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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Alexandra Steuck behandelt erstmals die Thematik Agilität im Umfeld der Bundesverwaltung. Die Autorin bereitet bestehende wissenschaftliche Arbeiten auf und setzt sich kritisch damit auseinander. Personal- und Organisationsentwicklung sowie Aspekte der Führungslehre, des Prozess- und Changemanagements werden sinnvoll verzahnt dargestellt. Die sehr praxisbezogenen Ergebnisse und Handlungsempfehlungen basieren auf der empirischen Umfrage bei obersten und oberen Bundesbehörden, die von Führungskräften beantwortet wurde. In zahlreichen Schaubildern und Grafiken werden Zusammenhänge analysiert und Detailauswertungen herausgearbeitet.
Seit eh und je formt sich die Welt ohne Pause neu. Alle Systeme dieser Welt sind deshalb permanent mit Veränderungen konfrontiert. Im Hinblick auf ihr Überlebensziel sind sie unentwegt gezwungen sich den verändernden Rahmenbedingungen anzupassen.
Leben ist Veränderung und diese findet ununterbrochen statt, ob wir wollen oder nicht. Allerdings ist die Geschwindigkeit, mit der diese Veränderungen stattfinden nicht immer gleich. Sie verläuft in Sprüngen und ist deshalb mal mehr und mal weniger spürbar.
Aktuell existieren „unendlich“ viele, aber noch keine einheitliche Definition für Agilität. Es gibt jedoch Kriterien, die immer wieder in diesem Zusammenhang genannt werden. Dazu zählen: Schnelligkeit/Geschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, Dynamik, Kundenzentriertheit, agile Haltung/Mindsets sowie Selbstorganisation.
Schwärme sind trotz der Vielzahl ihrer Mitglieder ohne zentrale Steuerungsinstanz in der Lage sich durch ihr instinktives Verhalten selbst zu steuern, gegenseitig in kürzester Zeit zu informieren und rasch kollektive Entscheidungen zu treffen sowie diese umzusetzen. Auf diese Weise sind sie außergewöhnlich anpassungsfähig und robust gegenüber Umweltveränderungen. Sofern es der Verwaltung gelingt diese Attribute der Selbstorganisation nachzubauen, kann auch sie Schwarmintelligenz unter ihren Mitgliedern aktivieren und sich als schwärmende Organisation ihren künftigen Herausforderungen stellen.
Nachdem im ersten Teil die Merkmale der Schwarmintelligenz herausgearbeitet wurden, folgt nunmehr der empirische Teil dieser Arbeit. Wie sich in der bisherigen Betrachtung gezeigt hat, verfügt der Schwarm über ein hohes Agilitätspotenzial.
In der heutigen komplexen sich dynamisch entwickelnden Welt, in der Wandel zum Alltag gehört, ist Anpassungsfähigkeit für das Überleben eines jeden wichtig. In der Natur lässt sich diese permanente Anpassungsfähigkeit sehr eindrücklich bei natürlichen Schwärmen beobachten. Sie gelten als das Ideal eines agilen Systems. Ihr Verhalten wird gemeinhin als Schwarmintelligenz bezeichnet.
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