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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Migration im Sinne eines permanenten Ortswechsels1 stellt meistens ein sehr einschneidendes Ereignis im Leben eines Individuums dar. Dies ist mit einer Vielzahl von Chancen und Risiken verbunden. Die Chancen umfassen insbesondere eine bessere materielle und immaterielle Lebensqualität, deren Realisierung allerdings meist mit Unsicherheit behaftet ist. Die Risiken sind beispielsweise das Zurücklassen einer vertrauten Umgebung und Sozialstruktur am Heimatort. Durch den Umzugsvorgang fallen Transaktionskosten an, die sowohl materieller Art (z.B. Wohnungssuche, Umzug, Neueinrichtung, evtl. Gehaltseinbußen) als auch immaterieller Art (Aufbau eines neuen Bekannten- und Freundeskreises) sein können.
Martin Geis

2. Grundlagen der Untersuchung

Zusammenfassung
Eine allgemein gültige Definition von Migration gibt es nicht. Es wird meist aus Sicht des Forschenden entschieden, welche Daten er verwenden will und wie er sie interpretieren möchte. Dadurch wird dann auch die Definition von Migration festgelegt. Im Falle internationaler Migration hat jedes Land seine eigenen Einwanderungsgesetze. Die Schwerpunkte und Interessen bei den Verwaltungseinheiten und Exekutivorganen sind in verschiedenen Ländern unterschiedlich gelagert. Die United States Statistical Commission hat empfohlen, einen mindestens einjährigen Ortswechsel als Kriterium für einen internationalen Umzug anzusetzen, unabhängig davon, welchen Status (Visum) die bestimmte Person im betrachteten Land hat.3
Martin Geis

3. Hypothesen zu Migrationsgründen

Zusammenfassung
Untersucht werden im Rahmen dieser Arbeit die Motive, die in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 einen Menschen motivieren, seinen derzeitigen Wohnsitz zu verlassen und in einer anderen Region innerhalb des Bundesgebietes ein neues Zuhause zu finden.
Martin Geis

4. Untersuchung und empirische Befunde

Zusammenfassung
In der Vergangenheit sind stets verschiedenste Primär- und Sekundärquellen zur Untersuchung von Migrationsphänomenen herangezogen worden, die oft nicht die gewünschte Aussageschärfe oder den notwendigen statistischen Umfang hatten.162
Martin Geis

5. Diskussion und Implikation

Zusammenfassung
Die Untersuchungen im Rahmen dieser Arbeit haben gezeigt, dass es keine spezielle Spezies von Mensch gibt, die auf Grund ihrer Einstellungen und Werte per se deutlich stärker migrationsgeneigt bzw. migrationsgefährdet ist.
Martin Geis

Backmatter

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