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2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Mobile vs. Ubiquitous vs. Portable Computing – einige Bemerkungen zu den Begriffen – und zur Case-based Evidence einer Daten-Bank

verfasst von: Georg Rainer Hofmann

Erschienen in: Mobile Anwendungen in Unternehmen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Das Kapitel verfolgt zunächst eine Begriffsklärung – um den Terminus „mobile computing“ von Szenarien mit portablen(!) Endgeräten und von ubiquitären(!) Daten und Computerleistung abzugrenzen. Vor dem Hintergrund der Analogien von „Ubiquität von Daten und Geld“ sowie von „Personalisierte Computerleistung und Vermögensverwaltung“ wird weiter mit dem Ansatz der Case-based Evidence gezeigt, in welche Richtungen sich „mobile portable ubiquitous computing“ strukturell und künftig weiter entwickeln könnte.

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Fußnoten
1
Der militärische Kontext wird heute noch im Begriff der „Mobilmachung“ transparent, wörtlich bedeutet dies bekanntermaßen „in Marschbereitschaft setzen“.
 
2
Dies trifft im Besonderen auf (in der Tat der gleiche Wortstamm!) die Möbel zu.
 
3
Obwohl man die Rechenzentren großer mobiler Systeme (zu denken wäre hier etwa an ein großes militärisches System, wie einen Flugzeugträger) kaum unter „mobile computing“ fallen, mobil sind sie freilich doch – denn ortsfest sind sie allemal nicht.
 
4
Der Begriff „portable“ (aus dem Englischen!) für ein – durch eine einzelne Person mit sich herum – tragbares Rundfunkempfangsgerät ist hingegen irgendwie aus der Mode gekommen.
 
5
Das – von M. Luther aufgeworfene – Problem ist, wie die leibliche Allgegenwart J. Christi bei jedem(!) und jeweiligen(!) Abendmahl zu erklären sei – nach jahrelanger Diskussion (1947–1957) gelangte die Evangelische Theologie dann in den sogenannten „Arnoldshainer Thesen“ zu einer gemeinsam zu vertretenden Position.
 
6
Eigenartigerweise scheint die Ubiquität gewisser(!) einzelner(!) Güter und auch Markennahmen – ausgewählt nach eigentlich welchen Kriterien? – den speziellen Unmut der sogenannten „Globalisierungsgegner“ hervorzurufen.
 
7
Der Radiowecker ist – an und für sich – schon ein Phänomen!
 
8
Sehr erhellend hier der – auf die entsprechende Tätigkeit in einer Küche bezogene – im Jahr 2002 benützte Werbeslogan des Hessischen Rundfunks „Wer spülen will, muss hören“.
 
9
Ohne Zweifel kann hier der wasserdichte Dusch-Radioempfänger als eine konzeptionelle Weiterentwicklung des bereits erwähnten Radioweckers gelten.
 
10
Sic. Zwar heißt es Automobil, gleichwohl scheint das Autoradio – ob seines festen Einbaus – eher zu den im Inertialsystem Automobil stationär-ortsfesten Geräten zu gehören. Allerdings sind in den 1980er-Jahren, speziell in Südeuropa, zu Fuß gehende Autofahrer zu beobachten gewesen, die ihr Autoradio mit sich führten, zur Abwehr der allfälligen Entwendung desselben aus dem geparkten Automobil – heutzutage (im Jahr 2016) nur noch sehr vereinzelt auftretend.
 
11
Des Users Ausruf „ich hab‘ hier kein Netz“ hat zuweilen einen desparaten Unterton – wer hätte in der Mitte der 1990er-Jahren schon geglaubt, dass ca. 20 Jahre später der Nutzwert eines ICE-Reisezugs maßgeblich von der möglichst permanenten Verfügbarkeit einer Internetanbindung für die portablen Endgeräte der Reisenden – für welche „Anwendungen“ auch immer – bestimmt sein würde?
 
12
Es lassen sich, neben dem berühmten Wiener Neujahrkonzert, weitere taugliche Beispiele für echte (globale!) Ubiquität zu finden. Vielleicht fallen die Eröffnungsfeiern von olympischen Spielen darunter, oder Finalspiele von Fußballweltmeisterschaften. Die päpstlichen Segnungen zu Ostern und Weihnachten bilden hier noch einmal eine spezielle Kategorie; in das urbi et orbi sind Radiohörer und Fernsehzuschauer jedenfalls explizit mit einbezogen!
 
