Skip to main content
main-content

01.03.2018 | Mobilitätskonzepte | Infografik | Onlineartikel

Diese Diesel-Alternativen bevorzugen die Deutschen

Autor:
Christiane Köllner

Das Bundesverwaltungsgericht hat mit seinem Urteil den Weg für Diesel-Fahrverbote frei gemacht. Wie reagieren die Bürger darauf? Sie wollen auf ÖPNV, Rad und E-Auto umsteigen.

Eine Mehrheit der Deutschen ist bereit, bei künftigen Diesel-Fahrverboten auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Beliebteste Alternative sind für zwei Fünftel der Verbraucher (38 Prozent) Bus und Bahn. Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) gibt an, er würde das Fahrrad nutzen. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) zieht ein Elektroauto in Betracht. 34 Prozent der Befragten würden auch auf ein Benzin-Fahrzeug umsteigen. Das geht aus einer YouGov-Umfrage im Auftrag des Ökostromanbieters Lichtblick hervor, die vor dem Hintergrund drohender Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in deutschen Innenstädten nach bevorzugten alternativen Verkehrsmitteln zum Diesel gefragt hatte. 

Wie werden Elektroautos attraktiv?

Glaubt man der Umfrage, dann könnten die Diesel-Fahrverbote auch E-Autos neuen Schub verleihen. Doch damit E-Autos zu einer Alternative werden, fordern über 60 Prozent der Befragten eine verbesserte Reichweite, preiswertere Modelle, einen zügigen Ausbau des Ladenetzes und schnelle Ladevorgänge.

Eine besondere Hürde für E-Auto-Fahrer sei das Stromladen unterwegs. 60 Prozent der Verbraucher erwarten, dass der Ladevorgang einfach und die Preise transparent sind. 41 Prozent wollen den Strom ihres privaten Energieversorgers auch an öffentlichen Ladesäulen nutzen können – zum gleichen Preis wie zuhause.

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

Das könnte Sie auch interessieren

28.02.2018 | Fahrzeugtechnik | Nachricht | Onlineartikel

Der VDA-Kongress im Schatten von Leipzig

28.02.2018 | Motorentechnik | Nachricht | Onlineartikel

Jürgen Resch überrascht die Motorenelite

27.02.2018 | Dieselmotor | Kommentar | Onlineartikel

Kein Happy End für den Diesel

27.02.2018 | Emissionen | Nachricht | Onlineartikel

Diesel-Fahrverbote sind ausnahmsweise möglich

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper

- ANZEIGE -

Und alles läuft glatt: der variable Federtilger von BorgWarner

Der variable Federtilger von BorgWarner (VSA Variable Spring Absorber) ist in der Lage, Drehschwingungen unterschiedlicher Pegel im laufenden Betrieb effizient zu absorbieren. Dadurch ermöglicht das innovative System extremes „Downspeeding“ und Zylinderabschaltung ebenso wie „Downsizing“ in einem bislang unerreichten Maß. Während es Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz steigert, reduziert es gleichzeitig die Emissionen, indem der VSA unabhängig von der Anzahl der Zylinder und der Motordrehzahl immer exakt den erforderlichen Absorptionsgrad sicherstellt.
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

Fahrzeuge der Zukunft: Weitere intelligente Lösungen von TE Connectivity (TE)

Wie unsere erprobte Technologie und Erfahrung das 48-V-Bordnetz noch attraktiver machen.
Vieles spricht dafür, den elektrischen Antriebsstrang eines Fahrzeugs mit einem zusätzlichen 48-Volt-System auszustatten: Die Energierückgewinnung (Rekuperation) bei fast 90% der Bremsvorgänge reduziert sowohl Kraftstoffverbrauch als auch CO2-Emissionen. Und  das von einem 48-Volt-Elektromotor bereitgestellte zusätzliche Drehmoment unterstützt einen kleineren Verbrennungsmotor in der Beschleunigungsphase. Mehr dazu erfahren Sie hier!

- ANZEIGE -

Nachhaltige 48V-Antriebslösungen entwickeln

Für die Entwicklung nachhaltiger 48-Volt-Antriebslösungen werden geeignete Tools für das Testen von Mikro- und Mildhybridystemen im Niedervoltbereich benötigt. Optimalerweise lassen sich diese Tools auf einfache Weise in vorhandene Prüfstände integrieren. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise