ein und hebt hervor, wie Einkommensänderungen das Konsumverhalten beeinflussen. Ein bemerkenswerter Schwerpunkt liegt auf Giffen-Waren, wo eine Preiserhöhung paradoxerweise zu einer höheren Nachfrage führt, was durch Brians Vorliebe für Tiefkühlpizza verdeutlicht wird. Das Kapitel untersucht auch das Konzept der Fungibilität und zeigt, wie zweckgebundene Geschenke zu Umschichtungen in persönlichen Mitteln führen können. Zusätzlich analysiert sie Spar- und Kreditentscheidungen in einem Zwei-Perioden-Modell und zeigt, wie sich Zinsänderungen auf die Konsummöglichkeiten von Sparern und Kreditnehmern auswirken. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Schlüsselbegriffe und Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken.KI-Generiert
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AbstractWe ended the previous chapter by looking at the cross-price effect, and we saw that it could be either positive or negative, depending on preferences. Have you figured out what the cross-price effect is under Cobb-Douglas preferences? The answer is: it’s zero! With these preferences, a change in the rent does not affect the demand for other goods, and a change in the price of other goods does not affect the choice of your home base. To understand why, we will take a closer look at the effect of a price change. This effect can be split into two sub-effects: the substitution effect (SE) and the income effect (IE). We will also examine how a change in income affects consumption. One might assume that higher income necessarily leads to higher consumption, but this is not always the case. To clarify, we divide goods into two types: normal goods and inferior goods. -
Chapter 3. Consumers at Work
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel untersucht die ökonomische Theorie hinter Arbeitskräfteangebot und Berufswahl und konzentriert sich auf den Zielkonflikt zwischen Freizeit und Konsum. Sie untersucht, wie Menschen wie Anna ihre optimalen Arbeitszeiten und Karrierewege bestimmen, beeinflusst von Löhnen und persönlichen Präferenzen. Das Kapitel geht auch den Auswirkungen von Einkommen außerhalb des Arbeitslebens wie Geschenken oder Arbeitslosenunterstützung auf das Arbeitskräfteangebot nach. Außerdem werden die hohen Gehälter von Managern diskutiert, die auf die Notwendigkeit zurückgeführt werden, den Verlust an Freizeit zu kompensieren. Die Analyse wird durch mathematische Modelle und Grafiken gestützt, die ein umfassendes Verständnis des Themas vermitteln.KI-Generiert
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AbstractAnna has a part-time job at the grocery shop, a short bike ride from the School of Economics. The job gives her an income she can spend on things she enjoys, but it also takes up time. “How many hours a week should I work?” she asks herself. We analyse labour supply as a trade-off between the joy of leisure and the joy of consumption. More leisure means fewer hours at work—and therefore less money to spend. The optimal choice is determined by prices (in this case, the real wage, meaning the wage divided by the price of goods) and by preferences, just as in the previous two chapters. Consumer theory can also be used to study career choice. A managerial position has opened up at the grocery shop—a job that would give Anna greater responsibilities but much less free time. What wage would make her willing to take on that role? Sometimes we receive money without working for it—for instance, a gift from a generous grandfather or unemployment benefits from the government. Toward the end of the chapter, we examine how such non-labour income influences labour supply. -
Chapter 4. Behavioural Economics
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel taucht in die faszinierende Welt der Verhaltensökonomie ein und stellt die traditionelle Vorstellung des Homo Oeconomicus - des rationalen, selbstsüchtigen Entscheidungsträgers - in Frage. Darin wird untersucht, wie begrenzte Rationalität und erweiterte Präferenzen zu Entscheidungen führen, die von den üblichen wirtschaftlichen Vorhersagen abweichen. Das Kapitel beginnt mit der Untersuchung zeitlich widersprüchlicher Präferenzen, bei denen der Einzelne langfristig geduldig sein mag, aber kurzfristig Versuchungen erliegt, die sein Sparverhalten beeinflussen. Er führt das Konzept der Verlustaversion ein und zeigt, wie der Schmerz des Verlierens stärker wahrgenommen wird als die Freude am Gewinnen und wie dies das Arbeitskräfteangebot beeinflusst, wie im Fall der New Yorker Taxifahrer. In diesem Kapitel wird auch Altruismus diskutiert und anhand des Diktatorspiels veranschaulicht, wie großzügig Menschen handeln, auch ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Praktische Anwendungen wie das Programm Save More Tomorrow werden hervorgehoben, um zu zeigen, wie die Verhaltensökonomie Einzelnen helfen kann, bessere Entscheidungen zu treffen, die mit ihren langfristigen Zielen im Einklang stehen. Das Kapitel schließt mit der Betonung der wachsenden Bedeutung der Verhaltensökonomie für das Verständnis und die Vorhersage wirtschaftlichen Verhaltens und bietet eine reichhaltigere und nuanciertere Perspektive auf die Entscheidungsfindung.KI-Generiert
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AbstractWe have studied many choices: Anna’s choice between housing and other things, Brian’s choice between pizza and beer, and Anna’s choice between consumption and leisure. The starting point has always been that consumers do the best they can with the money they have and the prices they face in the market. Preferences are stable, and they maximise their utility. In other words: consumers are rational. Moreover, they are solely concerned with their own consumption when making choices: they are selfish. We call this type homo economicus, the economic man. In this chapter, I give you some glimpses of behavioural economics, using the modelling framework we have developed so far so that you can more easily see how this perspective relates to traditional theory. The chapter begins with saving and how temptations can lead us to deviate from our long-term plans. I then introduce loss aversion and show how it can affect labour supply. Finally, we analyse how Brian’s mother decides how much to give her son, based on altruistic preferences.