13
So wie bei Luthers Problem ? – siehe oben!
 
14
Zu unterscheiden ist hier wohlweislich, dass nicht die Musiker, sondern das zu hörende Konzert tatsächlich ubiquitär ist.
 
15
Das bekannte kritisch-rationale „Drei-Welten-Modell“ in der Version nach K. Popper und J. Eccles [28] unterscheidet: Die Welt 1, das ist die Welt der physikalischen Gegenstände (alle Materie, lebende Organismen, die „Sachen“, …); die Welt 2, das ist die Welt der subjektiven Erlebnisse (Empfindungen der Menschen und Tiere, Ich-Bewusstsein, Wissen um den eigenen Tod, „the self“ – in J. Eccles‘ Diktion, …), und die Welt 3, das sind die Erzeugnisse des menschlichen Geistes (menschliche Sprachen, Mythen, Kunstwerke, wissenschaftliche Entdeckungen, …, und auch Software, Daten, usw.). Siehe hierzu – neben [28] – auch https://​de.​wikipedia.​org/​wiki/​Drei-Welten-Lehre.
 
16
Dies gilt nicht für die „Marke“ dieser Hardware oder ihre prospektive Verfügbarkeit – hier kann „Ubiquität“ im oben genannten Marketing-Sinn durchaus gegeben sein.
 
17
Es braucht also, in anderen Worten, immer ein „erkennendes Subjekt“ (das ist als „the self“ der „Welt 2“ nach Popper zugehörig), welches die präsentierten Inhalte zur Kenntnis nehmen kann. Diese absolut zentrale Rolle des erkennenden Subjekts dürfte den einem primitiven Materialismus, beziehungsweise naiven Realismus, zugeneigten Ingenieuren doch eher fremd sein.
 
18
Was man sehr schön illustrieren kann am Beispiel einer Raumsonde, von der man keine Signale auf der Erde mehr empfängt. Es macht – in der Tat – keinen Unterschied, ob die Sonde noch arbeitet, oder was auch immer. Ohne erkennende Subjekte hat die Sonde den Horizont der Erkenntnis verlassen.
 
19
Wobei – im Sinne einer Definition – unter „Computer“ die Turingsche und Mooresche Form der Rechenmaschinen, Geräte der sinnvollen Automatisierung, und Maschinen für die Nutzung multimedialer Unterhaltung subsummiert werden sollen.
 
20
Das Genre der Science-Fiction-Literatur hat solche Probleme natürlich längst gelöst, M. Chrichton beschreibt im Roman „Time Line“ [4] einen universellen, vor allem für die Sprachübersetzung und für die interpersonelle Kommunikation einsetzbaren Quantencomputer, den man im Gehörgang eines Ohres tragen kann – während die Resultate heutiger Übersetzungscomputer (und Internet-Übersetzungsprogramme) eher als Stoff für unterhaltsame Glossen herhalten müssen …
 
21
Zu nennen sind hier etwa die diversen social networks, für welche Funktionen zum elektronischen Austausch und zur Weiterverarbeitung der persönlichen Daten ganz nützlich wäre, was aber (zum Teil) deren originären Geschäftsmodelle zuwider läuft.
 
22
Siehe hierzu auch weiterführend und aktuell den Wikipedia-Artikel zur Case-based Evidence.
 
23
Es mag dahingestellt sein- und bleiben, inwieweit die mit Popularität oft verbundene Überschätzung eines Phänomens auch für design science research zutrifft.
 
24
Banknoten aus Papier waren natürlich auch ein Beitrag, die Zahlungsmittel physisch leichter, und damit Geld „tragbarer“ – portabel und mobiler, in der Tat – zu machen.
 
25
Das heißt hier: Nicht amateurmäßiger Ebene, also gegen Entgelt.
 
26
Eine Daten-Bank ist also eine „Bank für Daten“!
 
27
Wahrscheinlich assoziieren viele Bankkunden diese Sicherheit immer noch mit dem stählernen Tresor im Keller und einem burgähnlichen Bankgebäude.
 
