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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

Mit Virtual Promoter zum Point of Experience

verfasst von : Albrecht Metter

Erschienen in: Digitalisierung im Handel

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Der stationäre Einzelhandel ist nach wie vor erste Anlaufstelle für Kunden im Handel und lässt den E-Commerce weit hinter sich. Jedoch vollzieht sich hier ein Wandel. Vor allem in Bezug auf die Zielgruppe der Digital Natives. Kunden wollen Relevanz, Aufmerksamkeit und Erlebnisse – am besten interaktiv und digital! AMERIA bietet mit ihren digitalen Lösungen für den stationären Handel die Möglichkeit, den Point of Sale zum Point of Experience zu machen. So nutzt zum Beispiel Virtual Promoter, die interaktive und gestengesteuerte Lösung für den Konsumentendialog, die Vorteile des stationären Handels und erweitert diese mit digitalen Tools. AMERIA nennt das Hybrid Retail: die Erweiterung des realen, stationären Point of Sale mit digitalen Lösungen. Virtual Promoter ist ein Screen, auf dem eine virtuelle Person Informationen zu Produkten vermittelt, die vor Ort im Geschäft erworben werden können. Der Avatar erkennt, wenn Passanten an ihm vorbeigehen, ruft diese zu sich und lädt sie zur Interaktion ein. Die Lösung lässt sich im Schaufenster und genauso auf der Ladenfläche einsetzen. So optimiert Virtual Promoter nicht nur das Image des Händlers oder Industriepartners, die Stoppingpower der Außenpräsenz und die Frequenzzuführung ins Geschäft, sondern auch den Abverkauf der beworbenen Produkte.
Literatur
Zurück zum Zitat Niemeier, S., Zocchi, A., & Catena, M. (2014). The changing role of the physical store. In: Reshaping Retail (S. 116–128). Cornwall: Wiley. Niemeier, S., Zocchi, A., & Catena, M. (2014). The changing role of the physical store. In: Reshaping Retail (S. 116–128). Cornwall: Wiley.
Metadaten
Titel
Mit Virtual Promoter zum Point of Experience
verfasst von
Albrecht Metter
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-55257-5_4

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