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Producer Theory
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Frontmatter
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Chapter 5. Labour and Capital
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel befasst sich mit der wirtschaftlichen Dynamik der Produktionstechnologie in einer Papierfabrik in Familienbesitz und konzentriert sich auf die optimale Kombination von Arbeit und Kapital, um Kosten zu minimieren und die Effizienz zu maximieren. Die Geschichte dreht sich um den Mühlenbesitzer Conrad und sein Team, die sich mit der Entscheidung auseinandersetzen, die Produktion zu automatisieren oder die gegenwärtigen arbeitsintensiven Methoden beizubehalten. Der Text untersucht verschiedene Produktionstechnologien, darunter traditionelle Methoden, Leontief-Technologie, Lineartechnologie und Robotertechnologie, wobei jede ihre eigenen isoquanten und kostenbedingten Auswirkungen hat. In diesem Kapitel werden auch die Auswirkungen veränderter Faktorpreise auf Produktionsentscheidungen und das Potenzial der Automatisierung zur Senkung der Arbeitskosten diskutiert. Anhand detaillierter Analysen und praktischer Beispiele bietet der Text Einblicke in die Kostenminimierung, die Rolle der Technologie in der Produktion und die wirtschaftlichen Überlegungen hinter der Automatisierung von Produktionsprozessen. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung wichtiger Konzepte und Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken.KI-Generiert
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AbstractAnna’s grandfather, Conrad, owns a paper mill in a small industrial town. The factory produces one billion A4 sheets each year. Conrad is not the only paper producer on the market—but we’ll come back to that later. Conrad is wondering whether there are more cost-effective ways of producing paper. And for years, he has been thinking about expanding production and wants to know what it would cost—and whether it would be profitable. We’ll answer all these questions in this part of the book. But we begin with production technology: how people and machines can be combined to produce a given quantity of output—and how they should be combined to minimise costs. New technology makes it possible to automate the production process. Should Conrad invest in robots and reduce the need for labour to a minimum? In Chapter 6, we examine how to scale up production and what it costs, and in Chapter 7, whether it pays off. -
Chapter 6. Costs
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel untersucht die Herausforderungen und Kosten, die mit der Erhöhung der Produktion in einer Papierfabrik verbunden sind, und verwendet einen narrativen Ansatz, um zentrale wirtschaftliche Konzepte zu veranschaulichen. Es beginnt mit einem Dialog zwischen Conrad, dem Mühlenbesitzer, und seinen Kollegen Brian und Anna, die die Machbarkeit und die Kosten einer Verdoppelung der Produktion diskutieren. Das Kapitel geht dann auf die Unterscheidung zwischen kurz- und langfristiger Produktion ein und erklärt, wie sich der Zeithorizont auf Kostenerwägungen auswirkt. Er führt das Konzept der Grenzkosten und seine Bedeutung für Produktionsentscheidungen ein und betont, dass es die wichtigste Kostenmaßnahme ist. Der Text behandelt auch die Berechnung des Arbeitsbedarfs und der kurzfristigen Kosten unter Verwendung von Produktionsfunktionen und des Gesetzes der sinkenden Renditen. Darüber hinaus werden Strategien zur Kostenminimierung für mehrere Produktionseinheiten und die Auswirkungen unterschiedlicher Produktionstechnologien auf die Kostenfunktionen diskutiert. Das Kapitel schließt mit einer Analyse der langfristigen Kostenfunktionen und einem Vergleich mit den kurzfristigen Kosten, wobei die Bedeutung des Verständnisses beider Perspektiven für eine effektive Produktionsplanung hervorgehoben wird.KI-Generiert