28
Mithin könnte man auch von ubiquitous banking bei der „Daten-Bank“ sprechen.
 
29
Es weigert sich – aus Sicherheitsgründen – jedenfalls nur ein verschwindend geringer Anteil der Bankkunden, die PIN entgegen zu nehmen.
 
30
Hier ist „Sicherheit“ wohl lediglich eine Art von Emotion auf Kundenseite, welche allerdings nur durch sehr teure Marketing- und Werbemaßnahmen vermittelbar ist.
 
31
Die Ausführung der einzelnen Buchungen, etc., kostet – absolut gesehen – nur relativ geringe Beträge; erst die Akkumulation über einen längeren Geschäftsraum macht die Lukrativität aus.
 
32
Man vergleiche nur die Kundenfluktuationsrate einiger Banken und Sparkassen mit der Scheidungsrate in einigen deutschsprachigen Gegenden.
 
33
Die Daten-Bank wird daher als lukrative Anwendung insbesondere für Studierende – als definierte Nutzergruppe – weiter diskutiert.
 
34
Ohne Zweifel repräsentiert die Konsumgruppe der Studenten eine enorme gegenwärtige und potentielle Kauf- und Innovationskraft. Wo wäre die Verbreitung des „Internet“ heute, wäre sie nicht von – vormals studentischen – Nutzern im Berufsalltag vorangetrieben worden?
 
35
Es stellt sich die Frage, wie der organisatorische Bereich umrissen ist: Einerseits handelt es sich um eine personalisierte IT-Umgebung, andererseits sind – wie sich in der Diskussion der Lebenslagen zeigt – auch Datenstrukturen im Verantwortungsbereich der Hochschule adressiert, welche quasi „hoheitlich“ festzulegen sind, und für die entsprechende Nutzungsschemata zu entwerfen sind.
 
36
Wohl jeder Hochschullehrer kennt die Fälle der einschlägigen Dramen, welche sich im Bereich des Sujets „Die-Daten-einer-Abschlussarbeit-wurden-versehentlich-gelöscht-es-gibt-keine-Sicherungskopie-aber-der-Student-selbst-ist-völlig-unschuldig“ abspielen, bzw. abgespielt haben!
 
37
Hier spielt die Versionskontrolle ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle.
 
38
Die Feststellung, ob ein Student ordnungsgemäß zu einer Prüfung angemeldet ist, ist sehr zeitraubend und fehleranfällig, falls der Vorgang manuell und papiergebunden ausgeführt werden muss. Die Verwendung eines „maschinenlesbaren Studentenausweises“ würde hier für alle Beteiligten große Vorteile mit sich bringen: Neben der Identifikation der Person sollte es eine Aufzeichnung der bisherigen Studienleistungen ermöglichen, die Berechtigung zur Prüfungsteilnahme fehlerfrei und schnell festzustellen.
 
39
Wie allgemein beobachtbar, verursacht eine Barzahlungskasse in der Mensa einen größeren Stau als die eigentliche Essensausgabe.
 
40
Einem On-dit zufolge liegt in der – allerdings wenig legalen – Beschaffung von Audio- und Videodateien „aus dem Netz“ ein wesentliches Motiv für den Betrieb von Computern und die Nutzung von Online-Diensten im privaten Bereich. Es sind daher interessante Seiteneffekte im Privacy- und Security-Bereich zu gegenwärtigen. Das dargelegte „Daten-Bank“-Szenario wird sich möglicherweise ähnlichen Diskussionen gegenübersehen, wie der traditionelle Bankensektor in der „Schwarzgeld“-Frage: Unter welchen Umständen(?) darf eine Daten-Bank von welchen Personen(?) welche Daten(?) entgegennehmen, verwahren, etc., welche nach Maßgabe welcher gesetzlichen Bestimmungen(?) welchen Landes(?) illegal erworben worden sind?
 
41
Darüber hinausgehend ist das Modell selbstredend vermittelbar – weil der Leser die Ausführungen zu verstehen in der Lage ist.
 
Literatur
1.
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Metadaten
Titel
Mobile vs. Ubiquitous vs. Portable Computing – einige Bemerkungen zu den Begriffen – und zur Case-based Evidence einer Daten-Bank
verfasst von
Georg Rainer Hofmann
Copyright-Jahr
2016
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-12010-8_2

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