So prägt Mikromobilität den urbanen Verkehr
- 19.05.2025
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E-Scooter, E-Bike, Lastenfahrrad und Co.: Mikromobilität verspricht vor allem in Städten eine Alternative zum Auto. Was den Trend hin zu kleinen Fahrzeugen ausmacht, lesen Sie in unserem Dossier.
Elmar Gubisch / Getty Images / iStock
Galt im Mobilitätssektor jahrelang der Trend "immer größer, immer stärker, immer schneller", so kündigt sich allmählich eine Kehrtwende an: hin zu kleineren, leichten Fahrzeugen und mehr Mikromobilität. Die Idee dahinter: Das Automobil als Universallösung wird von kleineren und damit im Energieverbrauch und Raumbedarf effizientere Mobilitätslösungen ergänzt oder ersetzt. E-Bikes, E-Scooter, Lastenräder oder andere Kleinverkehrsmittel kommen sowohl im urbanen Bereich als auch im ländlichen Raum im ersten und letzten Glied einer Mobilitätskette immer mehr zum Einsatz. Denn Mikromobilität verspricht eine Antwort auf individuelle Mobilitätsfragen, hohes Verkehrsaufkommen und Ressourceneffizienz zu sein. Die Mikromobile ermöglichen es, kürzere Strecken schnell und ohne große Anstrengung zu bewältigen. Voraussetzung ist allerdings ein nachhaltiger Einsatz und die optimale Integration in das Verkehrssystem. Auch neue Formen der geteilten Mikromobilität ergänzen insbesondere in Städten die bestehenden Angebote und stellen dabei eine Reduzierung des CO2-Emissionen in Aussicht. Alles Wissenswerte zur Mikromobilität lesen Sie in unserem Dossier.
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