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AbstractConrad realises that production is cheaper in China and that robots might be the future, but he has ambitions for the old paper mill, which he inherited from his father. He is considering increasing production—in fact, doubling it! In production theory, we distinguish between the short run and the long run. In the short run, capital is fixed, which means the only way to expand output is by hiring more workers. In the long run, however, new capital equipment can be brought in, which opens new possibilities. We begin with the short-run perspective. How many workers are needed to increase production when the capital stock is fixed, and what does it cost? We’ll mainly use standard production functions, but also consider situations where there is perfect complementarity between inputs—implying that producers may face an absolute capacity constraint. We’ll also look at Conrad’s challenge of optimising production across different facilities, where marginal thinking becomes crucial. The chapter concludes with the long-run perspective, where all factors of production are variable. -
Chapter 7. Profit
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel untersucht die entscheidenden Konzepte des operativen Gewinns und des Gewinns, die für das Verständnis der finanziellen Gesundheit eines Unternehmens von entscheidender Bedeutung sind. Zunächst werden diese Begriffe definiert und ihre kurz- und langfristige Relevanz diskutiert. Der Text geht auf die Bedingungen ein, unter denen ein Unternehmen als profitabel betrachtet werden kann, und betont die Bedeutung der Deckung variabler und fester Kosten. Sie untersucht auch die Nachfrage des Unternehmens nach Arbeitskräften und erklärt, wie Preis- und Lohnänderungen Produktions- und Beschäftigungsentscheidungen beeinflussen. Das Kapitel enthält eine detaillierte Analyse der Gewinnmaximierung und veranschaulicht, wie Unternehmen ihr Produktionsniveau optimieren können, um die höchstmöglichen Gewinne zu erzielen. Anhand verschiedener Beispiele und Illustrationen bietet der Text einen umfassenden Leitfaden zur Navigation durch die Komplexität der Rentabilität im Geschäftsbetrieb.KI-Generiert
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AbstractAs we’ve seen, Conrad wants to increase the production of paper. In the previous chapter, we explored what this would cost. But ultimately, the key question is: is it profitable? To answer this, we must first define profitability. There are two central concepts: operating profits (OP) and profit. In the short run, the relevant measure is operating profits (OP). In the long run, the firm must also generate a positive profit—or at the very least, avoid a negative one. We’ll now see that the firm is at its most profitable when production is at a level where marginal cost (MC) equals price (remember how I said marginal cost (MC) is the most important one?). But being most profitable doesn’t necessarily mean the firm is actually profitable. We’ll look at the thresholds a firm needs to meet to survive, both in the short run and in the long run. Finally, we’ll examine the firm’s demand for labour. Production requires workers, and changes in prices and wages affect both how much a profit-maximising firm should produce and how many people it should employ. By looking at the relationship between a firm’s demand for labour and its supply of goods, we get a more complete picture of how the firm operates.
