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26.02.2018 | Mobilitätskonzepte | Nachricht | Onlineartikel

Bosch steigt mit Zukauf ins Mitfahrservice-Geschäft ein

Autor:
Patrick Schäfer

Bosch kauft das US-Carpooling-Start-up Splitting Fares. Damit steigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ins Geschäft mit Mitfahrservices ein.

Splitting Fares wurde 2015 gegründet und stellt für Unternehmen, Universitäten oder Stadtverwaltungen eine Plattform bereit, auf der Fahrgemeinschaften angeboten werden können. Mit einer App werden Menschen zusammengeführt, die den gleichen Arbeitsweg haben. Mittels eines Algorithmus wird eine passende Fahrgemeinschaft und die schnellste Route berechnet. Aktuell nutzen den Dienst rund 140.000 Nutzer in den USA, Mexiko und Deutschland.

Mit dem Ride-Sharing-Dienst will Bosch seine vernetzten Mobilitätsservices stärken. Laut Statista ist der Bereich digitale Dienste und Apps für Fahrgemeinschaften ein Wachstumsmarkt, dessen Nutzerzahl bis 2022 weltweit um 60 Prozent auf 685 Millionen steigen soll. Digital organisierte Fahrgemeinschaften könnten die Zahl der von Berufspendlern verursachten Staus verringern.

Das B2B-Angebot bietet Fahrgemeinschaften unter Kollegen einer Firma, sodass niemand zu völlig Fremden ins Auto steigen muss. Die App zeigt nach einer Registrierung Ankunftszeiten in Echtzeit, Kosten können online direkt zwischen Kollegen geteilt und abgerechnet werden. "Das Smartphone wird zunehmend zum wichtigsten Verkehrsmittel", meint Dr. Markus Heyn. "Die Vernetzung von Verkehrsteilnehmern und Verkehrsmitteln ermöglicht die flexible, intermodale Mobilität: Binnen Sekunden kann jeder entscheiden und mit wenigen Klicks buchen, wie er unterwegs sein will", so das Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH weiter.

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