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Über dieses Buch

Ein gutes Selbstmanagement, Selbsterkenntnis sowie Selbstvertrauen sind entscheidend für ein erfolgreiches und stressfreies Leben. Doch wie gelingt es uns, diese innere Haltung einzunehmen und selbstbewusst, geistig stark und in sich ruhend zu sein? Jutta Malzacher versteht es, mittels der Entwicklung der eigenen ICH-KULTUR darzustellen, wie man Stress und Frustration vermeidet, Gelassenheit entwickelt und Klarheit über seine persönlichen Kulturvariablen erhält. Jeder Mensch hat individuelle Fähigkeiten, Schwerpunkte und Erfahrungen, die im Berufs- und privaten Alltag unterschiedlich stark zur Geltung kommen. Stark ausgeprägte Fähigkeiten stehen meist im Mittelpunkt, während schwach ausgeprägte Fähigkeiten hingegen zu wenig Platz für den dauerhaften Erfolg einnehmen können. Diese Buch hilft dem Leser dabei, sich mit seinen eigenen Einflussfaktoren auseinanderzusetzen, und so an seiner eigenen ICH-KULTUR zu arbeiten.

Im beruflichen Kontext braucht es vor allem in den Bereichen Leadership und Kommunikation Menschenkenntnis. Dafür sollten wir aber zunächst unsere eigenen Stressoren sowie die verschiedenen Einflüsse unserer beruflichen und privaten Lebenserfahrungen verstehen lernen. Sich eigenverantwortlich zu führen, heißt mehr als die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen. Anhand von Beispielen und angewandten Coaching-Methoden zeigt die Autorin auf, dass Selbstführung durch eine ausgeprägte ICH-KULTUR das Fundament für die Führung von Mitarbeitern ist. Besonders die Geschichte über Gert Simon und Mine schildert auf anschauliche Art und Weise, wie dieser Lernprozess erfolgreich gestaltet werden kann.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Wer wie ich als Zwillingskind aufwächst, weiß, was es heißt, angeglichen und verglichen zu werden. In den Sechziger- jahren des letzten Jahrhunderts neigte man dazu, Zwillingskinder dieselbe Kleidung tragen zu lassen. Auch bei uns war dies so. Als unsere jüngere Schwester kurz nach unserem ersten Geburtstag auf die Welt kam, wurden wir in unserem Dorf zum allseits bekannten Dreimädel-Haus.

Jutta Malzacher

Kapitel 2. Das Konzept ICH-KULTUR®

ICH-Kultur® ist ein pädagogisches Konzept mit soziopsychologischer, interkultureller Grundlage. Es dient der Unterstützung der Persönlichkeitsbildung für Selbstvertrauen, Gelassenheit und mentale Widerstandskraft, auch Resilienz genannt. Leben ist Lernen und Lernen ist Leben lernen.

Jutta Malzacher

Kapitel 3. Gert Simon und Mine

Gert Simon ist Single, Anfang vierzig und trägt am liebsten Pullover zu schlecht sitzenden Hosen. Im Sommer bedecken einfache T-Shirts seinen schlanken, muskellosen Körper. Sein seltenes Lachen verwandelt die sonst ausdruckslose Mimik zu einer sympathischen Grimasse. Dann werden seine grauen Augen und sein schmallippiger Mund zu Schlitzen.

Jutta Malzacher

Kapitel 4. The Presence Walk-About, A-Whole-Being-Experience

Um eine ICH-KULTUR® zu entwickeln, braucht der Mensch Zeit, Bewusstheit und Fokussierung. Seit vielen Jahren verbringen Menschen für ihre Kontemplation Auszeiten im Kloster. Die besonders inspirierende und beruhigende Atmosphäre, die von solchen Orten ausgeht, soll helfen, zu sich zu finden.

Jutta Malzacher

Kapitel 5. The Presence Walk-About, ein Körper-Seele-Geist-Erlebnis

Videocall an einem späten Sonntagnachmittag in Heidelberg und einem Septembermorgen in Ojo Caliente, New Mexico. Ich schätze diese fantastische Technologie hoch, seit sich die Qualität drastisch verbessert hat. Wenn man sich so lange kennt, wie Glenna und ich, sind geografische Distanzen durch Videocalls leicht zu überwinden.

Jutta Malzacher

Kapitel 6. Zehn Schritte zur kleinen ICH-KULTUR®

Seit 2016 führe ich eine Befragung zur ICH-KULTUR® durch mit Führungskräften aller Altersgruppen, Beratern und Lehrenden aus internationaler Wirtschaft, Bildung und Medizin. Das Ziel ist, herauszuarbeiten, welche Zielgruppe sich aus welchem Grund für ihre eigene ICH-KULTUR® interessiert und warum sie an sich arbeiten möchte.

Jutta Malzacher

Kapitel 7. Über die Autorin und ihre Einflussnehmer

Für die junge Pädagogikstudentin Jutta Malzacher waren die Vorlesungen und Seminare Max Klägers (1925–2016) Höhepunkte ihres Sprach- und Kunststudiums. Professor Kläger war ein Anhänger der Gestalttheorie und Rudolf Arnheims. Durch Studien belegte Max Kläger, dass Menschen nach ihrem vierzigsten Lebensjahr enorme Kreativitätsschübe entwickeln können, gegenüber der bis dahin anders lautenden Forschung.

Jutta Malzacher

Backmatter

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