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Market Theory
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Chapter 8. Perfect Competition
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft das Konzept des perfekten Wettbewerbs anhand des Papiermarktes als Fallstudie. Zunächst wird erklärt, wie Angebots- und Nachfragekurven abgeleitet werden und wie sie interagieren, um das Marktgleichgewicht zu bestimmen. Die Analyse untersucht, wie verschiedene Schocks, wie etwa Änderungen der Rohstoffpreise oder der Verbrauchernachfrage, die Preise und Produktionsniveaus von Papier beeinflussen können. Das Kapitel untersucht auch die Rolle des internationalen Handels und veranschaulicht, wie er lokale Industrien wie die Papierfabrik von Conrad bedrohen oder begünstigen kann. Anhand detaillierter Diagramme und mathematischer Modelle vermittelt der Text ein umfassendes Verständnis der Marktdynamik und der Faktoren, die Preisschwankungen beeinflussen. Die Schlussfolgerung unterstreicht die Bedeutung des Marktmodells als Instrument zur Analyse komplexer wirtschaftlicher Beziehungen und zur Vorhersage von Marktergebnissen. Die Leser erhalten Einblicke in die Funktionsweise des perfekten Wettbewerbs, die Auswirkungen von Angebots- und Nachfrageschocks sowie die potenziellen Chancen und Herausforderungen des internationalen Handels.KI-Generiert
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AbstractConrad’s paper mill faces intense competition from many other producers. Conrad may think his paper is the best, but in practice, customers can’t tell the difference between papers from different suppliers—it’s a homogeneous product. We begin this chapter by deriving the market supply and demand curves. We then combine them to find the market equilibrium—the point where supply meets demand—and explore how this equilibrium changes in response to shocks on either the supply or the demand side. This analysis will help Conrad understand why the price of paper can fluctuate from year to year. Sometimes a higher price is accompanied by lower production; at other times, both price and output increase; and in some cases, the price rises without much change in output at all. It all depends on the type of shock, and the market model offers a useful framework for thinking through these relationships. Finally, we turn to international trade. Is trade necessarily bad news for Conrad, or could it—as Anna suggests—open new opportunities for the paper mill? -
Chapter 9. Economic Efficiency
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft sich in das Konzept wirtschaftlicher Effizienz und untersucht, wie perfekt wettbewerbsorientierte Märkte zu den besten wirtschaftlichen Ergebnissen für die Gesellschaft führen können. Er führt in die Idee der unsichtbaren Hand ein und erklärt, wie Konsumenten- und Produzentenüberschüsse zur wirtschaftlichen Effizienz beitragen. Das Kapitel untersucht auch die Vorteile des internationalen Handels und hebt das Konzept des komparativen Vorteils und die Vorteile des Handels hervor. Er erkennt jedoch an, dass Marktlösungen nicht immer optimal sind, und diskutiert Marktversagen, insbesondere negative externe Effekte wie Umweltverschmutzung. Das Kapitel kommt zu dem Schluss, dass Märkte zwar effizient sein können, staatliche Interventionen jedoch manchmal notwendig sind, um Marktversagen zu beheben und ein gutes Ergebnis für die Gesellschaft sicherzustellen. Die Leser erhalten Einblicke in die Komplexität wirtschaftlicher Effizienz, die Rolle des internationalen Handels und die Bedeutung, Marktversagen durch politische Interventionen zu bekämpfen.KI-Generiert
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AbstractIn the previous chapter, we studied how the interaction between demand and supply creates an equilibrium in a perfectly competitive market, and how this equilibrium is affected by shocks to supply or demand, or when we opened up to international trade. But we said nothing about whether the outcome is actually good for society. Is it economically sound that the price of electricity rises when there is little rainfall and cold weather sets in? Or that Conrad must reduce his production in response to international competition? In this chapter, we will get to know the invisible hand and introduce one of the oldest and most fundamental insights in economics: that a perfectly competitive market, under certain conditions, provides the best economic outcome for society. -
Chapter 10. Economic Policy
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft die Feinheiten der Besteuerung und ihre Auswirkungen auf Verbraucher und Hersteller. Es beginnt mit einer Diskussion über die Steuerinzidenz, die zeigt, wie die Last einer Steuer zwischen Verbrauchern und Produzenten auf Grundlage der Steilkurven von Angebot und Nachfrage aufgeteilt wird. Das Kapitel untersucht auch das Konzept der Laffer-Kurve, das die Beziehung zwischen Steuersätzen und Steuereinnahmen zeigt und wie Steuersenkungen manchmal die Einnahmen erhöhen können. Darüber hinaus untersucht das Kapitel den Einsatz von Zöllen als Form der Wirtschaftspolitik und ihre Auswirkungen auf Verbraucher, Produzenten und wirtschaftliche Effizienz. Schließlich werden umweltpolitische Maßnahmen diskutiert, einschließlich des Einsatzes von Pigouvian-Steuern und handelbaren Zertifikaten, um Marktversagen wie Umweltverschmutzung zu bekämpfen. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Schlüsselbegriffe und Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken. Die Leser werden ein umfassendes Verständnis davon gewinnen, wie Wirtschaftspolitik Effizienz und Gerechtigkeit beeinflusst und wie unterschiedliche politische Perspektiven diese Politik beeinflussen.KI-Generiert
