Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Mobilität — wieder nur ein neues Verwirrung stiftendes Buzz-Word? In den 80er Jahren und bis zum Anfang der 90er Jahre war mit diesem Stichwort die „ständige Erreichbarkeit“ eines Außendienstmitarbeiters gemeint. Mit der Einführung des GSM (Global System for Mobile Communications)-Netzes in Europa und Asien zu Beginn der 90er Jahre und dem explosionsartigen Anstieg der Teilnehmerzahlen wurde dieses Konzept Realität.
Bernd Diederich, Thomas Lerner, Roland D. Lindemann, Ralf Vehlen

2. Markt

Zusammenfassung
„With the growing convergence of the internet and the mobile phone, we believe that by 2003 more people will be accessing the web by mobile devices than by fixed pc“ (Ian Germer, Executive, New Products — Vodafone). Dieses Zitat unterstreicht die Euphorie der ersten Stunden des „mobilen Internets“. Von dieser Euphorie war nahezu jedes Telekommunikationsunternehmen angesteckt und bereit, fast jeden Preis zu bezahlen, um sich ein Stück dieses Zukunftsmarktes zu sichern.
Ralf Vehlen

3. Technik

Zusammenfassung
Mobile Commerce wird sich nur so schnell oder auch so langsam entwickeln, wie es die noch vorhandenen technischen Limitationen und bereits einsatzfahigen Innovationen erlauben.
Bernd Diederich

4. Praxisbeispiele

Zusammenfassung
Die Europäer stehen nach Studien führender Research-Unternehmen Anfang 200145 dem mobilen Business, das auf der WAP-Technik basiert, immer noch skeptisch gegenüber. Trotz steigender Verbreitung der erforderlichen Endgeräte waren laut Forrester Research erst 2,5 Millionen Westeuropäer regelmäßige Nutzer der mobilen Dienstleistungen.
Thomas Lerner

5. Mobile Zahlungssysteme

Zusammenfassung
Am Geschäftsfeld Mobile Payment scheiden sich zur Zeit die Geister. Für die Optimisten ist es der Geschäftsbereich des Mobile Business schlechthin. Von Killerapplikation, der Querschnittsfunktion des Mobile Commerce ist die Rede. Oder es sind Aussagen zu hören wie „man verlässt eher seine Wohnung ohne Geldbörse als sein Mobiltelefon zu vergessen.“ Die Skeptiker behaupten Geld und Bezahlen ist Gewohnheitssache und Gewohnheiten ändern sich nicht von heute auf morgen. Bei dieser Haltung mögen auch die Erfahrungen mit dem Electronic Payment oder der Geldkarte eine Rolle spielen, die in der Vergangenheit auch mit großen Erwartungen verknüpft waren.
Thomas Lerner

6. Sicherheit

Zusammenfassung
Information ist die Währung der digitalen Wirtschaft. Das Nachmachen, Verändern, der unberechtigte Zugang oder die missbräuchliche Nutzung von Informationen ist daher unbedingt zu verhindern. In der realen Welt schützen Unternehmen ihre Anlagen durch Sicherheitskräfte und Alarmanlagen vor missbräuchlicher Nutzung, Diebstahl oder Feuer sowie durch besonders abgesicherte Bereiche, Identifikations- und Authorisierungsmechanismen. Die gleichen Maßnahmen müssen auch auf die virtuelle Welt übertragen werden.
Thomas Lerner

7. Strategie

Zusammenfassung
Die Industrie der mobilen Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) sowie die einschlägige Berichterstattung und erste Studien zeichneten noch zum Jahreswechsel 1999/ 2000 ein sehr rosiges Bild vom „Mobilen Internet Markt“, der den Beteiligten einerseits mit ständig steigenden Nutzerzahlen auch exponentiell steigende Umsätze bescheren sollte und den Nutzer andererseits durch maximale Servicenutzung „anything, anywhere, anytime“ beglücken wollte.
Roland D. Lindemann

Backmatter

Weitere Informationen