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Über dieses Buch

​Martina Schneller untersucht die Herausforderungen in der Arbeitswelt der Bauleitung, die von Informatisierung, schneller Technologisierung, Akzeleration, Verrechtlichung sowie Ökonomisierung geprägt sind. Bausteine bieten Verbesserungspotenziale durch Handlungshilfen und Werkzeuge, wie z. B. der Applikation zur Schnittstellenanalyse und Prozessoptimierung. Die Autorin präsentiert ein modulares Qualifizierungssystem zur „Assistenz der Bauleitung“. Das Ergebnis ist ein Modulhandbuch, welches sowohl in Form einer dualen Ausbildung wie auch als Weiterbildung umgesetzt werden könnte. Außerdem entwickelt sie ein Konzept für ein „Informationssystem über deutsche Regelwerke mit Bedeutung für die Bauleitung“.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung und Hintergrund

Zusammenfassung
Die Aufgaben der Bauleitung sind geprägt durch die Vielfalt der unterschiedlichen Anforderungen, den raschen Wechsel der Tätigkeiten bei häufiger Erfordernis situativen Reagierens, die hohe Verantwortung für Menschen wie Sachwerte, starken Termindruck, teilweise unerwartete Entscheidungserfordernisse und die „Sandwichposition“, d. h. den Ausgleich von unterschiedlichen Interessen, wie zum Beispiel von Bauherr und Firmenleitung.
Martina Schneller

2. Grundlagen und Definitionen

Zusammenfassung
Um einen leichteren und umfassenden Einstieg in die Thematik der vorliegenden Arbeit zu ermöglichen, sollen im folgenden Kapitel Grundlagen und Definitionen zur Baustellen- Führungskraft, der empirischen Forschungsmethodik und der arbeitswissenschaftlichen Basis dargestellt werden.
Martina Schneller

3. Situationserfassung Bauleitung

Zusammenfassung
Die Ist-Zustandserfassung wurde, wie in Kapitel 1.5 beschrieben, mit verschiedenen Methoden und Verfahren durchgeführt, die Ergebnisse sind Inhalt des folgenden Kapitels.
Martina Schneller

4. Modell zur Verbesserung der Lebensarbeitsgestaltung – Verbesserungspotenziale

Zusammenfassung
Dieses und die beiden folgenden Kapitel stellen den Hauptteil dieser Arbeit dar. In Kapitel 4 werden sechs der neun Bausteine des Modells zur Verbesserung der Lebensarbeitsgestaltung von Baustellen-Führungskräften vorgestellt. Einige Bausteine davon wurden im Rahmen des Projektes EBBFü als Pentagon der Bauleitung teilweise umgesetzt und zum Zweck der Erprobung den Praxispartnern zur Verfügung gestellt.
Martina Schneller

5. Modellbaustein: Assistenz der Bauleitung

Zusammenfassung
Wie oben bereits beschrieben, gehört der Bauleiter zu einer stark belasteten Personengruppe, für die unterschiedliche Entlastungsideen entwickelt worden sind. Eine dieser Ideen ist, dem Bauleiter eine Assistenz an die Seite zu stellen, die ähnlich wie bei einem Arzt, einfache und zuarbeitende Tätigkeiten übernehmen und eigenständig abwickeln kann. Die Assistenz der Bauleitung sollte sowohl im kaufmännischen wie auch im technischen Bereich ausgebildet sein, damit die notwendigen Kompetenzen vorhanden sind. Um Aufgaben der Bauleitung eigenständig auszuführen und so die Bauleitung zu entlasten.
Martina Schneller

6. Modellbaustein: REG-IS Bauleitung

Zusammenfassung
Hinter dem Pseudonym REG-IS Bauleitung steckt ein Informationssystem über deutsche Regelwerke mit Bedeutung für Baustellen-Führungskräfte.
In der sich ständig ändernden Regelwelt, in der eine Baustellen-Führungskraft immer auf dem aktuellen Stand sein muss, soll die Umsetzung dieses Bausteins ebenfalls entlastend wirken.
Martina Schneller

7. Fazit und Ausblick

Zusammenfassung
Die Arbeitswelt der Baustellen-Führungskräfte ist geprägt durch eine Vielfalt von unterschiedlichen Anforderungen, den raschen Wechsel der Tätigkeiten bei häufiger Erfordernis situativen Reagierens, die hohe Verantwortung für Menschen wie auch für Sachwerte, starken Termindruck, teilweise unerwartete Entscheidungserfordernisse und die „Sandwichposition“, d. h. den Ausgleich von unterschiedlichen Interessen, wie zum Beispiel von Bauherr und Firmenleitung.
Martina Schneller

Backmatter

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