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AbstractConrad is worried. He has heard that the government is considering introducing a tax on paper. But who will end up paying it? Conrad and the other producers—or will they be able to pass the tax on to consumers? This chapter is mainly about taxation. Taxes are necessary to fund healthcare, education, and national defence, as well as to support those in need—such as families with young children, the unemployed, and pensioners. But tax policy is also highly contested. The political left and right disagree on how high taxes should be, what should be taxed, and how tax revenues should be used. One reason why taxation is so controversial is that it affects both the distribution of economic surplus and economic efficiency. Who bears the brunt of the tax—consumers or producers? Different political parties may prioritise the interests of one group over the other. And when a tax distorts an otherwise efficient market, it creates an economic cost—a deadweight loss—and people may disagree on how serious this is compared with other policy goals. Whatever your political views, it's important to understand the effects of economic policy on both efficiency and equity—and that’s what this chapter is all about. Some types of taxes, however, should be relatively uncontroversial. Think of pollution and the environment, as discussed in the previous chapter. Here, the market has a problem: a negative externality leads to deadweight loss. Against this backdrop, the environmental tax appears as the ideal remedy. It improves environmental outcomes, raises revenue for the government, and promotes economic efficiency—a win-win situation. Whether your political leanings are green, red, or blue, this kind of tax is simply good policy. Although we focus on taxation in this chapter, we also look at other types of government intervention—such as subsidies, trade policy, quotas, and price regulations. Subsidies can be used to encourage environmentally friendly behaviour. Import restrictions are often proposed to protect domestic industries. Price regulations appear in the labour market in the form of minimum wages, and as rent control in urban areas. Quantity regulations, such as quotas and licensing schemes, are common in markets where the authorities want to limit entry—whether for environmental reasons or to protect producers.
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Market Power and Strategy
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Frontmatter
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Chapter 11. Monopoly
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft sich in die komplexe Welt der monopolistischen Märkte und konzentriert sich auf die Schlüsselkonzepte des Grenzeinkommens und der Preiselastizität der Nachfrage. Sie beginnt mit der Einführung des Begriffs Grenzeinkommen und seiner entscheidenden Rolle im Entscheidungsprozess eines Monopolisten. Der Text untersucht, wie die Preiselastizität der Nachfrage die Marktmacht eines Monopolisten und die zu produzierende optimale Menge beeinflusst. Außerdem wird das Konzept der Preisdiskriminierung und seine Umsetzung in verschiedenen Kundensegmenten diskutiert. Das Kapitel beleuchtet die gesellschaftlichen Auswirkungen von Monopolen, darunter Effizienzverluste und Verteilungsfragen. Außerdem werden das Konzept natürlicher Monopole und die wirtschaftlichen Gründe für die Gewährung von Monopolrechten auf bestimmten Märkten untersucht. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Imbissbuden und Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken.KI-Generiert
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AbstractConrad has a passion for paper. Everything made of paper, not the least books. And so, he’s started his own publishing house, Alpha Books. The first thing he does as a publisher is to launch a book on microeconomics, a simple introductory textbook written by Anna and Brian’s lecturer at the School of Economics, and he simply refers to it as “the ABC.” Alpha Books is the only publisher with the rights to produce this book: Alpha Books has a monopoly on the ABC. What price should the monopolist set for the microeconomics textbook? How strong is Alpha Books’ market power, really? And if the monopolist can price discriminate between different customer groups, which prices should it set? Finally, why is monopoly considered problematic from a societal perspective, and can monopolies sometimes be beneficial? We will answer all of this in this chapter! We start by introducing the key concept of marginal revenue and then derive the monopolist’s optimal choice of quantity. Even though the monopolist is the only producer of this product, there may be substitutes, which limit how high the monopolist can set the price: the price elasticity of demand indicates how strong the monopolist’s market power is. We then move on to the question of price discrimination before studying the societal implications of monopoly, both regarding efficiency and distribution. Finally, we address the case of natural monopolies—situations where monopoly can be justified from an economic-efficiency perspective. -
Chapter 12. Oligopoly
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel vertieft die Komplexität der Oligopolmärkte und konzentriert sich auf drei Primärmodelle: Cournot, Stackelberg und Bertrand. Es beginnt mit einer Übersicht über diese Modelle und hebt die Schlüsseldimensionen hervor, die sie unterscheiden, wie etwa die Frage, ob Quantität oder Preis die strategische Variable sind und ob Entscheidungen gleichzeitig oder sequenziell getroffen werden. Das Cournot-Modell wird am Beispiel von Conrads Box erforscht, die Firstpak auf dem Kartonmarkt herausfordert, und veranschaulicht, wie Firmen gleichzeitig quantitativ konkurrieren. Das Stackelberg-Modell wird durch die Brille von Firstpak als Marktführer und Conrad's Box als Nachfolger betrachtet und zeigt, wie sequenzielle Entscheidungsfindung zu einer dominanten Marktposition des Marktführers führen kann. Das Bertrand-Modell wird im Kontext des Preiswettbewerbs zwischen Verlagen analysiert und zeigt, wie differenzierte Produkte und strategische Ergänzungen Preisstrategien beeinflussen. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Imbissbuden und einer Reihe von Multiple-Choice-Übungen, um das Verständnis zu stärken. Die Leser werden ein tieferes Verständnis der strategischen Entscheidungsfindung in Oligopolmärkten und der Faktoren gewinnen, die die Marktergebnisse beeinflussen.KI-Generiert
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AbstractIn the market for A4 paper, Conrad is just one of many producers. A4 is a standardised product, and it doesn’t require major investments in research and development. Life as a producer in such a market isn’t particularly complicated. If you keep your costs under control, you simply produce up to the point where the cost of making the last sheet equals the market price. In contrast, as the publisher of a new textbook in microeconomics, Alpha Books enjoys a monopoly position. A monopolist has the power to set a price above marginal cost (MC), but this power is not unlimited: if the price is too high, customers may switch to another book or buy a used one. Life as a monopolist isn’t especially complicated, but it does involve more considerations than under perfect competition. Not only must you keep an eye on your costs, you also need to think carefully about the demand side to find the optimal price. Life as an oligopolist is much more complex, and there isn’t one theory to describe all situations. In this chapter, we will present the three main oligopoly models. -
Chapter 13. Game Theory
Kjetil BjorvatnDieses Kapitel taucht in die faszinierende Welt der Spieltheorie ein und veranschaulicht, wie strategische Interaktionen die Ergebnisse in Wirtschaft und Alltag beeinflussen. Es beginnt mit der Untersuchung des Gefangenendilemmas, einem klassischen Beispiel, wo individuelles Eigeninteresse zu suboptimalen kollektiven Ergebnissen führt, etwa wenn zwei Verlage Preiskriege führen. Das Kapitel geht dann der Hirschjagd nach und beleuchtet das Spannungsverhältnis zwischen Kooperation und Eigeninteresse sowie die Frage, wie Führung zu besseren Ergebnissen führen kann. Das Hühnerspiel wird ebenfalls analysiert und zeigt, wie Timing und strategische Schritte zu unterschiedlichen Gleichgewichten führen können. Der Text erklärt ferner sequenzielle Spiele anhand umfangreicher Formularmodelle und Rückwärtsinduktion und zeigt, wie First-Mover-Vorteile die Ergebnisse beeinflussen können. Praxisbeispiele wie die Dynamik zwischen Studenten in Gruppenprojekten veranschaulichen, wie glaubwürdige Bedrohungen die Spielergebnisse verändern können. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung zentraler Konzepte und ihrer Anwendung, wobei die Bedeutung des strategischen Denkens in verschiedenen Szenarien betont wird.KI-Generiert
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AbstractIn this chapter, we will study the most well-known games in the literature, with the colourful names Prisoner’s Dilemma, Stag Hunt, and Chicken. I will also introduce you to the two most fundamental methods in game theory: normal form games, which we use when players move simultaneously, and extensive form games, when players move sequentially. You have already seen examples of simultaneous and sequential games in the previous chapter: the Cournot, Augustin, and Bertrand models are games with simultaneous moves, while the Stackelberg model is a game with sequential moves. In these games, the strategic variable is continuous, whereas in game theory we often consider a limited number of choices, for example, high or low price. We begin with simultaneous moves and look at the world’s most famous game: Prisoner’s Dilemma. We describe the Nash equilibrium in this game, and then move on to games with multiple equilibria, where the theory therefore does not give clear answers on what the outcome will be. Next, we study games with sequential moves, and how we use backward induction (that is, starting with the choice of the player who moves last) to find the equilibrium.
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Backmatter
- Titel
- Microeconomics Made Simple
- Verfasst von
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Kjetil Bjorvatn
- Copyright-Jahr
- 2026
- Verlag
- Springer Nature Switzerland
- Electronic ISBN
- 978-3-032-06354-0
- Print ISBN
- 978-3-032-06353-3
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-032-06354-0
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